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MIA MADRE

MIA MADRE

Regie Nanni Moretti
Kinostart 19.11.2015
Genre Drama

Kritiken • MIA MADRE

18. Mai 2015 | MIA MADRE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Frédéric Jaeger schreibt: "Morettis Inszenierung ist auf ihre Weise routiniert, wirkt im beinahe mechanischen Wechsel zwischen Totalen, Halbnahen und Großaufnahmen bisweilen überkonventionell oder uninspiriert. Doch diese Zurückhaltung entfaltet auch eine Wirkung, eine Betonung des Alltäglichen, des Unaufgeregten, des Nicht-der-Rede-Werten."

24. September 2015 | MIA MADRE • Kritik • programmkino.de

Luitgard Koch schreibt: "Nanni Morettis feinfühlige Hommage an seine Mutter erzählt in würdevollen Bildern vom Tabuthema Sterben. Kunstvoll ausbalanciert zwischen Alltag und komisch, anmutiger Leichtigkeit auf der einen, Schmerz und Tragik auf der anderen Seite, gelingen dem großen Autobiograph des italienischen Kinos nach dem Tod seiner Mutter unsentimentale Frauenporträts."

19. Mai 2015 | MIA MADRE • Kritik • outnow.ch

"Insgesamt wirkt Nanni Morettis Drama mit komödiantischen Elementen ein wenig unausgereift - das Thema des Abschiedes von einer geliebten nahestehenden Person hat Moretti in La stanza del figlio überzeugender umgesetzt. Wenn er es dennoch schafft, Leben in die Geschichte zu bringen, ist dies vor allem den Darstellern zu verdanken."

19. Mai 2015 | MIA MADRE • Kritik • Die Welt

Für Hanns-Georg Rodek ist MY MOTHER persönliches Filmemachen und ein Film über Erkenntnis. Die Größe des Films besteht darin, all die großen Erkenntnisse "in kleinen Gesten, Blicken, Handlungen zu verstecken."

18. Mai 2015 | MIA MADRE • Kritik • Der Spiegel

Hannah Pilarczyk gefällt, dass Regisseur Nanni Moretti vom langsamen Siechtum der Mutter mit "großer Geduld und in würdevollen Bildern" erzählt, während er für seine Hauptfigur "deutlich weniger Mitgefühl" hat.

18. Mai 2015 | MIA MADRE • Kritik • Die Zeit

Wenke Husmann bezeichnet diesen "sozialkritischen Film" als einen "wunderschönen Film für alle, die ihre Mutter lieben."

18. Mai 2015 | MIA MADRE • Kritik • Wiener Zeitung

Alexandra Zawia stellt fest, dass MY MOTHER "ganz offen und auch dadurch rührend mit Morettis eigener Biografie" verbunden ist. Zudem parodiert der Film das Filmgeschäft "humoristisch und doch scharfzüngig."

18. Mai 2015 | MIA MADRE • Kritik • sennhausersfilmblog.ch

"Mia madre ist einerseits ein typischer Moretti-Film. Ausgewogen, komisch, tragisch, menschlich. Andererseits aber auch eine weiter gereifte Version seines meist angenehm egozentrischen Schaffens, ein Vor-Alterswerk, dass schon jetzt Vor-Freude auf seinen nächsten Film in rund vier Jahren weckt", lobt Michael Sennhauser.

18. Mai 2015 | MIA MADRE • Kritik • epd-film.de

Laut Barbara Schweizerhof protokolliert der Film "mit der für Moretti charakteristischen sanften Ironie und bestechend sachlichem Realismus den schmerzhaften Prozess, den längst erwachsene Kinder durchmachen, wenn sie ihre Eltern gehen lassen müssen – und trifft damit trotz der etwas biederen Inszenierung den Nerv von vielen, die es selbst bereits erlebt haben."

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