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SELMA

SELMA

Regie Ava DuVernay
Kinostart 19.02.2015
Genre Drama, Biopic

Kritiken • SELMA

19. Februar 2015 | SELMA • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Till Kadritzke schreibt: "SELMA interpretiert zwar Geschichte, nicht zuletzt aber als etwas, das im Moment seines Werdens weder Interpretation noch Bedeutung kennt. Den großen Sätzen und Gesten, vor denen DuVernay nicht zurückschreckt, gibt sie ihre Unmittelbarkeit wieder. Wenn der Film sich also lebendiger, relevanter anfühlt als ähnlich angelegte Geschichtslehrstücke, dann nicht nur wegen des nuancierten Schauspiels und der stets mit Spannung aufgeladenen Kamera Youngs."

20. Februar 2015 | SELMA • Kritik • DiePresse

"SELMA ist ein mitreißender, visuell beeindruckender Film", schreibt Katrin Nussmayr. Allerdings hätte es etwas weniger Pathos auch getan, denn "die Geschichte ist eindringlich genug."

20. Februar 2015 | SELMA • Kritik • Die Zeit

Christian Schröder bezeichnet es als große Leistung des Films, dass er Martin Luther King kein Denkmal baut, sondern "einen Heiligen als Menschen aus Fleisch und Blut" zeigt. Auch dafür hätte SELMA weitere Oscar-Nominierungen verdient.

20. Februar 2015 | SELMA • Kritik • kunst + film

Regisseurin Ava Duvernay nähert sich dieser Jahrhundertgestalt "auf denkwürdige Weise", schreibt Renée-Maria Richter. "Für einen Historienfilm über eine Ikone geht es zudem recht menschlich zu. Oyelowo verkörpert King nicht als siegesgewissen leader, sondern als mit sich hadernden, an seiner Berufung zweifelnden Geistlichen."

19. Februar 2015 | SELMA • Kritik • Der Tagesspiegel

Lukas Hermsmeier schreibt über den Journalisten Mychal Denzel Smith, der SELMA gesehen hat und sich im Anschluss fragt, was sich seit den im Film geschilderten Ereignissen eigentlich verändert hat.

19. Februar 2015 | SELMA • Kritik • Tagesanzeiger

Die Regisseurin erzählt "die Geschichte der Märsche auf das Wesentliche reduziert, in eindringlichen Szenen voller Leben", stellt Therese Steffen fest. Außerdem lobt sie den Hauptdarsteller, der Martin Luther King hervorragend spielt: "zurückhaltend, reflektiert, mit Passion und Glaubwürdigkeit."

19. Februar 2015 | SELMA • Kritik • textezumfilm.de

"Bei der Vielzahl von Figuren bleiben etwa die Weggefährten von Martin Luther King ziemlich blass. Schwerer ins Gewicht fällt allerdings, dass von Martin Luther King keine Schattenseiten gezeigt werden", meint José García. Dennoch verkörpert ihn David Oyelowo "auf sehr intensive Weise."

18. Februar 2015 | SELMA • Kritik • Der Spiegel

David Kleingers ist von einem Film angetan, den er als "brillante Studie über Politik" bezeichnet. Es geht um SELMA "um die Wechselbeziehung zwischen Spiritualität und Politik, aber auch darum, dass das richtige Wort zur richtigen Zeit unsere Realität neu prägen kann."

18. Februar 2015 | SELMA • Kritik • Tagesanzeiger

SELMA bietet "packendes, aufwühlendes Hollywoodkino" und einen Hauptdarsteller, der den Friedensnobelpreisträger "authentisch, zurückhaltend und uneitel" spielt, schreibt Stefan Volk. Der Kritiker fragt sich deshalb, warum das Biopic von Ava DuVernay nur zweimal für einen Oscar nominiert wurde.

18. Februar 2015 | SELMA • Kritik • filmtabs

"Es ist ein erschütterndes Stück politische Geschichte, mit einem erschreckend guten Tim Roth als extremer Rassist und Gouverneur. David Oyelowo hätte als Martin Luther King eigentlich für einen Oscar nominiert werden müssen, doch hier zeigt sich wieder, dass Gleichberechtigung noch längst nicht erreicht ist", schreibt Günter H. Jekubzik.

13. Februar 2015 | SELMA • Kritik • Cereality

SELMA besticht "durch eine kluge Auswahl an Zeitgeschehen, aber auch Schauspielern. Die Kamera fängt die impulsive, aber dennoch friedliche Atmosphäre der Demonstranten gelungen ein, die wenigen Augenblicke des Schreckens komplettieren die Geschichte sinnvoll und gipfeln löblicherweise nicht im Attentat des Helden, sondern in einer emotionalen Anteilnahme des Zuschauers", lobt Kilian Kleinbauer.

04. Februar 2015 | SELMA • Kritik • programmkino.de

"Vielschichtig, ohne Verklärung, verkörpert Hauptdarsteller David Oyelowo die Ikone der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung", freut sich Luitgard Koch und lobt auch Regisseurin Ava DuVernay. "Die Energie ihrer geradlinigen Inszenierung schlägt den Zuschauer bis zum Schluss in seinen Bann."

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