Der Film pendelt "zwischen Slapstickkomödie und Melodram hin und her", findet Philipp Bühler, obwohl alle ihr Bestes geben.
Für Jörg Gerle ist der Film "das Extrakt einer Soap Opera, wie es sie im Fernsehen zu sehen gibt, und beileibe keine Komödie." Es wird "gefühlvoll, dezent und pointiert gestorben", es gibt "erdenschwere, mal lakonische, mal melodramatisch tränenreiche Dialogen".