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Pressespiegel zum Thema Film & Kino

Pressespiegel vom Donnerstag, den 18. Dezember 2014 

Nach Terror-Drohungen gegen Vorführungen des umstrittenen Films THE INTERVIEW (THE INTERVIEW Trailer) hat das Filmstudio Sony Pictures den Kinostart abgesagt. Wie Nordkorea eine US-Komödie verhindern wollte, erklärt Anke Westphal (BLZ).
Der STANDARD berichtet, ebenso wie der TZ, die WZ und der SPIEGEL.

 

Der Konzern Sony erlebt einen Albtraum, schreibt Hanns-Georg Rodek (WELT) und fragt sich, ob es eine Demokratie ohne Datendiebstahl gibt.

 

Mit Fiktion tiefer in die Realität eindringen als sie selbst: Regisseur Olivier Assayas ist ein Archäologe von Emotionen. In Die Wolken von Sils Maria (Die Wolken von Sils Maria Trailer) schickt er Juliette Binoche zurück an ihre Anfänge, erklärt er im Interview mit Denis Demmerle (KUNST&FILM): Kino als Jungbrunnen.

 

Ohne Erinnerung an das alte Jahr darf ein neues nicht beginnen. Die Autoren von CEREALITY präsentieren ihre besten Filme des Jahres.

 

Eine der besten deutschen Schauspielerinnen tritt in einer der amerikanischsten Fernsehserien auf. Wird man sich auch in der Heimat von Homeland in Nina Hoss verlieben? Eine Verlustwarnung veröffentlicht Eckhard Fuhr (WELT).

 

Die Deutsche Kinemathek zeigt den deutsch-britischen Production Designer Ken Adam, der vor allem durch seine futuristischen Bauten für James-Bond-Sets der 1960er und 1970er Jahre berühmt wurde. Carolin Weidner (TAZ) hat sie sich angeschaut.

 

Timbuktu (Timbuktu Trailer), der neue Film des Regisseurs Abderrahmane Sissako, spielt unter Jihadisten, die vor zwei Jahren den Norden Malis besetzt haben. Der Regisseur sieht in den Extremisten verlorene Menschen, die sich als Helden fühlen. Das sagt er im Interview mit Pascal Blum (TZ).

 

Die französische Regisseurin Céline Sciamma erzählt in ihrem mitreißenden Filmdrama GIRLHOOD von einer Teenagerclique in der Pariser Vorstadt. Isabella Reicher (STANDARD) rezensiert den Film.

 

Der Dokumentarfilm Out of Society von Nancy Brandt beleuchtet auf ungewöhnliche Weise das Leben zweier Deserteure. Carolin Weidner (TAZ) schaut auf eine Fahnenflucht.

 

Auch die 15. Ausgabe des Inter­na­tio­nalen Film­fes­ti­vals in Georgiens Haupt­stadt Tiflis zeigte laut Axel Timo Purr (ARTECHOCK), dass die trans­kau­ka­si­sche Region weniger zentral­asia­tisch als europäisch ausge­richtet ist.

 

Die Helden bei den dies­jäh­rigen Winter­film­tagen im Gasteig erleben Abenteuer auf großen Reisen, über­winden Heraus­for­de­rungen und halten vor allem zusammen. Natascha Gerold (ARTECHOCK) hat das beobachtet.

 

Von wilden Weihnachtsmännern und tödlichen Tannenbäumen: Über ein paar kurze Weihnachtshorror–Filme schreibt Michael Fleig (CRITIC).

 

Walt Disneys allererster Weihnachtsfilm aus dem Jahr 1927: Empty Socks galt lange als verloren. Nun wurden zwei Filmrollen gefunden, sie zeigen den Vorläufer von Micky Maus in der Heldenrolle. Die WELT berichtet.

 

Hauptfiguren sterben in Zeichentrickfilmen für Kinder doppelt so häufig wie in Filmen für Erwachsene, ergab eine Studie. Oft ist ihr Tod gewaltsam, wie die PRESSE und der SPIEGEL mitteilen.

 

Seit 25 Jahren flimmern Die Simpsons über die Bildschirme und gelten als popkultureller Kommentar zur US-Gesellschaft. Gingen in den 90er-Jahren noch Elternverbände für die Absetzung der Serie auf die Straße, beklagen Fans heute eine gewisse Standardisierung, meint Markus Dichmann (DR).



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