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LOVE

LOVE

Regie Gaspar Noé
Kinostart 26.11.2015
Genre Drama

Kritiken • LOVE

22. Mai 2015 | LOVE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Obwohl die Story mit mehr als zwei Stunden Laufzeit einen sehr großzügig bemessenen Rahmen erhält, sind psychologische Aspekte und Figurenentwicklung Nebensache. Stattdessen geht es eitel und albern zu", stellt Frédéric Jaeger fest.

27. November 2015 | LOVE • Kritik • TAZ

Regisseur Gaspar Noé nutzt in seinem Film "so ziemlich alle Möglichkeiten der Darstellung sentimentaler Sexualität", stellt Barbara Wurm fest. "Nur ist alles furchtbar austauschbar."

26. November 2015 | LOVE • Kritik • kunst + film

Er ist "ein egozentrisches Ekel. Wie sein Leben an seiner Selbstsucht zerbricht, breitet der Film episch aus", stellt Gregor Torinus über die Hauptfigur Murphy fest. "Sein emotionales Vakuum versucht Regisseur Noé mit jeder Menge Sex, viel behaupteter Bedeutung und noch mehr Gaspar Noé aufzufüllen."

26. November 2015 | LOVE • Kritik • Der Tagesspiegel

Die nicht chronologisch sortierten Rückblenden lassen laut Nadine Lange "eine gewisse Spannung" entstehen. Zudem macht "der gelegentlich aufblitzende Humor" den Film unterhaltsamer "und hebt ihn über die reine Arthouse-Pornohaftigkeit eines Nine Songs hinaus."

26. November 2015 | LOVE • Kritik • Die Welt

Hannah Lühmann findet nicht, dass LOVE ein Skandalfilm ist und von Pornografie kann keine Rede sein. Gaspar Noés Film ist noch nicht mal im eigentlichen Sinn erotisch.

02. Oktober 2015 | LOVE • Kritik • programmkino.de

Thomas Volkmann ist sich nicht sicher, ob der Film 3D gebraucht hätte. "Wie die Körper hingegen in den oft dunklen Schlafgemächern, gelegentlich auch auf obskuren Fluren oder beim Besuch einer Sado-Maso-Swingerclub-Hölle inszeniert und gefilmt sind, ist in fotografischer Hinsicht trotz aller bildinhaltlichen Vorbehalte erste Liga."

26. Mai 2015 | LOVE • Kritik • filmosophie.com

"Am Ende bleibt LOVE vor allem als ärgerlich und unbefriedigend in Erinnerung. Und auch, wenn er eine Beziehung mit ihren Höhen und Tiefen zum Thema macht, erzählt er von Einem ganz sicher nicht: von Liebe."

22. Mai 2015 | LOVE • Kritik • Der Spiegel

Den "frivolen Erwartungen" an LOVE ließ Regisseur Gaspar Noé "genüsslich die Luft raus", schreibt Andreas Borcholte. Das einzig schockierende an dem Film ist "allerhöchstens die Tatsache, dass es keine Schauspieler zu geben scheint, die sich für echten Sex vor der Kamera hergeben und gleichzeitig gute Charaktermimen sind."

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