| Regie, Drehbuch |
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| * 03. Dezember 1930 Paris Frankreich |
Jean-Luc Godard ist einer der bedeutendsten französischen Regisseure und einer der bekanntesten Vertreter der Nouvelle Vague, der Bewegung, die ab Ende der 1950er Jahre das französische Kino revolutioniert und die Film- und Bildsprache bis in die Gegenwart nachhaltig beeinflusst. Der Autorenfilmer darf als ihr innovativster und radikalster Vertreter gelten und entwickelt eine Filmsprache, die mit sämtlichen Konventionen filmischen Erzählens bricht. Zwischen Montage und Bruch verknüpft der Filmemacher Literatur und Musik und Bild zu einem essayhaften Nebeneinander, in dem sich die Wahrnehmung des Regisseurs wie die des Zuschauers stets neu konfiguriert.


