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A GIRL WALKS HOME ALONE AT NIGHT

A GIRL WALKS HOME ALONE AT NIGHT

Regie Ana Lily Amirpour
Kinostart 23.04.2015
Genre Vampirfilm, Horrorfilm, Liebesgeschichte

Kritiken • A GIRL WALKS HOME ALONE AT NIGHT

24. Februar 2015 | A GIRL WALKS HOME ALONE AT NIGHT • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"A Girl Walks Home Alone At Night ist ein Midnight Movie im besten Sinne, einerseits vollkommen neu, andererseits getränkt in Referenzen, irgendwie Retro also, aber gleichzeitig ein Film, der etwas undeutlich Zukünftiges in sich hat", lobt Johannes Bluth einen Film, der für "begeisternd befremdliches Zusehen von Sekunde eins bis zum Abspann" sorgt.

21. April 2015 | A GIRL WALKS HOME ALONE AT NIGHT • Kritik • outnow.ch

"Das Ganze wird dermassen in die Länge gezogen, dass irgendwann selbst die schönen Schwarz-Weiss-Bilder keine Freude mehr bereiten. Zwar schön melancholisch und stimmungsvoll, aber aufgrund seiner Langsamkeit wirklich nur für die grössten Jarmusch-Anhänger und für junge Leute, die mit Plattenspielern unbedingt hip sein wollen."

13. April 2015 | A GIRL WALKS HOME ALONE AT NIGHT • Kritik • Tagesanzeiger

Christoph Schneider freut sich über die "kenntnisreiche Zitatfreude", die in A GIRL WALKS HOME ALONE AT NIGHT vorherrscht und ist auf weitere Filme von der talentierten Regisseurin Ana Lily Amirpour gespannt.

23. März 2015 | A GIRL WALKS HOME ALONE AT NIGHT • Kritik • filmrezension.de

Lida Bach ist von Ana Lily Amirpours atmosphärischer Horrorfabel begeistert: "Das Spielfilmdebüt der iranischen Filmemacherin ist ein Meisterwerk der Stimmung und Suggestion. In elegischen Schwarz-Weiß-Bildern entfaltet sich ein düsteres Märchen von Verlorenheit, Verfall und der Sehnsucht nach menschlicher Wärme."

24. Februar 2015 | A GIRL WALKS HOME ALONE AT NIGHT • Kritik • gamona

Das Arthaus-Drama "ist ein interessanter, mit seiner faszinierenden Optik punktender Film, der es durchaus versteht, auf subtile Art und Weise mehr auszusagen, als es bei der Geschichte möglich wäre. Er ist aber nicht frei von Makel. Vor allem leidet er darunter, dass Regisseurin Ana Lily Amirpour zu sehr der eigenen Freude an der Inszenierung erliegt", so Peter Osteried.

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