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DER NANNY

DER NANNY

Regie Matthias Schweighöfer
Torsten Künstler
Kinostart 26.03.2015
Genre Komödie

Kritiken • DER NANNY

27. März 2015 | DER NANNY • Kritik • DiePresse

Diese unlustige Komödie "illustriert die triste Gegenwart des deutschen Kommerzkinos. Wie Til Schweiger will auch Matthias Schweighöfer es endlich vom Kunstverdacht befreien", schreibt Markus Keuschnigg. Und das gelingt ihm "erschütternd erfolgreich."

27. März 2015 | DER NANNY • Kritik • Deutschlandradio Kultur

Hans-Ulrich Pönack lobt einzig Milan Peschel. Dieser "besitzt den Krümel-Charme eines Stan "Doof" Laurel und besitzt konsequente Chaoten-Präsenz. Drückt auf Deibel komm‘ raus auf die bescheuerte Komik-Tube. Vermag den dauer-Arme-schwingenden Matthias Schweighöfer glatt an die hibbelige Wand zu drücken mit seiner quatschigen Performance."

27. März 2015 | DER NANNY • Kritik • gamona

Peter Osteried sah eine "typische Malen-nach-Zahlen-Geschichte, die man schon tausendfach gesehen hat. Der Film hat keinen originellen Knochen im Leib, alles ist ausgelutscht, tausendmal erprobt und mittlerweile nur noch langweilig."

27. März 2015 | DER NANNY • Kritik • outnow.ch

"Trotz vorhersehbarem Plot ist Schweighöfer mit Der Nanny eine Komödie gelungen, bei der das Herz am rechten Fleck ist, jedoch auch nicht der Witz vernachlässigt wurde. Ein sympathischer Spass auch dank Hauptdarsteller Milan Peschel und einem Schweighöfer mal in einer schmierigen Rolle."

25. März 2015 | DER NANNY • Kritik • filmtabs

Günter H. Jekubzik ist entsetzt: "Schweighöfers inszenatorische Talent überträgt sich auch auf alle anderen Gewerke, so dass man etwa bei der Ausstattung nur ahnt, dass jemand Reichtum vor die Kamera bringen wollte. Die Handlung schleicht sich mühsam und holperig über den vorhersehbaren Weg. Begleitet von der großen Frage: Wer gibt diesem Mann Geld für Filme und zudem noch eine Rolle?"

25. März 2015 | DER NANNY • Kritik • Cereality

Eine "Gefühlsduselei von erschreckender Belanglosigkeit" sah Christian Witte. "Es ist geradezu unfassbar, wie engstirnig die ältesten Kamellen aus über hundert Jahren Filmgeschichte zur Hymne für Familienzusammenhalt aufgewärmt werden. Die Mischung des Films schmeckt einfach gleichsam ledern und überwürzt."

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