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VON CALIGARI ZU HITLER

VON CALIGARI ZU HITLER

Regie Rüdiger Suchsland
Kinostart 28.05.2015

Kritiken • VON CALIGARI ZU HITLER

01. Juni 2015 | VON CALIGARI ZU HITLER • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Gern hätte man in den einzelnen Filmszenen verharrt, ihnen mehr Zeit gegeben, Wirkung zu entfalten", schreibt Manon Cavagna. "Von Caligari zu Hitler befördert einen prall gefüllten Filmfundus ans Tageslicht, und man kann nach diesem Film nur bestrebt sein, ihn in seiner Gänze zu entdecken und sprechen zu lassen."

01. Juni 2015 | VON CALIGARI ZU HITLER • Kritik • textezumfilm.de

"Etliche der im Dokumentarfilm erwähnte und durch hervorragend rekonstruierte Filmausschnitte präsentierte Filme und Regisseure sind heute vergessen oder nur einem Fachpublikum bekannt. Eine der wichtigsten Epochen des deutschen Films dem Vergessen entrissen zu haben, ist das Verdienst von Rüdiger Suchslands Von Caligari zu Hitler", lobt José García.

28. Mai 2015 | VON CALIGARI ZU HITLER • Kritik • TAZ

VON CALIGARI ZU HITLER ist keine deutsche Variante von Jean-Luc Godards Histoire(s) du cinéma geworden", schreibt Andreas Busche, "obwohl der Wille zu spüren ist." Leider kommen die vielen Filmszenen nie zur Ruhe und haben so auch wenig Zeit, Wirkung zu entfalten.

28. Mai 2015 | VON CALIGARI ZU HITLER • Kritik • getidan.de

"Für alle, die das Kino lieben und die sich für dessen Geschichte interessieren, ist es ein enormes Vergnügen, die exzellent restaurierten Filmausschnitte zu sehen. Die psychologisierenden Kommentare von Rüdiger Suchsland, die nahezu ununterbrochen zu hören sind, fordern allerdings ein Höchstmaß an Konzentration. Hier wäre weniger mehr gewesen", meint Peter Claus.

28. Mai 2015 | VON CALIGARI ZU HITLER • Kritik • artechock

Dunja Bialas spürte die "bedin­gungs­losen Leiden­schaft" des Regisseurs, dessen Stimme als Voice-Over zu hören ist. "Oftmals wird eine Stufe zu eindring­lich und zu betörend die Leiden­schaft in Worte gefasst, die hypno­ti­sche Kraft der Bilder durch Pathos und Rhetorik unter­stri­chen, ganz als vertraute der Autor nicht auf die filmische Sprache, die ihm zur Verfügung steht, die Kraft der Montage und die gewählten Bild­aus­schnitte."

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