Pressespiegel zum Thema Film & Kino

Pressespiegel vom Mittwoch, den 10. März 2010 

Kathryn Bigelow gewann mit ihrem Film THE HURT LOCKER (film-zeit Trailer: THE HURT LOCKER) sechs Oscars. Ein Kassenschlager war er nicht, doch viele Kritiker feierten ihn. Warum eigentlich, fragt sich Annette Brauerhoch (ZEIT). Nicht nur im Verzicht aufs laxe liberale Händeringen bisheriger Irak-Filme ragt er aus der derzeitigen US-Produktion heraus, wie Christoph Huber (PRESSE) findet. Irak-Veteranen bezeichnen die Bombenentschärfungen im Oscar-Überflieger als unrealistisch. Eine berechtigte Kritik, die trotzdem nicht ins Gewicht fällt, wie Philippe Zweifel (TZ) findet. Kathryn Bigelow wurde als erste Frau in der Geschichte der Oscars für die beste Regie ausgezeichnet. Bis es so weit war, musste sie einige Tiefs überwinden, wie Florian Keller (TZ) weiß.

Christoph Waltz sehen wir hier so schnell nicht wieder. Die Amerikaner schenken ihm einen Oscar - und einen Job nach dem anderen, wie Jörg Häntzschel (SZ) berichtet. Medien überschlagen sich mit Lob für den Oscar-Preisträger aus Österreich und prophezeien ihm eine große Zukunft in Hollywood; Kritik gibt es an der Kategorie, in der Christoph Waltz ausgezeichnet wurde, wie die PRESSE berichtet.

Über einen der seltsamsten Momente der Oscar-Verleihung schreibt der SPIEGEL. Deutsche haben sich auf den Roten Teppich gemogelt, wie der SPIEGEL berichtet. Reaktionen, Anmerkungen und viele Bilder bietet FILMSPRUNG.

 

Von der Macht des Wissens im Gefängnis erzählt der französische Spielfilm UN PROPHETE (film-zeit Trailer: UN PROPHETE); Christina Bylow (BLZ) ist begeistert. Hier wird das Geschäftemachen im Knast gelernt, schreibt Andreas Busche (TAZ) über den beeindruckenden Film. So einen Gefängnisfilm hat Jan Schulz-Ojala (TSP) noch nie gesehen.

 

Der Schauspieler Michael Gwisdek, derzeit mit BOXHAGENER PLATZ (film-zeit Trailer: BOXHAGENER PLATZ) spricht mit Jörg Schindler (FR) im Kino, über die DDR in Wirklichkeit, die DDR im Film und den dramatischsten Coitus interruptus seines Lebens.

 

Fritz Göttler (SZ) schaut auf die "Bad Boys" von Hollywood: Der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy verdammt Quentin Tarantinos Inglourious Basterds (film-zeit Trailer: Inglourious Basterds), Martin Scorseses Shutter Island (film-zeit Trailer: Shutter Island) und den neuen Umgang des Kinos mit Hitler.

 

Kampfsportlegende und Actionheld Chuck Norris schuf sich eine eigene, ironiefreie, patriotische Welt - und wurde zum Objekt der Satire. Heute feiert er seinen 70. Geburtstag und Andrian Kreye (SZ) gratuliert Doktor Faust.

 

Die Dokumentation PINK TAXI will Rußland im Taxi verstehen lernen. Ein Gespräch mit dem Filmregisseur Uli Gaulke führt Irina Serdyuk (JW).

 

Die Berliner Galerie Dogon zeigt handgemalte Kinoplakate der afrikanischen Filmindustrie. Clemens Niedenthal (TAZ) verweist darauf.

 

WEB-Funde: CRITIC besoricht PLEIN SUD, einen Film ohne Liebe, Überschreitung oder Ziel. SENNHAUSER verweist darauf, dass die US-Zeitschrift Varity ihren Chef-Filmkritiker gefeuert hat. In einem Akt schamloser Selbstbepreisung verweist BUTTKICKINGBABES auf bereits vorhandene Kritiken zu Filmen, die auf dem Fantasy Filmfest Nights zu sehen sind. DIRTYLAUNDRY bespricht Assembly von Feng Xiaogang.

Favoriten für den Oscar 2010

Beste Hauptdarstellerin - Sandra Bullock in THE BLIND SIDE

Ob als hässliches Entlein oder als selbstbewusste Jura-Studentin, ob in ernsten oder komödiantischen Rollen - die Schauspielerin mimt die unterschiedlichsten Charaktere vor der Kamera und könnte jetzt den Oscar bekommen.

Pressespiegel vom Dienstag, den 09. März 2010 

Überall wird die Verleihung des Oscar ausgewertet. Dominik Kamalzadeh (STANDARD) schreibt über die Revanche der Wirklichkeit. Die Academy hat laut Anke Westphal (BLZ) gleich in zweierlei Beziehung eine historische Entscheidung getroffen. Die 82. Oscars schreiben Geschichte und feiern die Harmonie, bilanziert Jan Schulz-Ojala (TSP). Sven von Reden (TAZ) blickt auf den Frauentag in Hollywood. Die Siegerinnen der 82. Oscarnacht stehen für einen neuen Geist - nur welchen, fragt sich Tobias Kniebe (SZ). Die Oscar-Gala geriet dieses Jahr etwas chaotisch – am Ende war kaum noch Zeit, den besten Film vorzustellen, kritisiert Sebastian Moll (TSP). Von Perlenkleid bis Duschvorhang - nicht alle Entwürfe überzeugten in der Oscar-Nacht, wie Cornelia Geißler (BLZ) fand. Eva C. Schweitzer (BLZ) war auf der anschließenden Oscar-Party.

Philip French (FREITAG) schaut nochmals genau auf The Hurt Locker (film-zeit Trailer: The Hurt Locker): Er ist ergreifend, aber er zeigt die Soldaten weder als Opfer noch als Täter. Isabella Reicher (STANDARD) schreibt über Kathryn Bigelow, die so schnell nichts aus der Ruhe bringen dürfte. Verena Lueken (FAZ) porträtiert die freie Radikale. Sophie Albers (STERN) schreibt das Porträt einer Frau, die tut, was sie will - und muss. Hanns-Georg Rodek (WELT) wagt einen provokanten Vergleich: Kathryn Bigelow ist eine Pionierin wie Leni Riefenstahl. Für die 58-jährige Regisseurin, die eigentlich Kunst studierte und Malerin war, dürfte nach diesem, ihrem neunten Film nun ein Heimatfilm anstehen, wie Marion Pietzorek (ND) behauptet. Ihr Film ist der kommerziell am wenigsten erfolgreiche Film, der jemals einen Academy Award in der Kategorie best motion picture gewonnen hat, hat KEINBLUTROT herausgefunden. Für Bert Rebhandl (STANDARD) hat hier niemand mehr den Überblick. Nach seinem Oscar-Triumph mit sechs Trophäen kommt das Kriegsdrama diesen Donnerstag erneut in die Schweizer Kinos, wie der TZ berichtet.

Bert Rebhandl (CARGO) fragt sich, ob Christoph Waltz tatsächlich der Beste Nebendarsteller ist. Mark Obert (FR) porträtiert den Unfassbaren. Ein langes Gespräch mit dem Schauspieler führte Dominik Kamalzadeh (STANDARD). Jörg Hunke (BLZ) beschäftigt sich mit dem Wort Bingo, das Christoph Waltz oscarfähig gemacht hat.

Fast 40 Jahre nach seiner ersten Nominierung hat Jeff Bridges erstmals einen Oscar gewonnen: Für seine Rolle in CRAZY HEART (film-zeit Trailer: CRAZY HEART) wurde er als bester Hauptdarsteller geehrt. Im Interview mit Andrea Ritter (STERN) erzählt er, warum es gut war, als Hollywoods meist unterschätzter Schauspieler zu gelten.

Christian Berger, nominiert für einen Oscar in der Kategorie "Beste Kamera" geht leer aus, freut sich aber über ASC-Kamerapreis, wie Isabella Reicher (STANDARD) im Interview erfahren konnte. DAS WEISSE BAND (film-zeit Trailer: DAS WEISSE BAND) war für den Oscar nominiert, am Ende ging der Film leer aus - für Hauptdarsteller Burghart Klaußner waren die Tage in Hollywood dennoch eine Offenbarung. Wann erlebt man es schon, dass sich Meryl Streep für einen begeistert, wie Marc Pitzke (SPIEGEL) herausgefunden hat.

AVATAR (film-zeit Trailer: AVATAR) ist der erfolgreichste Film aller Zeiten und gewann drei Oscars. Er war aber auch eine der teuersten Produktionen. Produzent Jon Landau spricht mit Johannes Bonke (ZEIT) über die Lust am Risiko und sein Vertrauen ins Kino. In AVATAR (film-zeit Trailer: AVATAR) hat die soldatische Männlichkeit ausgedient. Der neue Mann, wie die Kulturindustrie ihn sich vorstellt, lernt von sportlichen Frauen Weiblichkeit und behält die Führung, wie Ines Kappert (TAZ) über das Rollenverständnis des Films schreibt.

Der Dokumentarfilm DIE BUCHT (film-zeit Trailer: DIE BUCHT) über die Abschlachtung von Delfinen in Japan wurde mit einem Oscar ausgezeichnet. Am Film war auch der Schweizer Hans Peter Roth beteiligt, mit dem Rico Bandle (TZ) ein Interview führt.

 

AVATAR (film-zeit Trailer: AVATAR), ALICE IM WUNDERLAND (film-zeit Trailer: ALICE IM WUNDERLAND) und die Folgen: Die Berliner Kinos rüsten auf 3 D um. Auch die Produktionsfirmen hoffen auf einen neuen Markt. Lars Dittmer (TSP) berichtet.

 

Neben Blockbustern ist im Netz viel Platz für kleine Produktionen. Dank Seiten wie Hulu entscheidet über deren Erfolg nicht mehr die Filmindustrie, sondern die Nutzer. Tina Klopp (ZEIT) berichtet.

 

ALICE IM WUNDERLAND (film-zeit Trailer: ALICE IM WUNDERLAND) hat die Kinokassen in den USA und in Deutschland erobert. Der SPIEGEL berichtet. FILMSPRUNG kennt ebenfalls die Kassenergebnisse.

 

Der US-amerikanische Regisseur Charles B. Pierce ist im Alter von 71 Jahren gestorben. Der STANDARD berichtet.

 

WEB-Funde: CRITIC bietet heute wieder mehrere neue Rezensionen zu kommenden Filmen: LEGION (film-zeit Trailer: LEGION), CHLOE (film-zeit Trailer: CHLOE) und AGORA - DIE SÄULEN DES HIMMELS (film-zeit Trailer: AGORA - DIE SÄULEN DES HIMMELS). SAKKADEN hat NINE (film-zeit Trailer: NINE) gesehen. Das FILMTAGEBUCH verweist auf die neue Filmzeitschrift RABBIT EYE. DIRTYLAUNDRY beschäftigt sich mit Engkwentro von Pepe Diokno.

Favoriten für den Oscar 2010

Bester Nebendarsteller - Christoph Waltz in INGLOURIOUS BASTERDS

Christoph Waltz hat kein Allerweltsgesicht und wird deshalb in der Regel nicht als Otto Normalverbraucher besetzt. Sein SS-Oberst ist gebildet, eitel, gerissen, charmant, skrupellos, ein Wolf im Schafspelz, ein Nazi-Scherge, wie er im Buche steht.

Pressespiegel vom Montag, den 08. März 2010 

Allerorten werden die Oscars ausgewertet. Die etwas gehetzt wirkende 82. Oscarverleihung hatte wenig Glanz und Glamour - aber viele erfreuliche Preis-Entscheidungen zu bieten, wie Andreas Borcholte (SPIEGEL) findet. Für Verena Lueken (FAZ) hat David den Goliath geschlagen. Es war eine Oscar-Nacht nach Hollywood-Drehbuch, schreibt Katharina Riehl (SZ). So viel sarkastischen Witz hätte Hannes Stein (WELT) den Gastgebern gar nicht zugetraut. Sebastian Moll (TSP) sah Überraschendes, Enttäuschendes, Umstrittenes und Progressives. Peter Körte (FAZ) blickt nochmals auf das zentrale Duell. Julia Encke (FAZ) stellt AJAMI (film-zeit Trailer: AJAMI) vor, den israelischen Beitrag, der für den Besten nicht-englischsprachigen Film nominiert war, aber leer ausging. Deutscher Empfang für den Erfolg: Am Sonnabend trafen sich in der Villa Aurora in Los Angeles die Oscar-Kandidaten; Eva C. Schweitzer (BLZ) war dabei.

Christoph Waltz hat den Oscar. Und einen Schock. Ist das wirklich ihm passiert? Dem stillen Charaktermimen? Begegnung mit einem Ausgezeichneten hatte Marc Pitzke (SPIEGEL). Michael Althen (FAZ) porträtiert Jeff Bridges.

Die Goldene Himbeere, jener Alternativpreis, der im Vorfeld der Oscar-Verleihung die schlechtesten filmischen Leistungen des Jahres kürt, gehörte in diesem Jahr Sandra Bullock - und sie holte sich die Trophäe sogar ab. Innerhalb von nur zwei Tagen wurde Sandra Bullock als schlechteste und als beste Schauspielerin geehrt. Ein Widerspruch, dessen sie sich selbst sehr bewusst ist, wie Wenke Husmann (TSP) meint. Der SPIEGEL und die WELT berichten.

Diese Oscars sind vergeben.
Bester Film: THE HURT LOCKER (film-zeit Trailer: THE HURT LOCKER)
Beste Regie: Kathryn Bigelow für THE HURT LOCKER (film-zeit Trailer: THE HURT LOCKER)
Beste Hauptdarstellerin: Sandra Bullock für THE BLIND SIDE (film-zeit Trailer: THE BLIND SIDE)
Bester Hauptdarsteller: Jeff Bridges für CRAZY HEART (film-zeit Trailer: CRAZY HEART)
Bester nicht-englischsprachiger Film: THE SECRET IN THEIR EYES
Bester Schnitt: Chris Innis und Bob Murawski für THE HURT LOCKER (film-zeit Trailer: THE HURT LOCKER)
Bester Dokumentarfilm: DIE BUCHT (film-zeit Trailer: DIE BUCHT)
Beste visuelle Effekte: AVATAR (film-zeit Trailer: AVATAR)
Beste Musik: Michael Giacchino für OBEN (film-zeit Trailer: OBEN)
Beste Kamera: Mauro Fiore für AVATAR (film-zeit Trailer: AVATAR)
Bester Ton-Mix: Ray Beckett und Paul N. J. Ottosson für THE HURT LOCKER (film-zeit Trailer: THE HURT LOCKER)
Bester Ton-Schnitt: Paul N. J. Ottosson für THE HURT LOCKER (film-zeit Trailer: THE HURT LOCKER)
Bestes Kostüm: Sandy Powell für THE YOUNG VICTORIA
Beste Ausstattung: AVATAR (film-zeit Trailer: AVATAR)
Beste Nebendarstellerin: Mo'Nique Imes-Jackson für PRECIOUS
Bestes Drehbuch (Adaption): Geoffrey Fletcher für PRECIOUS
Beste Maske: STAR TREK (film-zeit Trailer: STAR TREK)
Bestes Drehbuch (Original): Mark Boal für THE HURT LOCKER (film-zeit Trailer: THE HURT LOCKER)
Bester Song: CRAZY HEART (film-zeit Trailer: CRAZY HEART)
Bester Animationsfilm: OBEN (film-zeit Trailer: OBEN)
Bester Nebendarsteller: Christoph Waltz

 

Der iranische Regisseur Jafar Panahi, die preisgekrönte Filme über Frauen im Iran gedreht hat und zuletzt an einer Dokumentation über die Proteste der Grünen Bewegung arbeitete, ist weiter in Haft. Christiane Peitz (TSP) berichtet.

 

Die "Momente des Deutschen Films" interessieren Michael Althen (FAZ): Er schaut auf JONAS.

Favoriten für den Oscar 2010

Bester Nebendarsteller - Christoph Waltz in INGLOURIOUS BASTERDS

Christoph Waltz hat kein Allerweltsgesicht und wird deshalb in der Regel nicht als Otto Normalverbraucher besetzt. Sein SS-Oberst ist gebildet, eitel, gerissen, charmant, skrupellos, ein Wolf im Schafspelz, ein Nazi-Scherge, wie er im Buche steht.

Pressespiegel vom Sonntag, den 07. März 2010 

Der Oscar wird verliehen. Ich werde die Nacht natürlich dabei sein und das Ereignis durchgängig kommentieren. Dabei sind Mitglieder der moviepilot-Redaktion sowie die Fünf Filmfreunde. Ihr könnt euch ebenfalls einschalten, mitquatschen und mitdiskutieren: Anmelden könnt Ihr Euch hier.

Pressespiegel vom Samstag, den 06. März 2010 

Hollywood hatte das beste Jahr seiner Geschichte, meint Eva C. Schweitzer (BLZ). Der STANDARD, die SZ und die FAZ stellen nochmals alle Nominierten vor. Marc Pitzke (SPIEGEL) hat hinter die Kulissen geschaut und fand alarmierende Anzeichen spätrömischer Dekadenz. Hanns-Geotg Rodek (WELT) kommentiert den Oscar-Endspurt.

Porträts
Jeff Bridges, der faule Hund aus THE BIG LEBOWSKI, glänzt gleich in zwei neuen Filmen. Der Mann ist reif für den Oscar, meint Florian Keller (TZ). Was Jeff Bridges' Spiel auszeichnet, ist nicht die Art, wie er sich in die Verheerungen dieses Lebens fallen lässt, sondern der Umstand, dass dahinter sichtbar wird, warum er sich darin auch wohl fühlt, meint Michael Althen (FAZ). Der Schauspieler spricht mit Serge Debrebant (FR) über die Hoffnung, seine Karriere mit CRAZY HEART (film-zeit Trailer: CRAZY HEART) zu krönen - und über die unfreiwillige Hommage an THE BIG LEBOWSKI. Mit THE HURT LOCKER (film-zeit Trailer: THE HURT LOCKER) steigt Kathryn Bigelow als Favoritin in die Oscarverleihung; sie ist die härteste Frau Hollywoods, meint Hans Jürg Zinsli (TZ). Gabourey Sidibe ist mit 24 Jahren ein Wunder gelungen: In der Rolle eines missbrauchten, dicken Mädchens in dem Film PRECIOUS hat sie Hollywood erobert; Stuart Jeffries (FREITAG) porträtiert sie. Rüdiger Sturm (WELT) entdeckt bei ihr 168 Kilogramm pures Talent.

Oscar-Geschichte
Angelina Jolie bekommt einen Oscar, Alfred Hitchcock nicht? ROCKY siegt, TAXI DRIVER geht leer aus? Eigentlich sollen bei den Academy Awards die besten Filme des Jahres geehrt werden - aber warum irrt die Jury so oft? Daniel Sander (EINESTAGES) zeigt die krassesten Fehlentscheidungen in der Geschichte der Oscars.

 

Harrison Ford spricht mit Martin Scholz (BLZ) über Technik im Film, über seinen Hilfsflug für Haiti und den Dalai Lama.

 

Wenn das der Führer wüsste: Nun soll auch das Leben von Eva Braun verfilmt werden und Alexander Cammann (ZEIT) ruft nach Veronica Ferres.

 

Der SPIEGEL verbreitet Gerüchte um Eifersüchteleien. Angeblich hat Vanessa Paradis die Eifersucht gepackt. Sie will ihrem Freund Johnny Depp seinen neuen Film mit Angelina Jolie verbieten.

 

Der britische Schauspieler Sam Riley lebt mit Alexandra Maria Lara in Charlottenburg. Heute lädt er zur "Filmstunde" in der Schauspielschule des Bezirks, wie (TSP) berichtet.

Favoriten für den Oscar 2010

Beste Hauptdarstellerin - Sandra Bullock in THE BLIND SIDE

Ob als hässliches Entlein oder als selbstbewusste Jura-Studentin, ob in ernsten oder komödiantischen Rollen - die Schauspielerin mimt die unterschiedlichsten Charaktere vor der Kamera und könnte jetzt den Oscar bekommen.



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