Inhalt • ROSENSTRAßE
Nach der authentischen Begebenheit in der Rosenstraße in Berlin schildert der Film die Geschichte der Adligen Lena von Eschenbach. Sie und tausend andere Frauen warten tagelang vor dem Gebäude in der Straße, um ihre jüdischen Männer freizubekommen, die von den Nationalsozialisten inhaftiert worden sind.
Kritik • ROSENSTRAßE • 18. September 2003 • Die Tageszeitung
Dem Film sei ein "Besetzungsfeuerwerk" gelungen, meint Manfred Hermes. Drei Generationen deutscher SchauspielerInnen aus Ost und West ergeben aufregende Konstellationen. Sonst gelingt dem Film optisch nicht viel neues: die "blaustichige Emulsion" verweist "in die Vergangenheit, deren Ältlichkeit ein nöliges Cello unterstreicht".