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DIE MAISINSEL

DIE MAISINSEL

Regie George Ovashvili
Kinostart 28.05.2015
Genre Drama

Kritiken • DIE MAISINSEL

28. Mai 2015 | DIE MAISINSEL • Kritik • kunst + film

Regisseur George Ovashvili liefert "einen idyllischen Bilderbogen mit romantisch wallendem score; als 100-minütiger Kurztrip in die majestätische Bergwelt des Kaukasus samt kleinen Fußnoten zu seiner gewaltgesättigten Gegenwart", schreibt Bela Akunin.

28. Mai 2015 | DIE MAISINSEL • Kritik • getidan.de

"Manchmal wirkt der Film, der fast ohne gesprochene Worte auskommt, wie eine Meditation", schreibt Peter Claus. "Die große Wirkung geht wesentlich von der visuellen Gestaltung aus. Dank Kameramann Elemér Ragályi wird die kleine Insel zum Schauplatz der großen Welt."

28. Mai 2015 | DIE MAISINSEL • Kritik • artechock

"Ovashvili setzt die wenigen Hand­lungs­ele­mente äußerst dezent ein, erzählt dabei dennoch eine mehreb­nige, spannende Geschichte. Er verfolgt nicht nur akribisch genau die erwa­chende Neugier des an der Schwelle zur Pubertät stehenden Mädchens, sondern kontras­tiert sie faszi­nie­rend prag­ma­tisch und poetisch zugleich mit der Lebens­er­fah­rung ihres Großva­ters", so Axel Timo Purr.

27. Mai 2015 | DIE MAISINSEL • Kritik • Der Spiegel

Oliver Kaever findet, dass DIE MAISINSEL alles andere als ein schwieriger Arthouse-Film ist. Vielmehr kann der Zuschauer "tief in seinen Kinosessel rutschen, sich von den Bildern in Cinemascope in einen beinahe meditativen Zustand versetzen lassen und dieser sehr simplen und direkten Geschichte folgen."

27. Mai 2015 | DIE MAISINSEL • Kritik • Deutschlandradio Kultur

George Ovashvilis Drama "ist ein Antikriegsfilm der besonderen Art", lobt Wolfgang Martin Hamdorf. "Die Maisinsel ist eine ganz universelle Geschichte, ein mitreißender Film über die menschliche Existenz, ein Film über Leben und Sterben, langsam erzählt, aber niemals langweilig."

27. Mai 2015 | DIE MAISINSEL • Kritik • filmtabs

Laut Günter H. Jekubzik ist die Geschichte "in der Einfachheit von Abläufen und Erzählung faszinierend, in der Bildgestaltung zeitweise betörend, aber auch etwas wenig für 100 Minuten Film. Vor allem, wenn man auch nach sieben Jahren den wesentlich eindrucksvolleren, dichteren Film DELTA von Kornél Mundruczó noch immer im Kopf hat. "

26. Mai 2015 | DIE MAISINSEL • Kritik • filmgazette.de

Laut Wolfgang Nierlin "geht es dieser mitunter etwas zu forcierten und manchmal auch zu schönen Beispielerzählung nicht um Realismus, sondern um einen humanistischen, überzeitlichen Kern, der im schrecklichen Ende bereits als Samen für einen Neuanfang keimt."

09. März 2015 | DIE MAISINSEL • Kritik • programmkino.de

Als "klassisches Festivalkino" bezeichnet Michael Meyns DIE MAISINSEL. "Es ist ein bemerkenswertes Drama, eine fast stumme Erzählung mit starken, oft aber auch enigmatischen Bildern über eine symbolische Suche nach einem freien Leben in der vergänglichen Welt einer kaukasischen Grenzregion."

09. März 2015 | DIE MAISINSEL • Kritik • Cereality

Der Film legt laut Christian Witte nach und nach "hintergründige Texturen frei, die aus der etablierten Wahrhaftigkeit der Atmosphäre eher ein festes Narrativ zurecht stricken. Zunächst präsentiert sich dieses anhand des klassisch elegischen Scores von Iosif Bardanashvili, der zusammen mit der eindrücklichen Bildsprache und ihrem Fokus auf Gesichter eine tief in den Seelen verwurzelte Melancholie à la Sergio Leone vermittelt."

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