"Die einfache und kommentarlose Geschichte des mißverstandenen Jungen, der in Fürsorgeerziehung gegeben wird, will die Aufmerksamkeit der Erwachsenen auf ihre erzieherische und gesellschaftliche Verantwortung lenken. Obwohl der (teilweise autobiografische) Bericht bitter bleibt, nimmt er keine pessimistische Position ein. Ein stilistisch und inszenatorisch wundervoller Film, der die zutiefst humane Geisteshaltung seines Schöpfers spiegelt. In Cannes wurde der Film 1959 mit dem Regie- und dem OCIC-Preis ausgezeichnet."