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KING KONG UND DIE WEIßE FRAU

KING KONG UND DIE WEIßE FRAU

Regie Ernest B. Schoedsack
Merian C. Cooper
Kinostart 01.12.2005

Kritiken • KING KONG UND DIE WEIßE FRAU

12. Dezember 2005 | KING KONG UND DIE WEIßE FRAU • Kritik • Berliner Zeitung

Rüdiger Suchsland erinnert an den originalen KING KONG. "Stilistisch ungleich souveräner als andere Produktionen der Zeit spielte "King Kong" auf der Klaviatur des Mediums Film, war er Jahrmarktsvergnügen, intellektuelles Vexierspiel und Poesie in einem. Die Faszination des Films verdankte sich aber auch politischer Brisanz: dem kulturellen Clash zwischen modernen Amerikanern und Ureinwohnern auf der Insel, der rohen Maskulinität des Monsters und schließlich dem Einsatz von Gewalt als ultima ratio der sich im Amerika des New Deal urbanisierenden Gesellschaft. Noch heute ist man erstaunt über die Deutlichkeit, mit der dieser Film die Gegenwart seines damaligen Publikums anspricht: von den Folgen der wirtschaftlichen Depression bis hin zu Psychologie und Dynamik moderner Massenmedien."

30. November 2005 | KING KONG UND DIE WEIßE FRAU • Kritik • fluter.de

Stefanie Zobl verspürt Lust auf mehr. "Mit seinem aufwändigen Dekor und der für die damalige Zeit spektakulären Tricktechnik macht sich der Film auch heutzutage keinesfalls lächerlich. Spätestens nach dem legendären Finale auf dem Dach des New Yorker Empire State Buildings outet sich die Geschichte auch als große Romanze, denn der leidenschaftlich liebende King Kong verteidigt und beschützt die verehrte "weiße Frau" bis zu seinem letzten Blutstropfen."

24. November 2005 | KING KONG UND DIE WEIßE FRAU • Kritik • epd-film, 12/2005

Jan Distelmeyer schreibt über die Deutungsgeschichte des Klassikers KING KONG. "Er ist keine Verfilmung einer Erzählung, die bereits in anderen Medien lebendig geworden war, keine Adaption eines literarischen Stoffes wie Dracula, Frankenstein oder Jekyll/Hyde, keine Variante einer Legende wie der des Wolfsmenschen. Er ist reines Kino - und dies nicht nur in dem Sinne, dass die Idee zu Kong von Merian C. Cooper mit Edgar Wallace für RKO entwickelt wurde, bevor James Creelman und Schoedsacks Ehefrau Ruth Rose schließlich das Drehbuch schrieben."

November 2005 | KING KONG UND DIE WEIßE FRAU • Kritik • filmz.de

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