Josef Lederle hat einen "bezwingenden Heimatfilm" gesehen, der sich distanziert, abgeklärt und gelassen einer legendären Figur nähert. Der Film zeichnet sich "durch ein Wissen um historische Relationen und ihre ästhetische Vermittlung aus". Das schafft er u.a. durch schwarz-weiß-Fotografien vom harten Leben der Holzarbeiter, die deren Zeit- und Lebensumstände greifbar werden lassen.