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Pressespiegel zum Thema Film & Kino

Pressespiegel vom Freitag, den 27. Januar 2012 

Vadim Glowna ist gestorben. Er war für Peter Luley (SPIEGEL) als Schauspieler und Filmemacher ein Besessener, der sich bei seiner Arbeit sanft, aber stets beharrlich nach der letzten Wahrheit streckte. Hanns-Georg Rodek (WELT) nennt ihn einen Mann, der Schuldbeladene spielt, keine Bösen. Seine sichtbare Lebensverbundenheit machte ihn zu einem der gefragtesten Charakterdarsteller, nicht nur im deutschen Kino, schreibt Daniel Kothenschulte (BLZ). Deike Dienig (TSP) schreibt ebenfalls über den Charakterkopf. Den Tod des Schauspielers melden die TAZ, der TZ, die PRESSE, die ZEIT und der STANDARD.

 

Die 47. Solothurner Filmtage sind gestern zu Ende gegangen. Ein Stimmungsbild gibt Bettina Spoerri (NZZ) ab. Es gab einen Besucherrekord, meldet der TZ. Außerdem berichtet die TZ über die Preisträger.

 

Der verschwenderische und spielerische Umgang mit unterschiedlichen Stilmitteln bei DON - THE KING IS BACK (DON - THE KING IS BACK Trailer) sticht Michael Kienzl (CRITIC) ins Auge, und der Einbruch in die Zentralbank – das Herzstück des Films – ist dichtes und rasantes Actionkino, wie man es nicht alle Tage bekommt.

 

Im Grunde ist MONEYBALL (MONEYBALL Trailer) mit Brad Pitt ein Film über den Umgang mit Misserfolgen, nicht ganz kitschfrei, aber stellenweise sehr gelungen, findet Josef Lommer (CRITIC).

 

Laut Catarina Gomes de Almeida (NEGATIV) das gelungene Spiel mit der Wirklichkeitswahrnehmung, das DIE SUMME MEINER EINZELNEN TEILE (DIE SUMME MEINER EINZELNEN TEILE Trailer) zu einem fesselnden und durchaus sehenswerten Psychodrama macht.

 

Der oscarnominierte Animationsfilm Die fantastischen fliegenden Bücher steht jetzt legal im Web. Damit zeigen seine Macher, wie heute Filme richtig präsentiert werden. Eike Kühl (ZEIT) schaut auf die Sache.

 

Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences ist im elektronischen Zeitalter angekommen: Im kommenden Jahr stimmt die Jury nicht mehr per Post ab, wie die PRESSE mitteilt.

 

Michael Dlugosch (FILMREZENSION) bilanziert das 33. Filmfestival Max Ophüls: Das Saarbrücker Nachwuchs-Filmfestival bot auch in diesem Jahr ein interessantes, vielfältiges Wettbewerbsprogramm. Mit Filmen, die auf eine gute Zukunft hoffen lassen.

 

Im Kampf gegen die Multiplexkinos setzt das Metro-Kino in Bregenz auf türkische Filme, die dem Kino einen neuen Kundenstamm beschert haben. Innsbrucker Leokino wehrt sich mit Untertiteln gegen den Mainstream. Duygu Özkan und Köksal Baltci (PRESSE) haben sich das angeschaut.

Oscar-Kandidaten 2012

J. EDGAR von Clint Eastwood

Das Biopic über den FBI-Chef J. Edgar Hoover unter der Regie von Clint Eastwood wird als großer Kandidaten für den Oscar 2012 gehandelt. Es wird sich im November/Dezember 2011 zeigen, ob der Film bei den Kritiker-Awards eine Rolle spielt. Deutscher Kinostart ist am 16. Februar 2012, passend zur Berlinale.

Pressespiegel vom Donnerstag, den 26. Januar 2012 

Theo Angelopoulos ist verstorben, zahlreiche Filmjournalisten erinnern an den griechischen Regisseur. Er war der Meister der Langsamkeit, der Zelebrator des 350-Grad-Schwenks, der Weltmeister der Plansequenz, schreibt Jan Schulz-Ojala (TSP). In Momumentalbildern entwarf er eine filmische Entsprechung zur gesellschaftlichen Vereisung, meint Hans-Jost Weyandt (SPIEGEL). Durch die Geschichte hindurch schien er immer auf etwas Grundsätzlicheres zu blicken, auf eine Form des Erzählens, die mit dem Ewigen in Verbindung steht, resümiert Bert Rebhandl (STANDARD). Als Meister der Distanz bezeichnet ihn Martin Girod (NZZ). Wie Oliver Stangl (RAY) festellt, waren seine Werke episch und elegisch angelegt, lange, durchkomponierte Einstellungen ohne Schnitt dominierten. Die TAZ und die PRESSE veröffentlichen einen Agenturbericht.

 

Dominik Kamalzadeh (TAZ) erzählt Alexander Payne, Regisseur von THE DESCENDANTS (THE DESCENDANTS Trailer), wie er Hawaii kennenlernte, wie die Realität eines Orts im Film entsteht und über soziale Komödien im Hollywoodkino.

 

Was, wenn die Nazis 1945 auf den Mond geflohen wären und nun wiederkämen? Davon handelt der Film IRON SKY (IRON SKY Trailer), der bei der Berlinale Weltpremiere feiert. Der Trailer verspricht laut Heide Rampetzreiter (PRESSE) ein großes Stück Trash-Kino.

 

Robert Zimmermann (CRITIC) ist begeistert vom Oscar-nominiertem Holocaustdrama IN DARKNESS (IN DARKNESS Trailer) von Agnieszka Holland.

 

Seit AVATAR (AVATAR Trailer) ist Sam Worthington ein Publikumsmagnet. Im Interview mit Lukas Rüttimann (TZ) spricht der Australier über seinen neuen Film – und warum er von sich selber enttäuscht ist.

 

Thomas Wilmann (ARTECHOCK) hat sich mit Filmemacher Kim Ki-Duk getroffen und über seinen Arirang (Arirang Trailer) gesprochen.

 

Olivier Assayas spricht mit Dunja Bialas (ARTECHOCK) über seine Jugend in den 70er Jahren, über die Unwissenheit beim ersten Film und die große Lust am Spiel und der Freiheit

 

Valeria Eisenbart unterhält sich mit Elke Eckert (ARTECHOCK) über ihre Rolle als George in der Verfilmung von FÜNF FREUNDE (FÜNF FREUNDE Trailer), Froschgesichter und Rituale bei den Dreharbeiten

 

Rüdiger Suchsland (ARTECHOCK) veröffentlicht seine 43. Folge der Cinema Moralia und schreibt über gute Unterhaltung, einen wirklich tollen Film und warum ZIEMLICH BESTE FREUNDE (ZIEMLICH BESTE FREUNDE Trailer) Gift fürs Kino ist.

 

Der US-Filmemacher Bingham Ray ist verstorben. Der unabhängige Film war seine Leidenschaft, wie der TZ festhält.

 

Der US-Schauspieler James Farentino ist tot. Der STANDARD meldet die Nachricht.

 

Auf ein wenig ergiebiges Kostümstück von Sidney Olcott schaut HAUPTSACHESTUMMFILM.

 

Lars Penning (TAZ) hat Filme aus dem Archiv gesichtet.

 

Karl Hafner (TSP) stellt Filme neu auf DVD vor.

Oscar-Kandidaten 2012

J. EDGAR von Clint Eastwood

Das Biopic über den FBI-Chef J. Edgar Hoover unter der Regie von Clint Eastwood wird als großer Kandidaten für den Oscar 2012 gehandelt. Es wird sich im November/Dezember 2011 zeigen, ob der Film bei den Kritiker-Awards eine Rolle spielt. Deutscher Kinostart ist am 16. Februar 2012, passend zur Berlinale.

Pressespiegel vom Mittwoch, den 25. Januar 2012 

Allerorten werden die Oscar-Nominierungen kommentiert. Zu den Verlierern dieser Saison werden realistische, politische Dramen zählen - und George Clooney, findet Andreas Borcholte (SPIEGEL). Jan Schulz-Ojala (TSP) schaut auf die Rückkehr der Retro-Filme, die dieses Oscar-Jahr beherrschen. Hanns-Georg Rodek (WELT) erinnert daran, wann zum letzten Mal ein Stummfilm nominiert war. Die neuen Stars werden die alten sein, resümiert Wenke Husmann (ZEIT), denn der Oscar wagt zu wenig.

Die Oscar-Nominierungen wurden bekanntgegeben. Es gab
11 Nominierungen für HUGO CABRET (HUGO CABRET Trailer) von Martin Scorsese
10 Nominierungen für THE ARTIST (THE ARTIST Trailer) von Michel Hazanavicius
6 Nominierungen für GEFÄHRTEN (GEFÄHRTEN Trailer) von Steven Spielberg
6 Nominierungen für MONEYBALL (MONEYBALL Trailer) von Bennett Miller
5 Nominierungen für VERBLENDUNG (2011) (VERBLENDUNG (2011) Trailer) von David Fincher
5 Nominierungen für THE DESCENDANTS (THE DESCENDANTS Trailer) von Alexander Payne
4 Nominierungen für THE HELP (THE HELP Trailer) von Tate Taylor
4 Nominierungen für MIDNIGHT IN PARIS (MIDNIGHT IN PARIS Trailer) von Woody Allen
3 Nominierungen für DAME, KÖNIG, AS, SPION (DAME, KÖNIG, AS, SPION Trailer) von Tomas Alfredson
3 Nominierungen für HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 2 (HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES 2 Trailer) von David Yates
3 Nominierungen für TRANSFORMERS 3 (TRANSFORMERS 3 Trailer) von Michael Bay
2 Nominierungen für NADER UND SIMIN, EINE TRENNUNG (NADER UND SIMIN, EINE TRENNUNG Trailer) von Asghar Farhadi
1 Nominierung für PINA (PINA Trailer) von Wim Wenders

Alle wichtigsten Nominierungen stehen hier. Außerdem berichtet die BLZ, die NZZ und der STANDARD.

 

DRIVE (DRIVE Trailer) ist eine Vergangenheitsreise, Abfahrt frühe 80er Jahre. Ein Gespräch mit dem Regisseur Nicolas Winding Refn über Kino-Mythologien und grimmsche Märchen führt Cristina Nord (TAZ). Der unironische, kraftvolle Umgang mit dem US-Kino und dessen Mythen macht einen nicht unbeträchtlichen Teil des Vergnügens an dem Film aus, schreibt Dominik Kamalzadeh (STANDARD). Arne Hübner (BUMMELKINO) ist dagegen enttäuscht: Am Ende bleibt ein aufgeblasener Neo-Noir-Thriller mit dicker Style-Schicht. Auch Günter H. Jekubzik (FILMTABS) kann dem Film nichts abgewinnen, den er ist ein völlig unoriginelles und brutales Action-Filmchen jener Art, die Hollywood fast im Wochenrhythmus raushaut.

 

Mit seiner Melokomödie THE DESCENDANTS (THE DESCENDANTS Trailer) ist der Regisseur Alexander Payne für einen Oscar nominiert. Im Interview mit John Adams (ZEIT) erzählt er, wie viel Disziplin seine Arbeit erfordert. In dem Film entwickelt der Regisseur mehrere Handlungsfäden, die er allerdings meisterhaft miteinander verknüpft und nach und nach mit viel Gefühl für Rhythmus zum jeweiligen Abschluss führt, lobt José García (TEXTEZUMFILM). George Clooney gewinnt in der ungewohnten Rolle laut Günter H. Jekubzik (FILMTABS) durchaus Sympathien, kann auch dieser untypischen und wenig glamourösen Figur Substanz und Tiefe geben.

 

Laut Jörg Schöning (SPIEGEL) geht THE ARTIST (THE ARTIST Trailer) zu Herzen und ist ein Riesenspaß. Obwohl der Film in nostalgischem Schwarz-Weiß gedreht ist, macht er laut Christian Schröder (TSP) auch Hoffnung für die Zukunft des Kinos. Der französische Regisseur Michel Hazanavicius lässt nichts an Effekten aus, um den Glamour des frühen Films zu imitieren; so ist ihm eine bezaubernde Hommage gelungen, wie Norbert Mayer (PRESSE) lobt. Siegfried König (FILMGAZETTE) sah ein tragikomisches Melodram, inszeniert mit ironischer Leichtigkeit und melancholischem Witz. Der Regisseur versammelt unzählige großartige Szenen, witzige Momente und doppeldeutige Sätze, resümiert Günter H. Jekubzik (FILMTABS).

 

Kenneth Hujer (SCHNITT) erklärt am Beispiel von THE TREE OF LIFE (THE TREE OF LIFE Trailer) von Terrence Malick, MELANCHOLIA (MELANCHOLIA Trailer) von Lars von Trier und FAUST (2011) (FAUST (2011) Trailer) von Alexander Sokurow was das Kino auseinandertreibt.

 

Der Regisseur Helmut Dietl hat mit dem Film ZETTL (ZETTL Trailer) eine schrille Komödie über das politische Berlin gedreht – irrlichternde Geschichten über Macht, Sex und Geschlechterkonfusion. Harald Jähner (BLZ) rezensiert den Film.

 

Der junge spanische Regisseur Fernando Pomares hat das "Goldene Ei" des am Montagabend abgeschlossenen fünften "Küstendorf"-Festivals im serbischen Drvengrad erhalten. Der STANDARD meldet die Nachricht.

 

Der griechische Filmregisseur Theo Angelopoulos ist tot. Der STANDARD meldet die Nachricht.

 

Flops des Kinojahres 2011 werden bei THEGAFFER aufgelistet.

Oscar-Kandidaten 2012

J. EDGAR von Clint Eastwood

Das Biopic über den FBI-Chef J. Edgar Hoover unter der Regie von Clint Eastwood wird als großer Kandidaten für den Oscar 2012 gehandelt. Es wird sich im November/Dezember 2011 zeigen, ob der Film bei den Kritiker-Awards eine Rolle spielt. Deutscher Kinostart ist am 16. Februar 2012, passend zur Berlinale.

Pressespiegel vom Dienstag, den 24. Januar 2012 

Die Oscar-Nominierungen wurden bekanntgegeben. Es gab
11 Nominierungen für HUGO CABRET (HUGO CABRET Trailer) von Martin Scorsese
10 Nominierungen für THE ARTIST (THE ARTIST Trailer) von Michel Hazanavicius
6 Nominierungen für GEFÄHRTEN (GEFÄHRTEN Trailer) von Steven Spielberg
6 Nominierungen für MONEYBALL (MONEYBALL Trailer) von Bennett Miller
5 Nominierungen für VERBLENDUNG (2011) (VERBLENDUNG (2011) Trailer) von David Fincher
5 Nominierungen für THE DESCENDANTS (THE DESCENDANTS Trailer) von Alexander Payne
4 Nominierungen für THE HELP (THE HELP Trailer) von Tate Taylor
4 Nominierungen für MIDNIGHT IN PARIS (MIDNIGHT IN PARIS Trailer) von Woody Allen

Alle wichtigsten Nominierungen stehen hier.

 

Mit seiner Ode an das frühe Kino, THE ARTIST (THE ARTIST Trailer), ist dem französischen Regisseur Michel Hazanavicius der Überraschungserfolg dieser Saison gelungen. Bert Rebhandl (STANDARD) sprach mit ihm über seinen Stummfilm. Obwohl das Drehbuch keine allzu große Originalität für sich beanspruchen kann und sich dementsprechend die Dramaturgie eher konventionell ausnimmt, besticht der Film wegen der Inszenierung nach Art klassischer Hollywood-Stummfilme etwa durch die Gestik der Schauspieler, aber auch durch seine geradlinige Erzählweise, meint José García (TEXTEZUMFILM).

 

Während UNDERWORLD 4 (UNDERWORLD 4 Trailer) trotz der Verrisse auf Platz eins in den US-Charts kam, floppte der gelobte neue Steven Soderbergh-Film HAYWIRE (HAYWIRE Trailer). Deutschland ist weiter gerührt von ZIEMLICH BESTE FREUNDE (ZIEMLICH BESTE FREUNDE Trailer). Die Box Office-Ergebnisse gibt es im SPIEGEL, im STANDARD und in der PRESSE.

 

Am Set von DAME, KÖNIG, AS, SPION (DAME, KÖNIG, AS, SPION Trailer) dokumentierten zwei Fotografen die Dreharbeiten: der Schauspieler Gary Oldman und der Fotograf Jack English. Die ZEIT präsentiert ihre Bilder.

 

So unterhaltsam, so fesselnd DRIVE (DRIVE Trailer) unmittelbar wirkt, so intensiv das Erlebnis, am Ende ist erfür Sebastian Moitzheim (MANIFEST) doch ein recht schnörkelloser Actionfilm ohne inhaltlichen Mehrwert.

 

Das große Thema beim 33. Max-Ophüls-Filmfest in Saarbrücken war die Beziehung zwischen Tätern und Opfern - bei Auseinandersetzungen in der Familie, in der Gesellschaft überhaupt. Martin Schwickert (TSP) bilanziert. Markus Schleinzer erhielt für sein Regiedebüt MICHAEL (2011) (MICHAEL (2011) Trailer) über einen monströs-normalen Pädophilen den Max Ophüls Preis. Im Interview mit Alexander Musik (ZEIT) erzählt er, wie er das Thema recherchiert hat. Auch wenn es immer ein wenig betrüblich ist, wenn eine vergnügliche Festivalwoche zu Ende geht, freut sich Cornelis Hähnel (SCHNITT) insofern darüber, daß nun endlich die Gewinner der Wettbewerbe bekannt gegeben werden.

 

Endlich kommt Star Wars Uncut, die von Fans verfilmte Version der Weltraumsaga, ins Netz. Das Ergebnis ist bunt, trashig, fast nicht anzusehen - und doch faszinierend, wie Eike Kühl (ZEIT) beschreibt. Ole Reißmann (SPIEGEL) berichtet ebenfalls. Und der TZ meldet, dass Hollywood-Regisseur George Lucas angeblich nie wieder einen STAR WARS-Film drehen will: Schuld daran sind überkritische Fans.

 

Zwingt die Digitalisierung das Kino in die Knie, oder kann sie es in die Zukunft schieben? Theoretiker, Kinobetreiber und Museumsleiter diskutierten in Bremen auf dem 17. Internationalen Filmsymposium. Dietmar Kammerer (TAZ) war dabei.

 

Ist die Kultur eine der letzten postkolonialen Arenen? Während die Welt in territoriale Kämpfe verstrickt ist, ahmt die Kunst das Leben nach: Die Welt der Filmfestivals ist eine Konfliktzone. Es geht darum, wer das Weltkino "besitzt". Philip Cheah (RAY) stellt sich diesen Fragen.

 

Die Filmbranche könne den Bürgerrechten und der Wirtschaft noch großen Schaden zufügen, glaubt ein Investor. Er fördert deshalb Firmen, die sich mit Hollywood anlegen. Jens Ihlenfeld (ZEIT) schaut auf Start-ups, die das Ende der Filmindustrie beschleunigen sollen.

 

Auf ESKALIERENDETRÄUME geht es weiter um deutsche Lieblingsfilme, dieses Mal um einen Film von Peter Pewas.

 

SENNHAUSER berichtet von den 47. Solothurner Filmtagen.

Oscar-Kandidaten 2012

J. EDGAR von Clint Eastwood

Das Biopic über den FBI-Chef J. Edgar Hoover unter der Regie von Clint Eastwood wird als großer Kandidaten für den Oscar 2012 gehandelt. Es wird sich im November/Dezember 2011 zeigen, ob der Film bei den Kritiker-Awards eine Rolle spielt. Deutscher Kinostart ist am 16. Februar 2012, passend zur Berlinale.



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