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DAS MÄDCHEN HIRUT

DAS MÄDCHEN HIRUT

Regie Zeresenay Mehari
Kinostart 12.03.2015
Genre Drama

Kritiken • DAS MÄDCHEN HIRUT

12. März 2020 | DAS MÄDCHEN HIRUT • Kritik • kunst + film

Laut Bela Akunin "erzählt Regisseur Mehari schnörkellos chronologisch mit absolut zeitgemäßer Bildsprache: Schnelle Schnittfolgen und parallele Handlungsstränge verleihen dem Film einen drive, den vergleichbare Produktionen aus Afrika häufig vermissen lassen."

12. März 2015 | DAS MÄDCHEN HIRUT • Kritik • TAZ

Cristina Nord findet, dass DAS MÄDCHEN HIRUT trotz seiner hübschen Landschaftspanoramen eine Erbauungsfiktion bleibt. "Der Film macht sich nicht die Mühe, Nuancen auszuloten oder eine Perspektive zuzulassen, die eine westlich-liberale Weltwahrnehmung auf die Probe stellte."

12. März 2015 | DAS MÄDCHEN HIRUT • Kritik • textezumfilm.de

"Trotz der schlichten, mitunter konstruiert wirkenden Dramaturgie geht der Film dem Zuschauer doch nahe", schreibt José García. "Obwohl sich der Regisseur allzu oft eines didaktischen Duktus bedient, entgeht er der Versuchung, sowohl die Figur der Rechtsanwältin Meaza Ashenafi zu idealisieren, als auch das traditionsverhaftete Leben auf dem äthiopischen Land zu verteufeln."

12. März 2015 | DAS MÄDCHEN HIRUT • Kritik • filmgazette.de

Die Inszenierung wirkt laut Wolfgang Nierlin "manchmal zu schematisch und in der szenischen Auflösung teils zu unausgereift. Deutlich wird das im Hinblick auf plakative Figurenzeichnungen, auffallend unausgespielte beziehungsweise unentwickelte Szenen sowie holprige Ellipsen. Das ändert jedoch nichts an der Relevanz des Themas, das hier ebenso spannend wie emotional vermittelt wird."

11. März 2015 | DAS MÄDCHEN HIRUT • Kritik • filmtabs

"Der bewegende und informative Film hält sich in den dramatischen Momenten angenehm zurück und lässt den Schrecken über die Gesichter der Figuren wirken", schreibt Günter H. Jekubzik über einen Film, der formal "einfach und konventionell" erscheint.

05. Januar 2015 | DAS MÄDCHEN HIRUT • Kritik • programmkino.de

Dass der Film eher schlicht ist, sowohl filmisch als auch erzählerisch, kann Michael Meyns verschmerzen. "Interessant wäre es dennoch gewesen, wenn es Mehari häufiger gewagt hätte, das Leben in Äthiopien einfach zu zeigen und nicht so didaktisch zu bewerten. Als Film und nicht als Pamphlet ist Das Mädchen Hirut immer in solchen Momenten sehenswert."

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