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TERMINATOR 3 - REBELLION DER MASCHINEN

TERMINATOR 3 - REBELLION DER MASCHINEN

Kritiken • TERMINATOR 3 - REBELLION DER MASCHINEN

August 2003 | TERMINATOR 3 - REBELLION DER MASCHINEN • Kritik • epd-film 08/2003

"Wenn sich ein Macho-Film schon in den ersten Minuten über das männliche Ego lustig macht", hat das nichts Gutes zu bedeutet, findet Jörg Buttgereit. T3 begnügt sich damit, eine Kopie der Vorgänger zu sein. Im Sommer der Fortsetzungen kommt der Film aber gut weg, weil er der erstarrten Künstlichkeit von MATRIX mit "rührend altmodisch anmmutender Zerstörungswut" entgegentritt.

31. Juli 2003 | TERMINATOR 3 - REBELLION DER MASCHINEN • Kritik • Spiegel Online

Für Oliver Hüttmann ist Teil 3 der Terminator-Story "das Ergebnis purer Eitelkeit, die letzte Hoffnung seines Hauptdarstellers, der einfach nicht abtreten will", sondern sich in den Vordergrund drängelt. Die Actionszenen sind plumpe Kopien von T2, ganze Kameraeinstellungen identisch, das Drehbuch nicht orginal. Fazit: T3 bietet keine Weiterentwicklung.

30. Juli 2003 | TERMINATOR 3 - REBELLION DER MASCHINEN • Kritik • Der Tagesspiegel

Gregor Dotzauer bringt es für sich auf den Punkt: "...kommt gut. Macht Laune. Es rummst, das es eine Freunde ist." Aber er stellt auch fest, daß den Machern des Films - weil TERMINATOR 1 & 2 zu populären Mythen geworden sind - nichts anderes übrigblieb, als altmodische Zerstörungsorgien zu inszenieren. Insgesamt bleibt dann das Fazit: "Vieles andere aber ist in vagen Idee stecken geblieben oder schlampig gedacht."

30. Juli 2003 | TERMINATOR 3 - REBELLION DER MASCHINEN • Kritik • Frankfurter Rundschau

Für Daniel Kothenschulte handelt es sich um einen "pazifistischen, romantischen Action-Film", der trotzig altmodisch daherkommt und dadurch Sympathie erweckt. Kurz resümiert er darüber, daß die Bösen - wie in den Grimmschen Märchen - immer Frauen in Vollkommenheit sind.

30. Juli 2003 | TERMINATOR 3 - REBELLION DER MASCHINEN • Kritik • Tageszeitung

Georg Seeßlen und Veronika Rall geben Pro und Contra zu dem Film.
Für Georg Seeßlen handelt es sich bei Terminator 3 um "eine Art Heavy-Metal-Renaissance", in der das Körperliche der 80er Jahre zurückkehrt. Wie im klassischen Western kämpfen alte Helden um eine vergangene Welt.
Das Tempo des Films versteckt nur die Schwäche des Drehbuchs, sagt Veronika Rall. Die Tiefe der Terminator-Vorgänger, etwa das unfreiwillig emanzipatorische in T1 oder realpolitisch feministische in T2, wird nicht erreicht, denn T3 zeige nur Duelle zwischen Mann und Frau.

29. Juli 2003 | TERMINATOR 3 - REBELLION DER MASCHINEN • Kritik • Spiegel Online

Nina Rehfeld führt ein Interview mit James Cameron, dem Regisseur von Terminator 1 & 2

29. Juli 2003 | TERMINATOR 3 - REBELLION DER MASCHINEN • Kritik • Spiegel Online

Kristinna Loken ist die Terminatrix. Sie verprügelt einen der stärksten Männer Hollywoods. Nina Rehfeld resümmiert über Actiongirls der jüngsten Generation und gibt eine ersten Eindruck von der jungen Schauspielerin.

Juli 2003 | TERMINATOR 3 - REBELLION DER MASCHINEN • Kritik • Filmdienst 16/2003

T3 ist ein "guter, überdurchschnittlicher Action-Science-Fiction-Film", meint Rüdiger Suchsland, und bietet Explosionen aller Art nostalgisch wie aus den 80er Jahren. Aber: er setzt keine Maßstäbe wie seine Vorgänger. Am ehesten noch ist es das Ende des Films, welches mit seiner Botschaft überrascht.

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