| Regie | Andreas Dresen |
"Eine ohne festes Drehbuch realitätsnah improvisierte Alltagsbeschreibung, die ebenso einfühlsam wie zurückhaltend die Balance zwischen Alltagsdrama und exquisiter Komödie hält. Obwohl vieles nur angedeutet oder wie im Vorbeigehen gestreift wird, entfaltet der Film ein hohes Maß an Prägnanz und poetischer Dichte, indem er die unterschiedlichen Wünsche und Bedürfnisse schmerzlich zum Bewusstsein bringt."
Infos, Links und Kommentare bei filmz.de.