| Regie | Niki Caro |
Anke Leweke sehnt sich eine alte "Flipper"-Serie herbei. Für sie ist der Film ein "emotionales Esoterikdrama", das die "Tränendrüsenpresse" in Gang bringt, weil Mythos, Mystik und die Gesänge der Maoris nicht für sich selbst stehen, sondern nur die vom Drehbuch geforderten Stimmungen untermalen.
Für Lasse Ole Hempel ist Paikea "eine zarte, spirituelle, auf eine Art auch unschuldige Kämpferin, keine Amazone", die in einem bewegenden und vorzüglich inszenierten Familiendrama eine Emanzipationsgeschichte erzählt. Der Grenzbereich zwischen Traum und Wirklichkeit wird in ganz auf das Kino zugeschnittenen Bilderreichtum erzählt. Das begeistert.