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Rainer Werner Fassbinder

Rainer Werner Fassbinder
Regie, Regie-Assistenz, Drehbuch, Kamera, Architektur, Liedtext, Ton, Schnitt, Darsteller, Produzent

* 31. Mai 1945
Bad Wörishofen
Deutschland
† 10. Juni 1982
München
Deutschland
andere Namen Franz Walsch

RAINER WERNER FASSBINDER • Biographie Seite 1/1

Rainer Werner Fassbinder war ein Rebell, ein Provokateur, ein genialer, vom Film besessener Regisseur und Autor. Als wichtigster Vertreter des Neuen deutschen Films wird er in den 1970ern und 1980ern weltweit bekannt, seine radikal-subjektiven Darstellungen, die auch vor politischen Themen nicht zurückschrecken, lassen Massen erzittern - sei es vor Furcht, Ehrfurcht oder Empörung. Rainer Werner Fassbinder dreht in seiner 13-jährigen Schaffensphase insgesamt 43 Filme, schreibt 30 Theaterstücke, führt daneben Regie bei Theaterinszenierungen und schreibt unablässig an neuen Drehbüchern und Konzepten für Theater und Film. Auch als Schauspieler ist er in eigenen und fremden Produktionen zu sehen. Abrupt, mit nur 37 Jahren, endet das Leben dieses Ausnahmetalents und Workaholics, der am Ende mit seinem eigenen Lebenstempo nicht mehr schritthalten kann.

Geboren wird Rainer Werner Fassbinder am 31. Mai 1945 in Bad Wörishofen im Allgäu. Sein Elternhaus ist gut situiert, sein Vater Dr. med. Helmut Fassbinder Arzt und seine Mutter Liselotte Fassbinder Übersetzerin. Als er 6 Jahre alt ist, lassen sich seine Eltern scheiden. Während Mutter und Sohn in München bleiben, zieht sein Vater. Kurz darauf erkrankt seine Mutter schwer und Rainer Werner Fassbinder kommt in ein Kinderheim. Einen nicht unerheblichen Teil seiner Kindheit und Jugend verbringt er daraufhin wenig sesshaft. Abwechselnd lebt er in Internaten, Heimen oder bei Verwandten. Rückblickend bezeichnet Rainer Werner Fassbinder Filme als Zufluchtsorte, die ihm in dieser Zeit Sicherheit bieten, das "Gefühlskino" des nach Amerika emigrierten deutschen Hollywood-Regisseurs Detlef Sierk hat ihn nach eigenen Angaben maßgeblich beeinflusst. Emotionen, Subjektivität und kompromisslose Gefühle sind die Eigenschaften dieser Melodramen, die Rainer Werner Fassbinder auch in seinen späteren Filmen zu Leitmotiven für seine Filmfiguren werden lässt.

1959 heiratet seine Mutter den Journalisten Wolff Eder. Nach etlichen Schulwechseln, mehreren Grundschulen und Gymnasien in München und Augsburg verlässt Rainer Werner Fassbinder 1961 die Schule ohne Abschluss. Er zieht zu seinem Vater, der wegen illegaler Abtreibungen zeitweise seine ärztliche Zulassung verloren hat, nach Köln und verdient sich dort sein Geld als Eintreiber überfälliger Mieten. Abends holt Rainer Werner Fassbinder an der Abendschule sein Abitur nach, verfasst Kurzgeschichten und Skizzen von Theaterstücken.

1963 kehrt der nun 18-jährige zurück nach München, um an mehreren privaten Schulen Schauspielunterricht zu nehmen. Im Friedl Leonhard Studio lernt er seine spätere "Muse" und Lieblings-Darstellerin Hanna Schygulla kennen. Drei Jahre später, 1966, bewirbt sich Rainer Werner Fassbinder bei der neu eröffneten Deutschen Film- und Fernsehakademie in München, wird dort jedoch nach der Aufnahmeprüfung abgelehnt. Ähnlich ergeht es ihm bei den Aufnahmeprüfungen für staatliche Schauspielschulen. Nach diesen Niederlagen bemüht sich Rainer Werner Fassbinder, der seinen großen Traum vom Filmemachen nicht aufgeben will, praktische Filmerfahrung zu sammeln. So arbeitet er unter anderem an Dokumentationen der Regisseure Max Willitzki und Bruno Jori. Erste eigene Projekte sind im Winter 1966/1967 die Kurzfilme DIE STADTSTREICHER (1966), DAS KLEINE CHAOS (1966) und der heute verschollene THIS NIGHT. Finanziert werden sie ausnahmslos durch den Schauspieler Christoph Roser, dem damaligen Lebensgefährten Rainer Werner Fassbinders, der auch als Darsteller mitwirkt. Ebenfalls als Schauspieler verdingt sich zu dieser Zeit der angehende Regisseur selbst - in Statistenrollen am Theater und in Lehrfilmen der Bundeswehr. 1967 versucht er es erneut an der Filmhochschule in Berlin, doch dieses Mal wird er abgelehnt, ohne zum Eignungstest eingeladen zu werden.

Im gleichen Jahr kommt Rainer Werner Fassbinder durch seine frühere Mitschülerin an der Schauspielschule Mariete Greiselis mit der experimentellen Theaterszene Münchens in Kontakt. Bei der Gruppe Action-Theater springt er zunächst als Darsteller in Peer Rabens Inszenierung der "Antigone" ein, sein Regie-Talent wird hier schnell erkannt und wenige Monate später ist er bereits kreativer Kopf und leitende Hand des Theaters. Nach und nach integriert Rainer Werner Fassbinder Menschen aus seinem Umfeld in die Gruppe. Auf diese Weise gelangen die Schauspielerin Hanna Schygulla und die eigentliche Sekretärin Irm Hermann, deren Schauspielkarriere beinahe gegen ihren Willen von Rainer Fassbinder selbst beschlossen wird, zum Action-Theater. Im Frühjahr 1968 führt die Gruppe mit "Katzelmacher" das erste eigene Stück Rainer Werner Fassbinders auf. Wenige Monate später wird das Theater nach anhaltenden Querelen mit den Nachbarn und der Hausverwaltung geschlossen. Aus dem kurzfristig obdachlosen Ensemble formt sich nun das "antiteater" unter der Leitung Rainer Werner Fassbinders. Einen Namen, auch über die Grenzen Münchens hinaus, macht sich das Theater mit innovativen bis sperrigen Inszenierungen von Klassikern und besonderen szenischen Collagetechniken. Auch das nationale Fernsehen wird aufmerksam: Im November 1968 strahlt die ARD erstmals einen von Hellmuth Karasek verfassten Fernsehbeitrag über Rainer Werner Fassbinder und das antiteater aus.

Trotz der Erfolge als Theaterregisseur - sein Traum war und bleibt der Film. Rainer Werner Fassbinder sieht das Theater als Umweg auf seinem Weg zum Ziel, den er eine Zeit lang gehen muss, da seine Studienpläne sich nicht verwirklichen lassen. 1969 dann dreht er mit dem antiteater-Ensemble und in privater Finanzierung seinen ersten Spielfilm, das Gangstermelodram LIEBE IST KÄLTER ALS DER TOD (1969), der auf der Berlinale uraufgeführt wird. Der im gleichen Jahr gedrehte Film KATZELMACHER (1969) wird bei der Filmwoche in Mannheim zu seinem großen künstlerischen Durchbruch. Der Film wird auf mehreren Festivals sowie mit fünf Bundesfilmpreisen ausgezeichnet. Die damit verbundene Prämie von ca. 400 000 DM wird sofort in neue Filmprojekte investiert. In den Jahren 1969/1970 entstehen zwei Hörspiele, TV-Aufzeichnungen von in Bremen inszenierten Stücken und eigene Inszenierungen in München, Berlin und Bremen. Daneben dreht der nun 24-jährige gemeinsam mit dem antiteater in diesem Zeitraum nicht weniger als neun Filme. Nach LIEBE IST KÄLTER ALS DER TOD (1969) und KATZELMACHER (1969) werden die Gangsterfilme GÖTTER DER PEST, RIO DES MORTES (1970) und DER AMERIKANISCHE SOLDAT (1970), die Milieustudie im Kleinbürgertum WARUM LÄUFT HERR R. AMOK? (1970), das Melodram WHITY (1971), der Revolutionsfilm DIE NIKLASHAUSER FAHRT (1970), der verschachtelte Film WARNUNG VOR DER HEILIGEN NUTTE (1971) sowie die Marieluise Fleißer-Adaption PIONIERE VON INGOLSTADT (1971) fertig gestellt.

Während dieses Drehmarathons beginnen Spannungen in der Gruppe um den jungen Regisseur aufzutreten. Am Set von WHITY (1971) in Spanien kommt es 1970 zum Streit. Filmisch umgesetzt werden diese chaotischen Dreharbeiten von Rainer Werner Fassbinder dann in verdeckter Form in dem folgenden Film WARNUNG VOR DER HEILIGEN NUTTE (1971). Die Idee des antiteaters als demokratische, kreative Künstlerkommune wird dabei als Utopie enttarnt - ist Rainer Werner Fassbinder doch schon lange bestimmendes Element der Gruppe. Bei beiden Filmen arbeitet der Künstler das erste Mal mit dem Kameramann Michael Ballhaus zusammen. Hier lässt sich auch eine Weiterentwicklung in der Ästhetik Rainer Werner Fassbinders ausmachen. Hatte er mit dem antiteater einen theaterhaften, statischen Stil zur Symbolisierung von gesellschaftlichem Stillstand und Monotonie etabliert, der besonders in KATZELMACHER (1969) evident ist, so entwickelt sich nun mit den steigenden technischen und finanziellen Möglichkeiten und der Zusammenarbeit mit dem Kamera-Profi Michael Ballhaus ein neues erzählerisches Mittel, die erzählerischen Kamerafahrten. Trotz der Weiterentwicklungen zu seinen früheren Filmen zeigen die beiden Produktionen nur mäßige Erfolge bei Kritikern und Publikum. Etliche Produktionen der letzten Jahre manövrieren Rainer Werner Fassbinder im Jahr 1971 an den Rande des finanziellen Ruins. Trotzdem gründet er im selben Jahr seine erste Produktionsfirma, die Tango-Film. Die Produktion HÄNDLER DER VIER JAHRESZEITEN (1972) ist der erste Film, den Rainer Werner Fassbinder ohne den Rückhalt des antiteaters dreht. Dieser Film weist auffällig gefühlvolle Züge auf, als es die Zuschauer bisher von der kühlen Optik und den stilisierten Helden früherer Filme kennen. Auch wenn das antiteater in der Form nicht mehr existiert, arbeiten viele der ehemaligen Mitglieder, wie Hanna Schygulla, Ingrid Caven, Irm Hermann, Harry Baer, Kurt Raab und Peer Raaben an vielen weiteren Produktionen mit Rainer Werner Fassbinder zusammen.

Als Regisseur auf sich gestellt, wagt er sich nun an die scheinbar einfachen, trivialen Geschichten heran und schreckt nicht vor einer großen Portion Pathos und Emotionen zurück. Seiner Kindheitsliebe, dem Melodram, setzt Rainer Werner Fassbinder einige Denkmäler in seinem filmischen Gesamtwerk. Ein Trick: Er kopiert in Werken wie DIE BITTEREN TRÄNEN DER PETRA VON KANT (1971), MARTHA (1974) und ANGST ESSEN SEELE AUF (1974) nicht einfach den von ihm so geschätzten Stil der Hollywood-Regisseure der 1950er Jahre, sondern schafft es, ihre emotionalen Effekte durch gezielte filmische Zitate in seine Filme zu übertragen und ihnen mit aktuellen sozialkritischen Inhalten seinen persönliche Stempel aufzudrücken. Auch weiß Rainer Werner Fassbinder, dass das Genre des Melodrams, abgesehen von ihm selbst, auch ein großes Publikum anspricht. So wird ANGST ESSEN SEELE AUF (1974) mit Brigitte Mira und El Hedi ben Salem trotz mehrerer Tabu-Brüche zu seinem bis dahin größten Kinoerfolg. Vorurteile sind Katalysator dieser Geschichte, in der sich die 60-jährige Putzfrau Emmi in den etwa 20 Jahre jüngeren Gastarbeiter Ali verliebt. Die zarte Beziehung der beiden wird von ihrem sozialen Umfeld im besten Fall kritisch beäugt, im schlimmsten scharf angegriffen. Vor allem Emmis Familie tut sich schwer, mit der neuen Situation zurechtzukommen und ihre Gefühle für Ali zu akzeptieren.

Seine größte Kinoproduktion wird mit dem Drama LILI MARLEEN (1981) verwirklicht. Hanna Schygulla verkörpert hier eine weibliche Galleonsfigur der deutschen Kriegspropaganda, die mit ihrem vom Führer geliebten Lied zu Ruhm und Reichtum gelangt. Der Hintergrund der Sängerin Willie hat jedoch nichts mit national-sozialistischer Ideologie zu tun. Seit geraumer Zeit sind sie und ihr Pianist und Komponist, der aus der Schweiz stammende Jude Robert Mendelsson, ineinander verliebt. Der Krieg, Verhaftungen und Robert Mendelssons Eltern, die Angst vor einer deutschen Spionin haben - alle diese äußeren Faktoren führen schließlich dazu, dass das Paar getrennt wird.

In der gleichzeitig entstehenden so genannten BRD-Trilogie zeigt und kritisiert Rainer Werner Fassbinder sein selbst erfahrenes Nachkriegsdeutschland aus den verschiedensten Blickwinkeln. Ihnen gemeinsam sind drei sehr unterschiedliche, starke Frauenfiguren, dargestellt von Hannah Schygulla in der Rolle der bürgerlichen Maria Braun, von Rosel Zech als drogen- und sehnsüchtige Veronika Voss sowie von Barbara Sukowa in ihrer Verkörperung der Kleinstadtprostituierten Lola. Jede dieser Frauenfiguren versucht, im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten, sich eine Existenz in einer vom Krieg zerrissenen Gesellschaft zu sichern. Es beginnt mit der Arbeiterklasse, repräsentiert durch Maria Braun in DIE EHE DER MARIA BRAUN (1979). Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges heiratet Hermann Braun seine geliebte Maria. Krieg und Schicksal trennen das Paar für mehrere Jahre. Während Hermann nach Kriegsende für den Mord an einem amerikanischen Soldaten unschuldig im Gefängnis sitzt, erarbeitet sich Maria, die eigentlich Schuldige, unter Einsatz ihres Ehrgeizes und ihrer weiblichen Reize eine Position als persönliche Referentin eines französischen Industriellen. In LOLA (1981) wird Barbara Sukowa als schöne Prostituierte zum Spielball der machtsüchtiger Männer in einer kleinstädtischen Gemeinde. Niemand hat ein Interesse daran, den Kreislauf aus Gewalt und Korruption zu durchbrechen. Rainer Werner Fassbinders vorletzter Film, DIE SEHNSUCHT DER VERONIKA VOSS (1982) beschreibt eindringlich den Untergang eines ehemaligen UFA-Stars. In ihrer Welt sieht sich die Film-Diva immer noch als Star, der nur auf die richtige Gelegenheit zum Comeback wartet. Die schillernde Fassade ist auf einem Fundament aus Selbstbetrug und Lügen gebaut.

Neben den allgegenwärtigen melodramatischen Zügen, nicht zu Unrecht wird Rainer Werner Fassbinder als "Herz" des Neuen Deutschen Films bezeichnet, ist das Fazit der drei Darstellungen: Die "Stunde Null", wie das Ende des zweiten Weltkrieges häufig für Deutschland genannt wird, wird aus der Sicht des Regisseurs, der in eben diesem Jahr auf die Welt kam, nicht als Neustart gesehen. Zu tief sitzen alte Dogmen und Gesellschaftsordnungen. Ein Ausbruch auf lange Sicht ist in der spießigen Nachkriegsgesellschaft, die sich an die alten bürgerlichen Werte klammert, um ihr Trauma des Krieges zu verdrängen, unmöglich. Ein normales Weiterleben allerdings auch.

Abseits der großen Produktionen für die Leinwand ist der Regisseur auch häufig für das Fernsehen, speziell den WDR, tätig. Eine solche Produktion ermöglicht Rainer Werner Fassbinder schließlich die Verwirklichung eines lang gehegten Wunsches: Die Verfilmung von BERLIN ALEXANDERPLATZ (1980), nach dem Roman von Alfred Döblin. Das aus 13 Folgen und einem Epilog bestehende Werk gilt als Meilenstein deutscher Fernsehgeschichte und wird 1980 erstmals ausgestrahlt. Trotz seiner düsteren Grundstimmung wird der Mehrteiler zum Erfolg bei Publikum und Kritikern. Rainer Werner Fassbinders letzter Film QUERELLE (1982), eine Kriminal- und Liebesgeschichte zwischen zwei Männern, wird durch sein surreales Bühnenbild und seine stark stilisierten Figuren von vielen Zuschauern als schwer zugänglich beschrieben. Nominiert wird der Film lediglich mit der Goldenen Himbeere für die Schlechteste Filmmusik. Diese Reaktionen erlebt Rainer Werner Fassbinder nicht mehr, er stirbt in der Endbearbeitungsphase des Films.

Rainer Werner Fassbinder war einmal offiziell verheiratet. Die 1970 geschlossene Ehe zwischen ihm und der Schauspielerin Ingrid Caven wird 1972 geschieden. Davor, währenddessen und danach hat der Regisseur Beziehungen zu Günther Kaufmann und dem marokkanischen Schauspieler El Hedi ben Salem. Den Tablettentod Armin Meiers, seines Lebensgefährte von 1974 bis 1978, verarbeitet der Regisseur in dem Homosexuellen-Drama IN EINEM JAHR MIT 13 MONDEN (1978). Am 10. Juni 1982 wird er selbst mit 37 Jahren von seiner damaligen Lebensgefährtin und Cutterin Juliane Lorenz tot in ihrer gemeinsamen Wohnung in München aufgefunden. Die Todesursache, Herzversagen und Atemstillstand, wird nach der ärztlichen Untersuchung mit der Einnahme einer Mischung aus Kokain und Schlafmitteln erklärt. Eine Ehe zwischen Rainer Werner Fassbinder und Juliane Lorenz wird nach deutschem Recht nicht anerkannt, es soll aber eine Eheschließungs-Zeremonie stattgefunden haben. Nach seinem Tod beginnt die Hinterbliebene, gemeinsam mit seiner Mutter, sein Werk zu ordnen. 1986 wird die Rainer Werner Fassbinder Foundation (RWFF) ins Leben gerufen. Seit 1992 leitet und verwaltet Juliane Lorenz die Stiftung, die die Rechte an Rainer Werner Fassbinders gesamter Hinterlassenschaft sowie an nachträglich erworbenen Rechten besitzt.


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Autorin: Franziska Zölzer
Stand: September 2008

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