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DIE LIEBE SEINES LEBENS

DIE LIEBE SEINES LEBENS

Regie Jonathan Teplitzky
Kinostart 25.06.2015
Genre Drama, Liebesgeschichte

Kritiken • DIE LIEBE SEINES LEBENS

26. Juni 2015 | DIE LIEBE SEINES LEBENS • Kritik • Der Spiegel

Andreas Borcholte bedauert, dass sich Regisseur Jonathan Teplitzky nicht "zwischen Schmonzette und Kriegsschocker entscheiden" konnte. "Letztlich bleiben beide Teile der Erzählung blass, auch wenn es am Ende zu einem durchaus berührenden Finale kommt."

26. Juni 2015 | DIE LIEBE SEINES LEBENS • Kritik • Wiener Zeitung

Nicole Kidman und Colin Firth gefallen "als problembehaftetes Paar", findet Matthias Greuling. Besonders "Firths Performance ist tiefgründig". Bei der Umsetzung hat der Regisseur zum Glück "auf allzu viel Kitsch" verzichtet.

26. Juni 2015 | DIE LIEBE SEINES LEBENS • Kritik • ray-magazin.at

Pamela Jahn bedauert, dass Jonathan Teplitzky seiner Starbesetzung nicht zu trauen scheint "und setzt stattdessen auf unnötige Richtungswechsel und ein allzu besonnenes Tempo. Darüber hinaus nehmen die mitunter abgedroschen wirkenden Rückblenden dem Ganzen recht schnell den Wind aus den Segeln und drängen damit den dramatischen Kern der Geschichte aufs Abstellgleis."

25. Juni 2015 | DIE LIEBE SEINES LEBENS • Kritik • textezumfilm.de

Laut José García lebt der Film größtenteils von Colin Firths schauspielerischer Leistung. Ihm gelingt es "mit minimalen mimischen Mitteln seinen Seelenzustand auszudrücken. Trotz oder gerade wegen der wenigen Emotionen macht Firth die Qualen deutlich, die Eric Lomax Jahrzehnte nach seiner Kriegsgefangenschaft noch immer heimsuchen."

25. Juni 2015 | DIE LIEBE SEINES LEBENS • Kritik • filmgazette.de

"Jonathan Teplitzkys Regie springt ambitioniert, mal berührend, aber oft auch zu selbst- und effektbewusst, zwischen Thailand circa 1944/45 und England 1980 hin und her", schreibt Drehli Robnik

25. Juni 2015 | DIE LIEBE SEINES LEBENS • Kritik • kunst + film

Das einfühlsame Drama über Kriegsheimkerer ist "realer als Die Brücke am Kwai", schreibt Ingrid Beerbaum. "Colin Firth brilliert einmal mehr als großartiger, facettenreicher Charakter-Darsteller; auch die jungen Protagonisten können durchaus mithalten."

24. Juni 2015 | DIE LIEBE SEINES LEBENS • Kritik • getidan.de

"Colin Firth und Nicole Kidman haben sehr intensive Momente, auch im etwas zähen ersten Teil. Sie fesseln das Publikum mit reifen Charakterstudien. Kitsch hat keine Chance. Beide treffen immer den richtigen Ton. Das ist wirklich Schauspielkunst", lobt Peter Claus.

23. Juni 2015 | DIE LIEBE SEINES LEBENS • Kritik • filmtabs

"Nicole Kidman sieht in einer ernsten Rolle als ehemalige Krankenschwester, als "Florence Nightingale", ebenso gut aus, wie die großartig gezeichneten Landschaften. Die Liebe seines Lebens ist schön gefilmt und gezeichnet, aber simpel, feige und im naiven Patriotismus sogar geschmacklos", stellt Günter H. Jekubzik fest.

18. Juni 2015 | DIE LIEBE SEINES LEBENS • Kritik • filmosophie.com

Das zentrale Thema des Films ist Lomax selbst. "Er ist das Zentrum des Films und es ist Firth und seiner Leistung zu verdanken, dass die Figur eine emotionale Tiefe hat, die selten erreicht wird. All die anderen Figuren, sei es seine Frau oder sein Kriegskamerad Finlay, sind nur Nebendarsteller oder Katalisatoren für die Evolution von Lomax."

08. Juni 2015 | DIE LIEBE SEINES LEBENS • Kritik • Cereality

Laut Stefanie Schneider hat sich "der eigentlich lineare Handlungsrahmen Techniken zu unterwerfen, die munter in Raum und Zeit jonglieren, vor- und zurückspringen, stauchen, strecken, entfernen, fiktionalisieren, was sich in der Realität niemals oder nur im Ansatz abgespielt haben konnte."

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