Inhalt • EINER TRAGE DES ANDEREN LAST
Zwei an Tuberkulose erkrankte Männer müssen ein Zimmer in einem privates Lungensanatorium Anfang der 50er Jahre in der DDR teilen: Josef Heiliger, Offizier der Volkspolizei, und Hubertus Koschenz, evangelischer Vikar. Dem Marxisten und dem Christen fällt es nicht leicht, miteinander auszukommen. Heiliger verlangt vom Chefarzt, in ein anderes Zimmer verlegt zu werden. doch der lehnt ab - mit der Begründung -, sie müßten lernen, miteinander auszukommen. Die resolute Oberschwester Walburga weist die Beiden immer wieder zurecht. Doch aus Ablehnung erwächst Achtung vor der Haltung des anderen...



































