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BODY

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Regie Malgorzata Szumowska
Kinostart 29.10.2015
Genre Drama

Kritiken • BODY

11. Februar 2015 | BODY • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Der Clou des Films ist seine erschwerte Fassbarkeit, das Gefühl, dass man nicht so recht weiß, wohin die Reise eigentlich geht. Dieser narrative Schwebezustand ist nicht uninteressant, in Verbindung mit den sterilen Settings, dem zurückgenommenen Schauspiel und der konventionellen Ästhetik frustriert er aber auch zunehmend", so Till Kadritzke.

29. Oktober 2015 | BODY • Kritik • Deutschlandradio Kultur

BODY ist laut Anke Leweke "kein Film der großen Worte, Szumowska versteht es, die Körper und Mienen sprechen zu lassen, komponiert ihre Bilder wie Gemälde, die aus der polnischen Wirklichkeit kommen. Gleichzeitig arbeitet sie mit Mitteln der schwarzen Komödie. Tote stehen plötzlich wieder auf, weil man sich ohnehin in einem Land der Untoten befindet."

26. Oktober 2015 | BODY • Kritik • Die Zeit

"Diesen absolut grandiosen" und "wunderbar uncoolen" Film muss man sehen, meint Adam Soboczynski. Ihm gefällt auch, dass sich die Regisseurin "über die Wundergläubigkeit nicht lustig" macht.

16. Februar 2015 | BODY • Kritik • outnow.ch

"Malgorzata Szumowskas Body ist trotz einiger schwerer Themen wie Magersucht und urbaner Vereinsamung erstaunlich untrocken für einen Film im Wettbewerb der 65. Berlinale. Man kann über die skurrilen Figuren im Warschau von heute einige Male schmunzeln. Ganz so, als befinde man sich in einer Vorabend-Serie im öffentlich-rechtlichen Fernsehen."

11. Februar 2015 | BODY • Kritik • perlentaucher.de

Malgorzata Szumowska geht "auf Nummer sicher und sucht Schutz in einem unernsten, aber auch nicht komischen Spiel mit der Esoterik und dem Leben nach dem Tod. Dann wird der Film, der als einer über den zugerichteten Körper begonnen hat, zum Sozialdrama über den Trost, den nur die Familie geben kann", schreibt Thekla Dannenberg.

10. Februar 2015 | BODY • Kritik • sennhausersfilmblog.ch

Faszination und Abscheu halten sich laut Michael Sennhauser "die Waage, dazu kommen der lakonische, zuweilen groteske Humor und der Stoizismus des Ermittlers. Und eine spürbare Liebe der Regisseurin zu ihren Figuren. Und die ist es dann auch, welche die finalen Einstellungen des Films zu einem jener unbeschreiblich magischen und gefährlichen Kinomomente werden lässt, die nur ganz selten glücken können."

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