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Pressespiegel zum Thema Film & Kino

Pressespiegel vom Donnerstag, den 17. April 2014 

Quentin Tarantinos Filmemacher-Kumpel Robert Rodriguez (SIN CITY 2 (SIN CITY 2 Trailer), MACHETE KILLS (MACHETE KILLS Trailer) ) hat seinen eigenen TV-Kanal und macht FROM DUSK TILL DOWN zur Serie. Ein Gespräch über Shows und Selbstausbeutung führt Julide Tanriverdi (WELT).

 

Der Filmstar James Franco gilt vielen als Multi-Talent, das nicht nur schauspielern kann, sondern auch schreiben. Tobias Becker (SPIEGEL) hat sein neuestes Buch gelesen und fragt sich: wieso eigentlich? Denn der Autor hat außer angestrengtem Kunstwillen nur Platituden im Angebot.

 

Kino ist die Kirche von heute, meinen Georg Seeßlen und Markus Metz (GEDITAN) über den neuen Boom des Bibelschinkens.

 

True Detective ist selbst für US-Serien der neuesten Generation ungewöhnlich. Zwei Hollywood-Stars in den Hauptrollen, nur ein Autor, ein Regisseur, nach acht Folgen ist mit der Story Schluss. Herausgekommen ist laut Christian Stöcker (SPIEGEL) ein Meisterwerk. Edwar Helmore (FREITAG) erklärt, wie die HBO-Serie mit Matthew McConaughey und Woody Harrelson die Ansprüche des Films in die Sehgewohnheiten zu Hause überführt. Rajko Burchardt (MP) sieht an der Serie, was das Fernsehen aktuell besser macht als das Kino.

 

Die Macher von The Good Wife haben einen der Hauptcharaktere getötet. Viele Fans sind wütend. Dabei ist es eine geniale Wendung - die der US-Serie das Überleben sichert, findet Anna-Lena Roth (SPIEGEL).

 

Die Serie Girls geht in die dritte Staffel. Auf dem Sofa sitzend sieht Laura Luise Brunner (ZEIT) zu, wie Lena Dunham mit ihrem Freund auf dem Sofa sitzt. Ist die Luft raus im Mädels-Kosmos?

 

Das deutsche Fernsehen steckt in seiner tiefsten Krise. Möglichweise kommt es aus diesem Tal auch nicht mehr heraus. Es wird laut Klaudia Wick (BLZ) Zeit, das TV-System in Deutschland neu zu denken und alles auf den Prüfstand zu stellen.

 

Aus Anlaß des kommenden Kinostarts von TRANSCENDENCE (TRANSCENDENCE Trailer) schaut Alexandra Zawia (WZ) auf Virtualität in der Philosophie und im Film.

 

Über Yves Saint Laurent hat Jalil Lespert einen "antimodischen" Film gedreht. Ein Interview mit Ingrid Beerbaum (K&F) über den Film YVES SAINT LAURENT (YVES SAINT LAURENT Trailer), die Kooperation mit YSL-Partner Pierre Bergé und masochistische Kritiken-Lektüre.

 

Josef Lommer (CRITIC) rezensiert einen Film von Eli Roth.

 

Die Schwedin Anna Odell wurde einst von ihren Schulkameraden tyrannisiert. Mit ihrem experimentellen Film The Reunion dreht sie den Spiess um – und rammt ihn auch uns in den Bauch, meint Pascal Blum (TZ).

 

Ekkehard Knörer (TAZ) schaut in seiner DVD-Kolumne auf einen Film von Makoto Shinkai.

 

Dem Tierfilmer Uwe Müller sind sensationelle Bilder von Pumas in Patagonien gelungen. Wilfried Hippen (TAZ) schreibt über alle seine Tiere.

 

Das Werk des kürzlich verstorbenen französischen Filmemachers Alain Resnais ist dem Metropolis in Hamburg eine kleine Reihe wert. Wilfried Hippen (TAZ) verweist darauf.

 

Eine App verspricht Gehörlosen und Blinden ein neues Kinoerlebnis mit Untertiteln und Audiodeskriptionen für das Smartphone. Nur die Filmbranche muss das Geschäftspotential noch erkennen, meint Jan Schapira (WELT).

 

Alexander Matzkeit (RV) schaut auf vier Filmadaptionen, die besser Fernsehserien wären.

 

Rüdiger Suchsland (ARTECHOCK) schreibt, wozu seine Cinema Moralia dient.



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