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TOD DEN HIPPIES!! ES LEBE DER PUNK

TOD DEN HIPPIES!! ES LEBE DER PUNK

Regie Oskar Roehler
Kinostart 26.03.2015
Genre Drama, Komödie, Liebesgeschichte

Kritiken • TOD DEN HIPPIES!! ES LEBE DER PUNK

25. März 2020 | TOD DEN HIPPIES!! ES LEBE DER PUNK • Kritik • Der Tagesspiegel

Diese Farce und "hinreißend überdrehte Klamotte" ist für Christian Schröder der beste Oskar Roehler Film seit DIE UNBERÜHRBARE. Der Regisseur schreckt nicht "vor plumpesten Kalauern" zurück "und lässt seine Schauspieler genussvoll chargieren."

27. März 2015 | TOD DEN HIPPIES!! ES LEBE DER PUNK • Kritik • Berliner Zeitung

Harald Jähner sah einen "grob überzeichneten Film voll haltloser Klischees", der mit schrillen, klamaukigen Witz aufwartet, welcher nichts für Freunde des guten Geschmacks ist. "Als Antiserum taugt der Film", so der Kritiker.

27. März 2015 | TOD DEN HIPPIES!! ES LEBE DER PUNK • Kritik • derFreitag

Über weite Strecken will der Film bad taste sein und so schrill wie Pink FLamingos von John Waters, meint Michael Angele. Doch "die Peepshow steht nicht nur für die Ästhetik des Schrillen", vielmehr ist sie ein Ort, "an dem die Boheme auf das "normale" Berlin trifft."

27. März 2015 | TOD DEN HIPPIES!! ES LEBE DER PUNK • Kritik • getidan.de

"Oskar Roehler geht mit allen Figuren, auch mit Robert, also mit sich selbst, schonungslos um. Immer wieder zeigt er in bissig-satirischen Szenen die Hohlheit allen Posierens und Palaverns. Geradlinig erzählt ist das nicht, so wie auch das Leben keinen geraden Linien folgt", schreibt Peter Claus und lobt die durchweg exzellent agierenden Schauspieler."

26. März 2015 | TOD DEN HIPPIES!! ES LEBE DER PUNK • Kritik • kunst + film

Anne-Katrin Müller ist wenig begeistert: "Seinen Tiefpunkt erreicht der Film, wenn Roehler einen Giganten wie Rainer Werner Fassbinder in die Schwulendisco verpflanzt und seine Lederkerl-Schergen hektisch Koks für ihn auftreiben lässt. Was als amüsantes Sittenbild einer schrägen Subkultur begann, verzwergt zur peinlich bemühten Privat-Abrechnung eines von Missgunst zerfressenen Epigonen mit Altvorderen."

19. März 2015 | TOD DEN HIPPIES!! ES LEBE DER PUNK • Kritik • artechock

"Roehler fährt hier nicht nur fett auf, er trägt auch dick auf, überz­eichnet die Charak­tere, lässt die Figuren Karikatur werden. Alles hier ist hässlich und trostlos, gewollt schlecht, so, wenn mancher Dialog, dem der Saft ausge­gangen ist, wie ein zombie­hafter Abklatsch dessen wirkt, was er womöglich einmal war, als er tatsäch­lich gesagt wurde. Wir sollen die Figuren nicht mögen", schreibt Dunja Bialas.

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