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NOBODY WANTS THE NIGHT

NOBODY WANTS THE NIGHT

Regie Isabel Coixet
Kinostart 2015

Kritiken • NOBODY WANTS THE NIGHT

06. Februar 2015 | NOBODY WANTS THE NIGHT • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Als sich die beiden weiblichen Hauptfiguren versöhnen, verfällt der Film laut Till Kadritzke "in eine plumpe Ziemlich-beste-Freundinnen-Logik. Ist er bis dahin gänzlich humorlos, bricht mit der stets lächelnden und mit kindlicher Schlagfertigkeit ausgestatteten Allaka die Leichtigkeit in den Film; die Jokes sind fast alle Ethnojokes."

06. Februar 2015 | NOBODY WANTS THE NIGHT • Kritik • Der Tagesspiegel

Die weibliche Symbolik in dem pathetischen Abenteuerin-Epos NOBODY WANTS THE NIGHT wird laut Christiane Peitz dramatisch überhöht. Für die Kritikerin ist das dann doch ein wenig zu viel Mystik.

06. Februar 2015 | NOBODY WANTS THE NIGHT • Kritik • Die Welt

Elmar Krekeler findet, dass kein Filmfestival dieses Kitsch-Desaster verdient hat. Die Figuren, die nicht aus ihrer "Klischeerüstung" ausbrechen können, starren gerne in den Sternenhimmel und der Kritiker wollte vor Scham die Augen schließen. Außerdem gibt es "– untypisch für Coixet – nicht ein überraschendes Bild."

06. Februar 2015 | NOBODY WANTS THE NIGHT • Kritik • Der Spiegel

Laut Wolfgang Höbel hätte Isabel Coixets Film "wenigstens hemmungsloser Kitsch" sein können, doch dafür ist die Regisseurin zu brav. Sie erzählt eine Geschichte, in der "die Geltungssucht der Männer schier unbegrenzt ist und die Durchhaltekraft der Frauen unfassbar groß."

06. Februar 2015 | NOBODY WANTS THE NIGHT • Kritik • TAZ

Diedrich Diederichsen hat sich gelangweilt. Unterhaltsam ist in der zweiten Hälfte des Filmes lediglich, "das arrogante kolonialistische Zeug bei, das die bornierte Park-Avenue-Powerfrau daherredet." Die Inuit-Frau muss hingegen in Babysprache "Gutmenschensätze von sich geben."

06. Februar 2015 | NOBODY WANTS THE NIGHT • Kritik • Berliner Zeitung

Nach den kraftvollen Filmen Mein Leben ohne mich und Das geheime Leben der Worte ist Harald Jähner von Isabel Coixets aktuellem Film wenig begeistert und er fragt sich, ob "der Weg ins große Budget automatisch in die geistige Armut" führt. Immerhin ist NOBODY WANTS THE NIGHT optisch ein Genuss.

06. Februar 2015 | NOBODY WANTS THE NIGHT • Kritik • sennhausersfilmblog.ch

"Nadie quiere la noche ist der siebte Film, den Isabel Coixet an der Berlinale zeigt. Die Katalanin ist ein sicherer Wert im internationalen Kino, ihre Mischung aus emotionalem Sperrfeuer und metaphorischem Bombast gibt allen was zwischen die Zähne – ideal für die Festivaleröffnung", findet Michael Sennhauser.

06. Februar 2015 | NOBODY WANTS THE NIGHT • Kritik • Die Zeit

Wenke Husmann ist von diesem "anspruchsvollen Festivalauftakt" begeistert. Das großartige Kammerspiel bietet "intensives Drama, Schauspielkunst in Vollendung, eine mutige Regie, schöne Stars."

06. Februar 2015 | NOBODY WANTS THE NIGHT • Kritik • DiePresse

"Von Witterung und Weite der Frostwüste" hat Andrey Arnold leider wenig gespürt. "Die flachen, matten Zitterkamera-Einstellungen sind höchstens lauwarm, und der Film wird von teils ziemlich hölzernen Dialogszenen dominiert." Das Ganze mündet zudem in einem "pathetischen Finale."

06. Februar 2015 | NOBODY WANTS THE NIGHT • Kritik • DerStandard

Laut Dominik Kamalzadeh gehört NOBODY WANTS THE NIGHT "zu jener Sorte von hohler Arthouse-Kinokost, in der trotz zugkräftiger Schauspielspitze (Juliette Binoche) eigentlich rein gar nichts stimmt."

06. Februar 2015 | NOBODY WANTS THE NIGHT • Kritik • filmdienst.de

"Isabel Coixet versteht es, ihre Abenteuergeschichte sinnlich aussehen zu lassen – wobei sie schwelgerische Landschaftspanoramen zurückhaltend einsetzt", lobt Felicitas Kleiner. "Leider kann diese Sinnlichkeit aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Regisseurin aus dem an wahre Personen angelehnten Stoff erzählerisch ziemlich wenig herausholt."

06. Februar 2015 | NOBODY WANTS THE NIGHT • Kritik • filmosophie.com

"NOBODY WANTS THE NIGHT ist ein typischer Berlinale-Eröffnungsfilm. Bedeutungsschwer, aber nicht zu sehr, durchaus politisch, irgendwie, aber dabei trotzdem recht konventionell und leicht verdaulich. Einen Blick wert ist er aber in jedem Fall - wegen seiner Hauptdarstellerinnen, wegen der beeindruckenden Mächtigkeit, mit der Coixet die Gewalt der lebensfeindlichen Umgebung inszeniert."

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