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A MOST VIOLENT YEAR

A MOST VIOLENT YEAR
Regie JC Chandor
Kinostart 19.03.2015
Genre Drama, Actionfilm
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Inhalt • A MOST VIOLENT YEAR

New York, 1981 - das Jahr, das mit seiner Kriminalitätsrate als gefährlichstes in die Stadtgeschichte eingehen wird. Der immigrierte Geschäftsmann Abel Morales (Oscar Isaac) und seine Frau Anna (Jessica Chastain) stehen vor ihrem größten Coup und Wagnis. Mit einer hohen Anzahlung erwerben sie die Option auf ein Industriegelände, mit dem sie ihre gemeinsame Heizölfirma zu einer der bedeutendsten in New York machen könnten. Ein Monat bleibt ihnen, die Restzahlung in Millionenhöhe zu beschaffen – andernfalls verlieren sie alles.

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Crew • A MOST VIOLENT YEAR

Regie: JC Chandor
Darsteller: Albert Brooks, Alessandro Nivola, Catalina Sandino Moreno, Peter Gerety, Oscar Isaac ...
Verleih/Copyright: Square One (Universum)

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Kritik • A MOST VIOLENT YEAR •

Dieter Oßwald ist von diesem temporeichen, atmosphärisch dichten und brillant besetztenDrama begeistert. Timo Kießling findet, dass die lakonische Schauspielführung gut den den minimalistisch hadernden Darstellern passt. Der Kritiker von outnow glaubt, dass dieses spannende Crime-Drama durch seine ruhige Inszenierung nicht alle Zuschauer ansprechen wird. Die schönen Bilder und die elaborierte Kameraführung zeugen nicht von Selbstverliebtheit, wie sie die Kritikerin von filmosophie z. B. bei Anton Corbijn findet. Für Lukas Stern geht es in A MOST VIOLENT YEAR um Wucherung, das ohne die Frage nach dem Wozu für sich selbst wächst, aber nirgendwohin und Günter H. Jekubzik lobt die enorm packende Inszenierung sowie die anhaltende Spannung. Anke Westphal findet ebenfalls, dass JC Chandor ein großartiger Thriller und außerdem ein tolles Porträt der Stadt New York gelungen ist. Die Ödnis der Handlung wird laut Barbara Schweizerhof durch die dichte Atmosphäre wettgemacht. Für Oliver Heilwagen ist A MOST VIOLENT YEAR der beste Wirtschaftskrimi dieses Jahrtausends und eine New York-Hommage, wie sie die Stadt verdient hat. Auch Christiane Peitz lobt diesen meisterhaften Film, während Lennart Laberenz sich über die flache Synchronisation des präzise fotografierte Films ärgert. José García hebt die klassische Kameraführung sowie das kunstvolle Szenenbild hervor und fühlt sich an Filme von Scorsese, Ford Coppola und Lumet erinnert. Bei Ulf Lepelmeier hat das redu­zierte Thriller-Drama durch seine hervor­ra­genden Darsteller und die knis­ternde, unheil­volle Atmo­s­phäre gepunktet.

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