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BLACKHAT

BLACKHAT

Regie Michael Mann
Kinostart 05.02.2015
Genre Thriller

Kritiken • BLACKHAT

15. Januar 2015 | BLACKHAT • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Lukas Stern blickt auf den Kontakt mit den Medien, der in BLACKHAT "ein durch und durch physischer" ist. "Dieses Prinzip der massiven physischen Präsenz Hathaways, die sich wie ein Stahlriegel in die terroristischen Bahnen einschiebt, und nicht nur dieses, macht Blackhat zu einem grandiosen wie klugen Actionthriller, vielleicht sogar zu einem der stilistisch konzentriertesten der letzten Zeit."

06. Februar 2015 | BLACKHAT • Kritik • kunst + film

Laut Swantje Seberg "bekommt man in Blackhat einiges von den Schauwerten Südostasiens abseits thailändischer Strände mit, während ein recht plausibel gestrickter whodunnit abrollt. Nur über Datenklau und Internet-Spionage erfährt man kaum etwas – der Film, dem das gelingt, muss noch gedreht werden."

05. Februar 2015 | BLACKHAT • Kritik • DiePresse

Aus dem Plot einen "lächerlichen B-Movies", desssen Handlung laut Andrey Arnold weder originell klingt noch ist, macht Michael Mann ein "gewichtiges, existenziell dringliches und visuell berauschendes Spannungskino-Meisterstück."

05. Februar 2015 | BLACKHAT • Kritik • outnow.ch

"Der Hackerfilm von Michael Mann bietet erstaunlich wenig Compi-Aktivitäten. [......] Das Drehbuch gibt den Charakteren so wenig Tiefgang, dass einen die stummen Schergen in etwa gleich kalt lassen wie die Guten im Film. Nur ein paar exzellent vertonte Schiessereien, ein Trademark des Regisseurs, lassen seine alte Klasse aufblitzen."

05. Februar 2015 | BLACKHAT • Kritik • artechock

"Schon der Haupt­dar­steller Chris Hemsworth ist ein Witz und besten­falls der feuchte Traum eines Hackers als eine reale Person. Weder seine plump symbo­lisch zur Schau gestellte Bele­sen­heit – nicht mehr und nicht weniger als einen Klassiker der Post­mo­derne muss es sein – noch seine Code-Akrobatik wirken auch nur ansatz­weise glaubhaft", so Axel Timo Purr.

04. Februar 2015 | BLACKHAT • Kritik • DerStandard

Mit seinen "charakteristisch glatten, kühlen, auch harten Bildern" zeigt Michael Mann, dass das Kino nicht zwingend Probleme damit haben muss, die vernetzte Welt darzustellen. Außerdem gefällt Dominik Kamalzadeh die originelle Idee des Films, dass virtuell eingeleitete Schritte letztlich auch reale Konsequenzen haben können.

04. Februar 2015 | BLACKHAT • Kritik • Die Welt

BLACKHAT bietet "rauschhafte Bilder, Bewegungen, unfassbare Einstellungen von wehendem Haar in der Stille, der delirierende Sog von Lichtinseln und Stadtfluchten, die schönsten Unschärfen seit langem." Dennoch, so Holger Kreitling, bleibt Michael Manns Film "seltsam schal" und ein Thriller ist er auch nicht.

03. Februar 2015 | BLACKHAT • Kritik • Berliner Zeitung

In BLACKHAT geht es laut Anke Westphal nicht gerade zimperlich zu. Außerdem ist Michael Mann möglicherweise "der einzige Hollywood-Regisseur, der Momente der Irritation und Intuition seiner Figuren visualisieren kann, ohne dabei Klischees der Empfindsamkeit zu bemühen."

03. Februar 2015 | BLACKHAT • Kritik • ray-magazin.at

"Man kann gar nicht genug bekommen von der Brillanz und Dynamik dieser Bilder, von den Nahaufnahmen der Gesichter, den beiläufig eingefangenen Details, der vermeintlichen Flüchtigkeit des Blicks, in dem doch sorgsame Planung steckt", schwärmt Alexandra Seitz.

22. Januar 2015 | BLACKHAT • Kritik • Cereality

"Keiner des Schauspielensembles vermag seiner Rolle etwas Prägendes einhauchen, das zur weiteren Beschäftigung motiviert. Wenn am Ende Parallelen zur Intro-Sequenz gezogen werden, als befänden sich die Protagonisten in einer digitalen Parallelwelt, wirken diese losen Bezüge nicht nur konstruiert, sondern auch ein wenig grotesk", so Kilian Kleinbauer.

19. Januar 2015 | BLACKHAT • Kritik • gamona

Peter Osteried ist enttäuscht: "Blackhat wäre vielleicht ein guter Film gewesen, wenn man eine Geschichte gefunden hätte, die nicht über die eigenen Fallstricke stolpert. Die Besetzung der Hauptrolle ist vollkommen inadäquat, die Computerszenen lähmend langweilig und der große Plan des Schurken, der übrigens auch extrem farblos ist, ist sowas von bescheuert, das glaubt man kaum."

19. Januar 2015 | BLACKHAT • Kritik • White Lightnin' Filmblog

Der Film pendelt "unentschlossen zwischen trivialer Agenten-Action mit reichlich Schusswechseln und Explosionen und dem halbherzigen Versuch, sich ernsthaft mit dem Thema des digitalen Verbrechens auseinanderzusetzen", so Tim Lindemann. Deshalb "ist BLACKHAT zweifellos ein hochgradig zeitgemäßer Film, wenn auch nicht unbedingt ein guter."

14. Januar 2015 | BLACKHAT • Kritik • programmkino.de

"So sehr BLACKHAT auf Suspense, intensive Shootouts und Action setzt, [.....] im Kern erzählt der Film doch von zwischenmenschlichen Beziehungen, Loyalität und Liebe und das vor der beklemmenden Kulisse einer zunehmend verletzlichen Welt, in der mit ein paar Codes gewaltige Krisen und Katastrophen ausgelöst werden können", so Marcus Wessel.

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