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SPECTRE

SPECTRE

Regie Sam Mendes
Kinostart 05.11.2015
Genre Thriller, Actionfilm

Kritiken • SPECTRE

29. Oktober 2015 | SPECTRE • Kritik • derFreitag

Andreas Busche ist der Meinung, dass Sam Mendes die "Bond-Reihe mit Spectre zu einer tragischen Familiensaga heruntergewirtschaftet" hat und sein James Bond "als Agent mit der Lizenz zum Nicht-Töten in Erinnerung bleiben" wird.

28. Oktober 2015 | SPECTRE • Kritik • Der Spiegel

SPECTRE ist nach Meinung von Andreas Borcholte "ein angemessen rasant getakteter Action-Thriller." Doch das eigentliche Spektakel ist "das beinahe kammerspielartige Psychodrama, das sich abseits der Schauwerte auffächert und viele lose Enden aus den vorherigen drei Filmen verknüpft."

27. Oktober 2015 | SPECTRE • Kritik • Die Welt

Jan Küveler findet, dass SPECTRE "eine Parabel auf das Leben eines Filmkritikers" ist, verrät aber ansonsten nichts, was dem Zuschauer "die Vorfreude vermiesen würde."

27. Oktober 2015 | SPECTRE • Kritik • gamona

"Eins wird schön illustriert: Wie man Potenzial verschwenden kann", bedauert Peter Osteried. "Nach SKYFALL (SKYFALL Trailer) ist der Sturz umso tiefer. Vielleicht konnte SPECTRE den Erwartungen auch gar nicht gerecht werden. Aber das Gefühl wird man nicht los: Es wird Zeit für neue Leute vor und hinter der Kamera."

27. Oktober 2015 | SPECTRE • Kritik • outnow.ch

"Spectre beginnt rasant und verspricht einen genialen Film. Leider kann Sam Mendes diesem Anspruch schlussendlich nicht ganz gerecht werden und verläuft sich mit seinen ruhigen Szenen immer wieder, so dass man sehnsüchtig auf Action und Spannung wartet. Die Girls sind (gewohnt) sexy, Craig ist stark und die böse Seite etwas mager. Über den Titelsong von Sam Smith legen wir sowieso den Vorhang des Vergessens..."

27. Oktober 2015 | SPECTRE • Kritik • filmosophie.com

"Der Film ist ein 2 ½ stündiger Anachronismus und er lebt davon. Das ist seine Stärke. Er ist auf eine paradoxe Weise unspektakulär, obwohl die Action keinesfalls zu kurz kommt. Er ist unspektakulär, weil er den Fokus nicht auf die Action, sondern sehr stark, ja ungewöhnlich stark, auf die Psychologie, auf die Figur legt – und das ist ungewöhnlich für einen Bond-Film der letzten Jahre."

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