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STRAIGHT OUTTA COMPTON

STRAIGHT OUTTA COMPTON

Regie F. Gary Gray
Kinostart 27.08.2015
Genre Drama, Biopic, Musikfilm/Musical

Kritiken • STRAIGHT OUTTA COMPTON

27. August 2015 | STRAIGHT OUTTA COMPTON • Kritik • TAZ

Der Regisseur "hat ein gutes visuelles Gespür für die explosive Kraft der Musik", stellt Andreas Busche fest. Doch im Laufe des Films, beschreibt er dann "doch nur die Dekadenzerscheinungen des HipHop, mit viel Bling-Bling und einem rührseligen Abschied von Eazy-E, der 1995 an Aids starb."

27. August 2015 | STRAIGHT OUTTA COMPTON • Kritik • filmgazette.de

Der Film erzählt "recht kurzweilig, konventionell und abenteuerlich synchronisiert, die Geschichte von "Fuck Tha Police" und wie es kam, dass fünf Jungs Gangsta-Rap erfanden. Weil sie tatsächlich eine "Attitude" hatten und Polizeiwillkür am eigenen Leib erfuhren. Darauf legt der Film sehr viel Gewicht, was dem Film angesichts der Ereignisse von Ferguson bis Detroit eine erstaunliche Aktualität verleiht", schreibt Ulrich Kriest.

27. August 2015 | STRAIGHT OUTTA COMPTON • Kritik • perlentaucher.de

Laut Nicolai Bühnemann "erzählt der Film ausgiebig, ziemlich lang und letztlich etwas ermüdend, warum "Straight Outta Compton" das letzte Album der Gruppe bleiben sollte, wer sich mit wem überwarf, welcher Manager wen übers Ohr haute und wer wen disste."

26. August 2015 | STRAIGHT OUTTA COMPTON • Kritik • Der Tagesspiegel

Obwohl STRAIGHT OUTTA COMPTON ein klassisches Biopic ist, schlägt er "einen Bogen in die Gegenwart von Detroit bis Ferguson und beansprucht eine gewisse Aktualität", schreibt Gerrit Bartels. Ein Pluspunkt des Films ist auch, "dass er Zwischentöne zu setzen weiß, er Ambivalenzen zulässt."

26. August 2015 | STRAIGHT OUTTA COMPTON • Kritik • Berliner Zeitung

Der Film "wirft einen verhältnismäßig differenzierten Blick auf die Geschichte", stellt Jens Balzer fest. Interessant ist außerdem "die Verve, mit der Ice Cube und Dr. Dre ihre Musik im Nachherein als Protestmusik darzustellen versuchen."

25. August 2015 | STRAIGHT OUTTA COMPTON • Kritik • Der Spiegel

F. Gary Grays Film "ist eine dreckige Version der uramerikanischen "Rags to riches"-Erzählung, eine Geschichte mit Helden, die gleichsam Anti-Helden sind und vom Rand der Gesellschaft ins Establishment katapultiert wurden", so das Fazit von Jurek Skrobala.

25. August 2015 | STRAIGHT OUTTA COMPTON • Kritik • outnow.ch

"Straight Outta Compton macht vieles richtig, wirkt an vielen Stellen aber leider etwas zu blank poliert und versucht eine grössere Geschichte zu erzählen, als der Film am Ende stemmen kann. [......] Jedoch punktet der Film mit durchaus guten und authentischen Darstellern, einer glaubwürdigen Stimmung und dem kraftvollen Soundtrack."

25. August 2015 | STRAIGHT OUTTA COMPTON • Kritik • filmtabs

Mit den porträtierten Sängern als Produzenten kann man laut Günter H. Jekubzik "keine selbstkritischen Einblicke erwarten und auch keine ambitionierte Filmkunst. Doch mit guten Schauspielern und solider Inszenierung erfüllt dieser Musik-Film die Erwartungen."

21. August 2015 | STRAIGHT OUTTA COMPTON • Kritik • Wiener Zeitung

"In den USA lief soeben das HipHop-Biopic Straight Outta Compton an, mit großem Erfolg." Doch das liegt laut Klaus Stimeder "weniger an seiner Dramaturgie als an den zeitlosen Problemen der USA liegt, die es widerspiegelt."

18. August 2015 | STRAIGHT OUTTA COMPTON • Kritik • programmkino.de

N.W.A. trafen "mit ihrer von wuchtigen, harten Beats geprägten Musik und ihren schonungslosen Texten den Nerv der Zeit", schreibt Michael Meyns. "Diese Stimmung einzufangen ist der größte Verdienst eines Films, der auch bei fast zweieinhalb Stunden Lauflänge selten an Kraft verliert."

13. August 2015 | STRAIGHT OUTTA COMPTON • Kritik • Cereality

"Ein LOVE & MERCY (LOVE & MERCY Trailer) ist hier zwar nicht gelungen – dafür fehlt ihm der Ansporn zu einer Erfahrung jenseits des Narrativs –, doch Straight Outta Compton macht Wut und Laune, wie man sich diese chaotischer und profaner nicht wünschen könnte", so die Meinung von Christian Witte.

10. August 2015 | STRAIGHT OUTTA COMPTON • Kritik • gamona

"Straight Outta Compton ist ein guter Anfang, aber nicht das letzte Wort, wenn man die Geschichte vom Aufstieg der Gangsta-Rap-Welle erzählen will. Zu sehr zerfasert das Ganze, weil zu viel erzählt werden will, aber dafür zu viel vereinfacht werden muss. Und dennoch ist Straight Outta Compton alles andere als ein schlechter Film", meint Peter Osteried.

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