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STILL ALICE - MEIN LEBEN OHNE GESTERN

STILL ALICE - MEIN LEBEN OHNE GESTERN

Regie Wash Westmoreland
Richard Glatzer
Kinostart 05.03.2015
Genre Drama

Kritiken • STILL ALICE - MEIN LEBEN OHNE GESTERN

26. Februar 2015 | STILL ALICE - MEIN LEBEN OHNE GESTERN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Erzählerisch ist in Still Alice immer der Weg das Ziel, dieser ist jedoch so eben und schnurgerade, wie er nur sein kann. Das ist weniger als inszenatorische Konsistenz denn als Belanglosigkeit zu sehen. Zugespitzt könnte man gar formulieren, Still Alice gibt nur eine Handvoll unterschiedlicher Zustände und Sachverhalte wieder, die er visuell dürftig umordnet und minimalvariiert, was sich aber nicht zum künstlerischen Prinzip erheben lässt", schreibt Josef Lommer.

04. August 2015 | STILL ALICE - MEIN LEBEN OHNE GESTERN • Kritik • wieistderfilm.de

"Bis auf eine kleine Spannungsepisode lebt Still Alice fast gänzlich von Dialogen, ohne dabei zäh zu werden. Ein mildes, warmes Drama", meint Philipp Stroh. "Nur denkt man an die vergleichbare Krankheitsgeschichte Halt auf freier Strecke (Halt auf freier Strecke Trailer), wird deutlich, wie viel mehr Intensität noch möglich gewesen wäre."

06. März 2015 | STILL ALICE - MEIN LEBEN OHNE GESTERN • Kritik • Der Spiegel

Kaspar Heinrich ist von der Hauptdarstellerin begeistert. Julianne Moore gelingt es, STILL ALICE "durch ihr uneitles Spiel aufzuwerten, ihm mehr Tiefe zu verleihen, als das Drehbuch vorgesehen hat." Dafür wurde die Schauspielerin zu Recht mit einem Oscar ausgezeichnet.

05. März 2015 | STILL ALICE - MEIN LEBEN OHNE GESTERN • Kritik • Der Tagesspiegel

Zurecht hat Julianne Moore für ihre Leistung den Oscar bekommen, macht sie doch "subtil und eindringlich einen krankheitsbedingten Verfallsprozess fühlbar", schreibt Daniela Sannwald. Dabei ist STILL ALICE ein Film der leisen Töne, im Gegensatz zu Til Schweigers HONIG IM KOPF (HONIG IM KOPF Trailer), der sich "vergleichsweise grob" einem ähnlichen Krankheitsbild nähert.

05. März 2015 | STILL ALICE - MEIN LEBEN OHNE GESTERN • Kritik • TAZ

Für den Film spricht laut Barbara Schweizerhof, "dass er das große Pathos vermeidet" und sich stattdessen "als künstlerisches Einfühlen in die Katastrophe des Ich-Verlusts" versteht.

05. März 2015 | STILL ALICE - MEIN LEBEN OHNE GESTERN • Kritik • derFreitag

STILL ALICE ist laut Matthias Dell "gar nicht so sehr ein Film über eine Krankheit." Vielmehr ist er "zuerst ein Film über den Trost, den seine Figuren in anderen Sinnzusammenhängen nicht mehr finden." Positiv fällt dabei auf, dass er seine Figuren nicht an billige Gags verkauft, aber auch nicht zu viel Drama macht.

05. März 2015 | STILL ALICE - MEIN LEBEN OHNE GESTERN • Kritik • Berliner Zeitung

Die Regisseure enthalten sich recht gut "der romantisierenden Abmilderung" und "melken den Stoff nicht auf sein sentimentales Potenzial hin", stellt Alexandra Seitz fest. Außerdem lobt sie das Schauspiel von Julianne Moore, deren Spiel "gefühlvoll und nuanciert" ist.

05. März 2015 | STILL ALICE - MEIN LEBEN OHNE GESTERN • Kritik • artechock

"Betonen muss man sicher­lich, dass der Film von einer gut situ­ierten Familie erzählt, die beispiels­weise mühelos eine Pflegerin einstellen kann und damit einige Probleme anderer Angehö­riger überhaupt nicht kennt. Die schau­spie­le­ri­sche Qualität und die sensible Heran­ge­hens­weise des Regieduos mindert das jedoch in keiner Weise. Weshalb Still Alice unein­ge­schränkt empfeh­lens­wert ist", so Christopher Diekhaus.

04. März 2015 | STILL ALICE - MEIN LEBEN OHNE GESTERN • Kritik • textezumfilm.de

"Mit minimalen Gesten und Blicken meistert Julianne Moore das Fortschreiten der Alzheimer-Erkrankung deshalb so außerordentlich, weil sie nachvollziehbar macht, dass ihr durch die Krankheit nach und nach ihr altes Leben entgleitet. Richard Glatzer und Wash Westmoreland schildern dies alles linear und ohne inszenatorische Schnörkel", lobt José García.

04. März 2015 | STILL ALICE - MEIN LEBEN OHNE GESTERN • Kritik • filmtabs

"Mit enormen schauspielerischen Vermögen kann Julianne Moore die Gefühle von Alice erschütternd nahe bringen", schreibt Günter H. Jekubzik, der außerdem feststellt, dass STILL ALICE - MEIN LEBEN OHNE GESTERN "eine komfortable Version des Schrecklichen" vermittelt.

03. März 2015 | STILL ALICE - MEIN LEBEN OHNE GESTERN • Kritik • filmgazette.de

Der berührende Film konzentriert sich "auf die subjektive Perspektive und innere Erlebniswelt der Protagonistin", schreibt Wolfgang Nierlin. Die Bilder des renommierten französischen Kameramanns Denis Lenoir, der viel für Olivier Assayas gearbeitet hat, unterstreichen auf intensive Weise diese intime Nähe."

20. Januar 2015 | STILL ALICE - MEIN LEBEN OHNE GESTERN • Kritik • outnow.ch

"Auch wenn das Regieduo Glatzer und Westmoreland zu verspielt mit den Krankheits- symptomen umgehen, die zwischenmenschlichen Szenen selten Früchte tragen und auch sonst kaum Neues geboten wird, liegt es vor allem an der Performance von Moore, dass sich der Film trotzdem ins Gedächtnis brennen wird und dem Zuschauer die eine oder andere Träne entlocken kann."

05. Januar 2015 | STILL ALICE - MEIN LEBEN OHNE GESTERN • Kritik • programmkino.de

Julianne Moore "macht die Tragik ihrer Figur auf subtile Weise greifbar. Da stört es auch kaum, dass der Film, der um und neben Julianne Moore existiert, eher konventionell geraten ist, denn im Zentrum überzeugt eine der besten Schauspielerinnen unserer Zeit mit einer herausragenden Darstellung", lobt Michael Meyns.

10. Dezember 2014 | STILL ALICE - MEIN LEBEN OHNE GESTERN • Kritik • gamona

Rajko Burchardts begeistertes Fazit lautet: "Julianne Moore und Kristen Stewart brillieren in einem klugen und feingliedrigen Film, der schon jetzt zu den besten des Kinojahres 2015 zählen dürfte."

02. Dezember 2014 | STILL ALICE - MEIN LEBEN OHNE GESTERN • Kritik • Cereality

Julianne Moore spielt sowohl die frühere als auch die kranke Alice "in ihrer subtilen Reserviertheit völlig unterschiedlich", schreibt Stefanie Schneider. "Wie sich der Film effektiv und präsent jener einen Figur widmet, sie selten aus den Augen lässt und mittels Moore substanziell entwickelt, illustriert Wagemut in einer ansonsten klassischen Dramaturgie."

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