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A MOST VIOLENT YEAR

A MOST VIOLENT YEAR

Regie JC Chandor
Kinostart 19.03.2015
Genre Drama, Actionfilm

Kritiken • A MOST VIOLENT YEAR

16. März 2015 | A MOST VIOLENT YEAR • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Ja, von Wachstum ist viel die Rede in A Most Violent Year, aber eigentlich geht es um Wucherung – es gibt kein Ausgewuchertsein in dem Sinne, in dem es ein Ausgewachsensein gibt, es gibt keine finale Größe, zu der man wachsen will, nur ein andauerndes Anschwellen und Ansteigen nach allen Seiten ohne ein "Wozu": ein Wachstum, das in und für sich selbst wächst nach überall, aber nirgendwohin", schreibt Lukas Stern.

19. März 2015 | A MOST VIOLENT YEAR • Kritik • Der Tagesspiegel

In diesem "meisterhaften Film" geht es "um die dem Kapitalismus innewohnende Gewalt, um ein archaisches System", schreibt Christiane Peitz und resümiert: "Eine irrwitzigere Innenarchitektur der Macht hat man im Kino selten gesehen."

19. März 2015 | A MOST VIOLENT YEAR • Kritik • derFreitag

Lennart Laberenz ärgert sich über die flache Synchronisation. "Tatsächlich nimmt die Eindeutschung dem Film einiges an sprachlichem Spiel, an Farbe und Mehrdeutigkeit." Dennoch ist A MOST VIOLENT YEAR ein "schön ausgestatteter und präzise fotografierter Film."

19. März 2015 | A MOST VIOLENT YEAR • Kritik • textezumfilm.de

Der Film ist laut José García "nicht nur zu Beginn der achtziger Jahre angesiedelt. Auch die Bilder und insbesondere die Farbpalette mit ihren Sepiatönen und teils verwaschenen Tönungen spielen im Zusammenwirken mit dem kunstvollen Szenenbild und den ausgesuchten Kostümen sowie mit der klassischen Kameraführung auf die in New York angesiedelten Filme von Martin Scorsese, Francis Ford Coppola und Sidney Lumet an."

19. März 2015 | A MOST VIOLENT YEAR • Kritik • artechock

Ulf Lepelmeier hebt den "zurück­ge­nommen Erzähl­stil" hervor. Der Regisseur setzt "in seinem redu­zierten Thriller-Drama vor allem auf seine hervor­ra­genden Darsteller und die knis­ternde, unheil­volle Atmo­s­phäre, während sich die Gewalt im Hinter­grund abspielt. Kommt es doch einmal zu einer, der sich beständig anzu­bahnen schei­nenden Gewalt­es­ka­la­tionen, geraten diese dann umso schmer­z­li­cher und eindrück­li­cher."

19. März 2015 | A MOST VIOLENT YEAR • Kritik • kunst + film

JC Chandors "intime Kenntnis des big apple ist in jeder Filmsekunde zu spüren: Hier will jemand dem spirit der so bewunderten wie verhassten Hochfinanz-Metropole gerecht werden, ohne ein Gran zu verfälschen. Mit einer Hommage, wie NYC sie verdient", schreibt Oliver Heilwagen über diesen "besten Wirtschaftskrimi des jungen Jahrtausends."

18. März 2015 | A MOST VIOLENT YEAR • Kritik • TAZ

Barbara Schweizerhof meint, dass A MOST VIOLENT YEAR "die realtive Ödnis seiner Handlung mit der Dichte seiner Atmosphäre wettmacht." Zudem hebt sie Jessica Chastain hervor, die "eine der unheimlichsten Lady MacBeths der Filmgeschichte" gibt.

17. März 2015 | A MOST VIOLENT YEAR • Kritik • Berliner Zeitung

Anke Westphal lobt den Regisseur, dem ein "großartiger Thriller gelungen" ist. Genial findet die Kritikerin, wie JC Chandor "gesellschaftliche Strukturen frei legt" und "ein Porträt der Metropole New York" zeichnet.

17. März 2015 | A MOST VIOLENT YEAR • Kritik • filmtabs

Günter H. Jekubzik schreibt: "Die enorm packende Inszenierung zoomt langsam in ein Geflecht aus Interessen der Gewerkschaften, des Staatsanwalts und der Konkurrenten. Das geschieht mit packender Atmosphäre, anhaltender Spannung und dem Countdown um den Raffinerie-Kauf. Dazwischen besonders großartig inszenierte Moment."

11. März 2015 | A MOST VIOLENT YEAR • Kritik • filmosophie.com

"Aber all die schönen Bilder, die elaborierte Kameraführung und das perfekte Licht zeugen in A Most Violent Year nicht von Selbstverliebtheit à la Anton Corbijn. Sie dienen vielmehr dazu, uns Zuschauer vor allzu einfachen Schlüssen zu bewahren. Früher war alles besser, scheint der Retrolook uns einzuflüstern. Eben nicht, halten Filmtitel und Sujet dagegen."

24. Februar 2015 | A MOST VIOLENT YEAR • Kritik • outnow.ch

"A Most Violent Year ist ein spannendes Crime-Drama, welches mit starken Darstellern und einer einfachen Story schafft, die Zuschauer zu packen. Oscar Isaac ist grossartig in der Rolle eines Geschäftsmanns, der mit seinen fairen Methoden droht ins Hintertreffen zu geraten. Die Inszenierung ist ruhig und das Erzähltempo gemächlich, weshalb der Film nicht alle gleich ansprechen wird."

03. Februar 2015 | A MOST VIOLENT YEAR • Kritik • Cereality

Das dritte Werk von JC Chandor, in dem die "lakonische Schauspielführung" gut zu den "minimalistisch hadernden Akteuren" passt, gehört laut Timo Kießling "am ehesten in die Arme des Genrekinos ausgemisteter Mythenverdichtungen geworfen (obendrein dabei: die Schnüffelpolizei), ohne eine großspurige Epik preisen zu müssen."

22. Januar 2015 | A MOST VIOLENT YEAR • Kritik • programmkino.de

Dieter Oßwald ist begeistert: "Temporeich, dialogstark sowie atmosphärisch enorm dicht präsentiert sich ein hochkarätiges Drama mit brillanter Besetzung. Smarte Unterhaltung in Bestform: Arthaus der Premium-Klasse!"

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