Für Heinz Kersten ist neu an der Arbeit des Regisseurs "das Experimentieren mit unkonventionellen Formen, eine stilistische Überhöhung der Realität, die die erzählten Geschichten ins Gleichnishafte erhebt, durch spielerische Elemente das Vergnügen steigert und die Phantasie des Zuschauers anregt. ... Mit erfrischender Unbekümmertheit durchbricht der Film eingefahrene Schemata bei der Darstellung positiver Helden und Volksgestalten, verbindet Komisches mit Tragischem und erfaßt so die ganze Komplexität des Lebens, wobei Wirklichkeit freilich stets in künstlerischer Stilisierung erscheint. Dem dient auch eine überlegte Farbdramaturgie, die Stimmungswerten entspricht."
"Satirische Komödie, die nicht zuletzt das Betroffensein des Individuums durch wissenschaftlich-technischen Fortschritt spiegelt. Wegen seiner kritischen Töne und der ungewöhnlichen Form mit hintergründigen Bildern und Dialogen beargwöhnt, kam der Film 1973 nur mit wenigen Kopien in die DDR-Kinos; eine Premiere fand nicht statt, Rezensionen durften nicht verfasst werden. Herausragend: der seine Skurrilität ausspielende Hauptdarsteller."