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DER PERLMUTTKNOPF

DER PERLMUTTKNOPF

Regie Patricio Guzmán
Kinostart 10.12.2015

Kritiken • DER PERLMUTTKNOPF

10. Februar 2015 | DER PERLMUTTKNOPF • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Weil der Blick aus unterschiedlichen Richtungen auf dieselbe Konstellation das Wesen von Guzmáns Kino ist, fehlt es hier nicht an Neuem, sondern an Altem. Die stoische Wiederholung des strukturellen Prinzips von Nostalgie des Lichts (Nostalgie des Lichts Trailer) lässt die konkreten Mängel des Perlmuttknopfs umso deutlicher hervortreten", meint Till Kadritzke.

10. Dezember 2015 | DER PERLMUTTKNOPF • Kritik • kunst + film

Patricio Guzmáns "Essay-Film verbindet Ästhetik und Erkenntnis fast perfekt", stellt Silvia Hallensleben fest. "Doch die kunstvoll komponierten Erzählstränge des Films gehen weit über regionale Fragen hinaus; so überzeugend, dass man ihm gern das etwas übertriebene Pathos des score verzeiht."

10. Dezember 2015 | DER PERLMUTTKNOPF • Kritik • TAZ

In Der Perlmuttknop verbindet Patricio Guzmán "fasziniertes Staunen und großartige Landschaftsbilder mit Fragen der Geschichte Chiles", so das Fazit von Silvia Hallensleben.

09. Dezember 2015 | DER PERLMUTTKNOPF • Kritik • filmtabs

"Die Meisterschaft von Patricio Guzmán" zeigt sich laut Günter H. Jekubzik "in der perfekten Einheit seines Films, der unvergleichlich vielschichtig und gleichzeitig so perfekt geschlossen ist."

07. Dezember 2015 | DER PERLMUTTKNOPF • Kritik • filmrezension.de

"Bilder und Worte fließen wie das Wasser ineinander. Der cineastische Strudel durchbricht die Grenzen von Genredefinitionen wie Dokumentation oder Rekonstruktion, ohne Schlusspunkt wie die Perlmutter. Die Perle in ihrer Schale entsteht durch eine Verletzung, die so gemildert wird. Diese Schönheit, dem Schmerz entsprungen und dennoch Heilungszeichen ist perfektes Sinnbild für die dokumentarische Trauerarbeit", so Lida Bach.

30. November 2015 | DER PERLMUTTKNOPF • Kritik • Cereality

Maximilian Kosing schreibt: "Kameramann Katell Djian, hoch über Chile fliegend, aus dem All die Küste und das Meer beobachtend, lässt den philosophischen Kontext auch zu einer philosophischen, beinahe transzendenten Reise werden. Er beobachtet nur, während Guzmán erklärt, zeigt Djian mal einfühlsam, mal distanziert, welch Schönheit selbst hinter jeder Bösartigkeit liegen kann."

10. November 2015 | DER PERLMUTTKNOPF • Kritik • programmkino.de

Wie schon bei NOSTALGIE DES LICHTS (NOSTALGIE DES LICHTS Trailer) verliert Patricio Guzmán "das Thema aller erzählerischen und poetischen Abschweifungen zum Trotz nicht aus den Augen", so Christian Horn. "Die kunstvollen Landschaftsbilder machen indes einen Kontrast zu den historischen Schrecken auf, die der Dokumentarfilm ans Tageslicht befördert."

11. Februar 2015 | DER PERLMUTTKNOPF • Kritik • outnow.ch

"El botón de nácar ist eine bildgewaltige Dokumentation und ein tiefer Einblick in ein trauriges Stück Geschichte. Mit einnehmender Stimme führt Patricio Guzmán selbst durch seinen Film, und wenn man sich gerade an der schönen Natur erfreut, wechselt der Ton des Films und man wird mit der harten Wahrheit konfrontiert."

10. Februar 2015 | DER PERLMUTTKNOPF • Kritik • Die Zeit

Patricio Guzmán ist nicht nur "ein weiser Filmemacher" und "ein Bilderpoet", er ist auch sehr raffiniert, stellt Christiane Peitz fest. Nachdem der Regisseur die Zuschauer zunächst mit Bildern betört hat, packt er sie im Anschluss am Kragen.

09. Februar 2015 | DER PERLMUTTKNOPF • Kritik • Der Tagesspiegel

"Politik und Poesie", so beschreibt Christiane Peitz die Dokumentation The Pearl Button. "Der Film von Patricio Guzmán besticht durch poetische Bilder - und ist eine Zumutung im besten Sinne."

09. Februar 2015 | DER PERLMUTTKNOPF • Kritik • TAZ

Cristina Nord stellt fest, dass sich der Regisseur, anders als in seiner letzten Dokumentation, "wenige Abschweifungen und Umwege gönnt, wenn er die Kontinuität der Gewalt freilegt". Das macht THE PEARL BUTTON zu einem "starken, nicht leicht zu ertragenden Films."

09. Februar 2015 | DER PERLMUTTKNOPF • Kritik • Tagesanzeiger

THE PEARL BUTTON ist die "Studie einer wogenden Erinnerung an die Gewalt, die den Bewohnern Chiles über die Jahrhunderte angetan wurde", schreibt Pascal Blum und entdeckte darin auch "Guzmáns spekulativen Funken, der die verblüffendsten Verbindungen erhellt."

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