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3 HERZEN

3 HERZEN

Regie Benoit Jacquot
Kinostart 19.03.2015
Genre Liebesgeschichte, Melodram

Kritiken • 3 HERZEN

23. Januar 2015 | 3 HERZEN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Benoit Jacquot hat ein klassisches Melodram gedreht, in dem das Begehren sich am Alltag reibt wie die filmische Poesie am Plot", schreibt Till Kadritzke und stellt fest, dass der Film nach der Hälfte "etwas behäbiger und zäher daherkommt, aber auch das ist freilich nur Vorbereitung auf jene Momente, die kommen müssen."

19. März 2015 | 3 HERZEN • Kritik • artechock

Rüdiger Suchsland sah einen "sehr fran­zö­si­schen Film: Es wird viel gegessen, es wird viel geredet, es wird viel geliebt. Exis­ten­tia­lis­tisch, hedo­nis­tisch und leiden­schaft­lich. Es ist aber auch packendes Gefühls­kino, ein unglaub­lich guter allge­mein­gül­tiger Film über die univer­sale Macht der Liebe, über das Verhältnis von Prag­ma­tismus und Amour fou."

19. März 2015 | 3 HERZEN • Kritik • kunst + film

Die Personen-Konstellation des Filmes hätte laut Lydia Starkulla "viel Potential für ein spannendes Kammerspiel, doch eine plausible Geschichte wird nicht daraus. Regisseur Benoît Jacquot erfindet in seinem selbst verfassten, löchrigen Drehbuch eine fadenscheinige Ausrede nach der anderen, warum Marc und Sylvie nicht früher davon erfahren, wie nah sie sich wieder gekommen sind."

17. März 2015 | 3 HERZEN • Kritik • filmtabs

"3 Herzen hat zwischendurch auch einen schön stillen Humor. Etwa bei Sophies Abschied von ihrem letzten Freund im Kino, mitten in einer Action-Szene. So elegant wie die Kamera von Julien Hirsch dies alles begleitet, so werden auch die Verbindungsstücke des Dreiecks eingestreut", lobt Günter H. Jekubzik.

17. März 2015 | 3 HERZEN • Kritik • getidan.de

"Den Zickzackkurs der Gefühle verfolgt Benoît Jacquot mit so viel guter Laune, dass man nicht anders kann, als das Kino beschwingt zu verlassen", freut sich Peter Claus. "Seine Akteure hat er dabei zu Höchstleistungen geführt. Niemand überzieht – weder ins Groteske, noch ins Dramatische."

22. Januar 2015 | 3 HERZEN • Kritik • programmkino.de

"Es sind die Schauspieler, allen voran Benoît Poelvoorde, die hier brillieren. Abgesehen von der aufdringlichen Musik gewährt ihnen Jacquot viel Raum, um ihre Charaktere mit großer Sorgfalt und viel Gefühl zu entwickeln", lobt Marcus Wessel. "Trotz mancher narrativer Defizite gelingt es 3 HERZEN, dass man sich für sein Personal interessiert."

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