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Pressespiegel zum Thema Film & Kino

Pressespiegel vom Freitag, den 27. Februar 2015 

Clemens Meyer, Andreas Dresen und Wolfgang Kohlhaase erzählen, wovon Jungs träumen, und geben Antworten auf die große Frage: Wie kommt man an Mädchen ran? Das Interview von Regine Sylvester gibt es in der ZEIT. Filmemacher Andreas Dresen erlebte die Wendezeit in Ostberlin: mit geklauten Taschenbüchern, ohne Karte ins Kino schleichen und ersten Joints zu hartem Drum’n’Bass, erzählt er im Interview mit Ingrid Beerbaum (K&F).

 

Das Angebot keines deutschen Videostreaming-Portals stellt seine Nutzer wirklich zufrieden. Das legt eine Stichprobe der Stiftung Warentest nahe. Isabell Prophet (SPIEGEL) wertet das Ergebnis aus.

 

Ist es Fiktion oder Realität? Der skrupellose Frank Underwood zieht in House of Cards als Präsident ins Weiße Haus ein, ohne dass er gewählt wurde. An diesem Freitag startet die dritte Staffel. Kevin Spacey spielt Underwood genial - und nimmt laut Barbara Klimke (BLZ) Anleihen bei Shakespeare.

 

Fernsehsender spielen Serien seit neuestem im Schnelldurchlauf ab – damit sie mehr Werbung hinein stopfen können. Das öffnet ganz neue Möglichkeiten, findet Hanns-Georg Rodek (WELT).

 

Kamerafrau Judith Benedikt stellt ihr Regiedebüt vor: Der Dokumentarfilm bietet in Form von Porträts Einblicke in die chinesische Community von Wien. Isabella Reicher (STANDARD) hat ihn sich angeschaut.

 

Die scheidende Diagonale-Intendantin Barbara Pichler bilanziert im Interview mit Roman Scheiber (RAY).

 

Die Frauenfilmtage widmen sich in diesem Jahr unter anderem der Frage, inwiefern engagiertes Kino auch komisch sein kann. Isabella Reicher (STANDARD) berichtet.

 

Seit 2008 erscheint eine DVD-Edition zum Film noir, die mittlerweile auf zwanzig Titel angewachsen ist. Das ist für Jörg Becker (RAY) Anlass zu näherer Betrachtung.

 

Eine Retrospektive im Berliner Arsenal erinnert an den russischen Schauspieler und Regisseur Iwan Mosjukin. Carlin Weidner (TAZ) erinnert an den Stummfilmstar.

 

Angebliche Eva-Braun-Tagebücher brachten 1948 Haarsträubendes zutage. Verbreitet hatte sie der berühmte Bergsteiger sowie Schauspieler und Regisseur Luis Trenker. Marc von Lüpke (EINESTAGES) erinnert daran.



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