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OKAY

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Regie Jesper W. Nielsen

Kritiken • OKAY

07. August 2003 OKAY • Kritik • | Die Tageszeitung

Dem Film ist zu viel an Konsens, an Generationsgerechtigkeit, an sozialdemokratischer Rechtschaffenheit, an Gleichmut und Harmlosigkeit gelegen, findet Bert Rebhandl. Sogar der Tod wird zu einer Verwaltungsmaßnahme. OKAY würde zeigen, "was vom Dogma übrig bleibt: Boulevardkino für behagliche Identifikationen. Ein paar Idioten täten dem Film gut."

07. August 2003 OKAY • Kritik • | Die Zeit

Die Schauspielerin Paprika Steen ist in OKAY zu sehr gute Mutter in einem schlechten Film, meint Birgit Glombitza. Ihre darstellerische Fähigkeit in den vorherigen Dogma-Filmen, "Sehnsucht nach einer unmöglichen Versöhnung mit dem großen Scheitern ein Gesicht zu geben", enttarnt sich in OKAY als Lüge. Der Film biete unmotivierten Optimismus, mysteriöse Genügsamkeit, freundliche Familienklüngelei, Kompromissbereitschaft und alltagsnahe Oberfläche. Allein Paprila Steen gibt ihm in einigen Momenten etwas von der dogmatischen Doppelbödigkeit zurück.

07. August 2003 OKAY • Kritik • | Der Tagesspiegel

Paprika Steen gelint ein wahrhaft furioses Debüt, meint Jens Mühling. Aber der Film selbst gibt sich eher verhalten. Es sind nicht die großen Themen, die er behandelt, sondern das kleine Tagesgeschäft.

Juli 2003 OKAY • Kritik • | Film-Dienst 16/2003

Der Schauspielerin Paprika Steen zu zusehen, ist für Ulrich Kleist einfach ein großes Vergnügen. Leider ist das Drehbuch zu schematisch, als dass es Raum für Überraschungen geben könnte. Die Figuren wirken abstrakt konstruiert. Aber der Film zeige auch einen interessanten Umgang mit dem Thema Tod, "dass das Ausbleiben des Todes zum Problem wird".

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