Elisabeth Maurer entdeckt eine Sehnsucht, "die sich nicht auf einen vergangenen Zeitpunkt richtet, sondern vielmehr auf die Idee des amerikanischen Traums, die jedoch wohl nie Wirklichkeit war. Auch John Schlesinger zeigt durchaus Sympathie für diese Vorstellung, wenn auch hauptsächlich darin, dass er seine von ihr geleitete Hauptfigur nicht entlarvt, sondern sie in alle ihrer Naivität und Verblendung durchweg positiv zeichnet."
"ASPHALT-COWBOY ist ein glänzend gespieltes Drama über Hoffnung, Enttäuschung und die immerwährende Suche nach einem schöneren Dasein, mit wilden Schnittspielereien als Markenzeichen, hübschem Country-Soundtrack sowie einem beachtlich mutigen Umgang mit (damaligen) Tabuthemen wie Vergewaltigung und Homosexualität. Eine Reise, die gewissermaßen endet, bevor sie beginnt."