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DIE BÖHMS - ARCHITEKTUR EINER FAMILIE

DIE BÖHMS - ARCHITEKTUR EINER FAMILIE

Regie Maurizius Staerkle-Drux
Kinostart 29.01.2015
Genre Biopic

Kritiken • DIE BÖHMS - ARCHITEKTUR EINER FAMILIE

30. Januar 2015 | DIE BÖHMS - ARCHITEKTUR EINER FAMILIE • Kritik • textezumfilm.de

"Auch wenn einige ihrer Werke ins Bild kommen", handelt der Film laut José García "nicht so sehr von Architektur als vielmehr von den Beziehungen zwischen den Architekten, oder noch genauer zwischen dem Patriarchen, den seine Kinder "Boss" nennen, und seinen drei Architekten-Söhnen. Denn der vierte, der sich nicht der Architektur widmet, kommt gar nicht zu Wort."

29. Januar 2015 | DIE BÖHMS - ARCHITEKTUR EINER FAMILIE • Kritik • kunst + film

Der Dokumentarfilm "ist ein melancholisches und düsteres Porträt dreier Generationen geworden, die schlaglichtartig beleuchtet werden", so Marcus Woeller. Leider war der Regisseur, der zwei Jahre mit den Böhms zusammengelebt hat, "dadurch wohl zu befangen, um aus eindrücklichen Aufnahmen [.......] ein kritisches Porträt zu komponieren."

27. Januar 2015 | DIE BÖHMS - ARCHITEKTUR EINER FAMILIE • Kritik • filmtabs

"Viel stärker als das Feiern der Architektur wirkt in der gelungenen Dokumentation zum Beispiel die Beziehung Böhms zu seiner mittlerweile dementen Frau, die während der Dreharbeiten stirbt. Die Böhms - Architektur eine Familie ist sehr persönlich, sehr nahe an den Menschen", lobt Günter H. Jekubzik.

15. Dezember 2014 | DIE BÖHMS - ARCHITEKTUR EINER FAMILIE • Kritik • programmkino.de

"Mit bombastischer Musik unterlegt wird hier ein Pathos erzeugt, der der Familie Böhm kaum gerecht wird", schreibt Michael Meyns, der außerdem findet, dass die Böhms "wie eine ganz normale Familie" wirken. "Was dann aber auch einer Dokumentation über sie einen etwas beschaulichen Charakter verleiht."

15. Dezember 2014 | DIE BÖHMS - ARCHITEKTUR EINER FAMILIE • Kritik • filmrezension.de

"Keine spannungsvollen oder spannenden Momente, Ereignisse oder Erinnerungen werden zutage gefördert, geschweige denn kritisch rekurriert", bemängelt Sven Weidner, der den Dokumentarfilm als "betuliche, sanft hingeworfene Bleistiftskizze" bezeichnet, "die allenfalls eine vage Annäherung an eine sicherlich interessante Familie bietet."

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