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ICH SEH, ICH SEH

ICH SEH, ICH SEH

Regie Veronika Franz
Severin Fiala
Kinostart 02.07.2015
Genre Horrorfilm, Thriller

Kritiken • ICH SEH, ICH SEH

08. Dezember 2014 | ICH SEH, ICH SEH • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Ich seh, ich seh atmet laut Ulf Lepelmeier "die angespannte Stimmung der Werke Michael Hanekes, zeigt Tendenzen zu Seidls besonderem Hang zum Absurden und kombiniert diese Facetten mit Elementen des Horrorgenres. Aus dieser Verbindung entsteht ein fordernd-unbehagliches Debütwerk."

16. Oktober 2015 | ICH SEH, ICH SEH • Kritik • wieistderfilm.de

"Schleichender, poetischer Psychohorror mit einer sehr effektiven Prise Brutalität", schreibt Philipp Stroh. "Bitte mehr davon, erst recht im deutschsprachigen Raum."

02. Juli 2015 | ICH SEH, ICH SEH • Kritik • derFreitag

ICH SEH, ICH SEH ist für Thomas Groh "Gothic-Horror in ikea- und applebarockem Weiß, gottlob ganz ohne allzu generische ästhetische Signaturen aus dem Gothic-Fundus." Dabei schließt der "Mutterschaftshorror" "famos an die erwachsene Hochphase des Horrorgenres in den 70er Jahren an."

02. Juli 2015 | ICH SEH, ICH SEH • Kritik • artechock

"Ich seh, ich seh entwirft ein Schre­ckens­sze­nario, das gerade deutschen Filme­ma­chern vor Augen führt, wie düstere Kino­stoffe mit eigenen Ideen und untrüg­li­chem Genre-Gespür aussehen sollten", lobt Christopher Diekhaus.

02. Juli 2015 | ICH SEH, ICH SEH • Kritik • artechock

Rüdiger Suchsland bezeichnet den Film als "einen der elegan­testen und trotz kleiner Mängel besten europäi­schen Horror­filme der letzten Jahre bewundern."

30. Juni 2015 | ICH SEH, ICH SEH • Kritik • Die Zeit

ICH SEH, ICH SEH setzt auf "etablierte Horrorbilder zwischen Traum und Realität", schreibt Andreas Busche, überschreitet dabei aber "niemals die Grenzen der Metaphysik, sondern bleibt einem Milieu verhaftet, das aus den Filmen Ulrich Seidls und Michael Hanekes bestens vertraut ist."

30. Juni 2015 | ICH SEH, ICH SEH • Kritik • filmgazette.de

Der Film "gibt zu viel zu sehen, das nicht zu sehen ist - und deshalb auch schwer ins Aussagbare überführbar ist: den Kopf, der kein Gesicht zeigt; Momente schwarzer Leinwand; Spiele mit Käfern und Mutters Mund, so grauslich, dass es kaum anzusehen ist. Aber andere Objekte und Wesen versammeln sich zu Symbolen auf Geschichtsterrains, die mit Imaginarien des Schreckens (quasi-)staatlicher Mächte aufgeladen sind", so Drehli Robnik.

30. Juni 2015 | ICH SEH, ICH SEH • Kritik • filmtabs

Die Filmemacher erhielten laut Günter H. Jekubzik zwar Unterstützung von "Ulrich Seidl, doch mit sehr kunstvoll komponierten Bildern, schaurigen Albträumen, einen Terrarium voller Schaben und dem auch ohne Spiegel immer wieder nett umgesetzten Zwillingsmotiv entstand ein ganz eigenständiger und reizvoller Horror, der eher bei Cronenberg anzusiedeln ist und öfters unter die Haut geht."

07. Januar 2015 | ICH SEH, ICH SEH • Kritik • DerStandard

Als "kunstvoll unterkühltes, wirkungsvolles Horrorfilmrätsel" bezeichnet Isabella Reicher den Film von Veronika Franz und Severin Fiala, welcher zarter Besaitete fordern wird.

01. September 2014 | ICH SEH, ICH SEH • Kritik • DerStandard

ICH SEH, ICH SEH ist ein sorgfältig dosierter, aber auch kühler Film, schreibt Isabella Reicher. Er ist ein Horrorfilm und Psychothriller, varriert aber auch das Doppelgängermotiv sowie das des "haunted house".

01. September 2014 | ICH SEH, ICH SEH • Kritik • DiePresse

Der psychologische Thriller mit Horrorelementen hat Barbara Schweizerhof besonders mit dem, was sich in seinem Unsichtbaren abgespielt hat, in den Bann gezogen. Und obwohl die Auflösung etwas enttäuscht, ist ICH SEH, ICH SEH dennoch ein sehenswerter Film.

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