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LOVE & MERCY

LOVE & MERCY

Regie William Pohlad
Kinostart 11.06.2015
Genre Drama, Biopic, Musikfilm/Musical, Liebesgeschichte

Kritiken • LOVE & MERCY

11. Juni 2015 | LOVE & MERCY • Kritik • kunst + film

"Vom aufgesetzten Schluss abgesehen, ersparen Drehbuch und Regie dem Zuschauer die Hollywood-übliche Heilsgeschichte von der Selbstbefreiung des Helden zum Glück", schreibt Bela Akunin über dieses "wunderbar subtile Biopic", welches Regisseur William Pohlad "voller Nuancen und Feingefühl" auf die Leinwand gebracht hat.

11. Juni 2015 | LOVE & MERCY • Kritik • Der Spiegel

Andreas Borcholte schreibt: Brian Wilsons Geschichte wird nicht linear und stringent erzählt, "sondern als Collage, die sich nach ihrem eigenen Rhythmus zusammensetzt." Und durch "das dramaturgische Geschick des Drehbuchautors" ergibt sich letzten Endes "ein vielleicht nicht definitives, aber zumindest stimmiges Bild des Enigmas Brian Wilson."

11. Juni 2015 | LOVE & MERCY • Kritik • Die Welt

Michael Pilz hat Paul Dano, der den jungen Brian Wilson spielt, jeden Panikanfall geglaubt. John Cusack als älterer Brian Wilson spielt hingegen "die edle Einfalt und die stille Größe so, wie sich das alle wünschen, die es rührend und romantisch finden, wenn ein Künstler über seiner Kunst verrückt wird."

11. Juni 2015 | LOVE & MERCY • Kritik • Die Zeit

Laut Christian Meyer zeigt LOVE & MERCY, der "auch ein Film über die Macht der Liebe" ist, wie zerbrechlich das Musikgenie Brian Wilson war. Dabei weiß Paul Dano "den spitzbubigen Schelm ebenso wie den beim Dinner in eine Psychose driftenden Paranoiker beeindruckend zu spielen."

11. Juni 2015 | LOVE & MERCY • Kritik • Berliner Zeitung

Das Biopic "zeichnet rührend und liebevoll den Werdegang des Beach-Boys-Stars Brian Wilson nach", schreibt Jens Balzert und bezeichnet es als sehr kluge Wendung, "dass man Dano und Cusack am Anfang des unablässig die Zeitebenen wechselnden Films nicht als zwei Inkarnationen ein und derselben Person identifiziert."

11. Juni 2015 | LOVE & MERCY • Kritik • artechock

Love & Mercy rundet laut Rüdiger Suchsland "zu einem überaus origi­nellen Film: Zeit­por­trät und Musik-Epos, begeis­ternd, klug und sehr unter­haltsam." Und Christopher Diekhaus findet, dass der Film ausrei­chend Ecken und Kanten hat, "um aus dem Gros der Musi­ker­bio­gra­fien heraus­zu­ste­chen. Paul Dano als Brian Wilson ist eine Wucht."

10. Juni 2015 | LOVE & MERCY • Kritik • DiePresse

Die Dialoge sind zwar alles andere als tiefsinnig, das müssen sie laut Thomas Kramar aber auch gar nicht sein, ist doch Brian Wilson selbst auch kein Intellektueller. Über die kleinen Schwächen des Films hilft zudem die dauerhafte Größe der Beach Boys-Lieder hinweg.

05. Juni 2015 | LOVE & MERCY • Kritik • programmkino.de

Anne Wotschke lobt Bill Pohlads hinreißende Hommage an Mastermind Brian Wilson von den Beach Boys. "Was zu einer reißerischen Abhandlung über Aufstieg und Fall einer durch Drogen dem Wahn verfallenen Musiklegende hätte werden können, gerät unter seiner Regie zu einer sensiblen Studie über einen Künstler auf der Suche nach der eigenen Identität."

04. Juni 2015 | LOVE & MERCY • Kritik • Tagesanzeiger

Christoph Fellmann schimpft, dass LOVE & MERCY die Geschichte von Brian Wilson verkitscht und bedauert, dass William Pohlads Film "jeder Sinn für die Zeit, in der sich dieser Mensch bewegte" fehlt.

29. Mai 2015 | LOVE & MERCY • Kritik • ray-magazin.at

LOVE & MERCY entpuppt sich laut Pamela Jahn "als ein künstlerischer und persönlicher Befreiungsschlag, der auf emotionaler Ebene am wirkungsvollsten bleibt. Allerdings muss man es Bill Pohlad lassen, dass er gemeinsam mit seinen beiden Hauptdarstellern auf ihre kreativen Gratwanderungen und leidenschaftlichen Achterbahnfahrten geht."

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