"Roberto Rossellini schuf das lakonische Protokoll einer Ehekrise, eingebettet in die skizzenhaft und flüchtig eingefangene italienische Alltagsrealität jener Jahre. Der Regisseur enttäuschte mit dieser "privaten" Liebesgeschichte vor allem jene Kritiker, die von dem Mitbegründer des "Neorealismus" weiterhin politische und sozialkritische Statements erwartet hatten."