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DIE EHE DER MARIA BRAUN

DIE EHE DER MARIA BRAUN

Regie Rainer Werner Fassbinder
Kinostart 1979
Genre Drama, Liebesgeschichte

Inhalt • DIE EHE DER MARIA BRAUN

Maria (Hannah Schygulla) und Hermann Braun (Klaus Löwitsch) werden während des II. Weltkrieges getraut. Einen halben Tag und eine Nacht sind sie zusammen, dann muß Hermann zurück an die Front. Nach Kriegsende wird er vermißt. Außer Maria glaubt niemand, daß er noch lebt.

In einer Bar, die ausschließlich amerikanischen Soldaten vorbehalten ist, arbeitet Maria als Animierdame. Sie begegnet dem Schwarzen Bill, wird schwanger. Eines Abends, Maria liegt mit Bill im Bett, steht Hermann vor ihr. Wütend prügelt Hermann auf Maria ein. Sie erträgt die für Hermann so demütigende Situation nicht und schlägt Bill eine Flasche über den Kopf. Er wird an der Verletzung sterben.
Vor dem Staatsanwalt nimmt Hermann die Schuld an Bills Tod auf sich: Er wird verurteilt. Im Zuchthaus während eines Besuchs sagt sie: "Ich werde arbeiten. Und mit dem Leben fangen wir an, wenn wir wieder zusammen sind."

Maria hat eine Fehlgeburt. Kurze Zeit später lernt sie im Zug den Textilfabrikanten Karl Oswald kennen. Maria wird seine Sekretärin, seine Assistentin und Vertraute. Schließlich auch seine Geliebte. Weil sie klare Verhältnisse schätzt, erzählt sie Hermann von Oswald.
Maria hat Erfolg. Sie bezieht ein Einfamilienhaus. Als Hermann aus dem Zuchthaus entlassen wird, kommt Maria knapp zu spät, um ihn abzuholen. Er hat einen Brief hinterlassen: "Weil ich dich liebe, brauch ich ein eigenes Leben. Wenn ich es habe, werde ich wiederkommen und dich fragen, ob du meine Frau sein willst."

Copyright: Berlinale

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