Lehrer Wolfgang Auer und Volkspolizist Hannes Wunderlich sind Freunde und Zimmernachbarn. Eines Tages taucht Traudel dort auf. Wolfgang hatte sie auf der Landstraße aufgelesen. Das Mädchen bringt sie in einige peinlichen Situation, verleitet Hannes sogar zu rechtswidrigen Amtshandlungen. Er stellt ihr einen Ausweis aus - mit erfundenen Daten. Er tut dies nicht nur, weil er verliebt ist, sondern weil er ihre Vergangenheit ahnt. Ein Brief ihrer Mutter ist ihm in die Hände gefallen; er stammt aus dem KZ Ravensbrück und endet mit den Worten "Vergeßt mir meine Traudel nicht". Die Herkunft des Mädchens fliegt auf: sie ist aus einem Heim ausgerückt. Traudel bekommt nun einen richtigen Ausweis...