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THE LOOK OF SILENCE

THE LOOK OF SILENCE

Regie Joshua Oppenheimer
Kinostart 01.10.2015

Kritiken • THE LOOK OF SILENCE

02. Oktober 2015 | THE LOOK OF SILENCE • Kritik • Die Zeit

Thomas Assheuer findet The Look of Silence "ruhiger und weniger direkt, ohne das höllisch Karnevaleske und mörderisch Grelle von The Act of Killing."

01. Oktober 2015 | THE LOOK OF SILENCE • Kritik • Deutschlandradio Kultur

"Oppenheimers Filme sind also keine harmlosen Dokumentarfilme. Sie sind - kaum hoch genug einzuschätzende - aufklärerische Dokumente, die wider das Vergessen arbeiten", schreibt Patrick Wellinski

01. Oktober 2015 | THE LOOK OF SILENCE • Kritik • Berliner Zeitung

Susanne Lenz führte ein Interview mit Regisseur Joshua Oppenheimer und Adi Rukun, dem Protagonisten aus THE LOOK OF SILENCE.

01. Oktober 2015 | THE LOOK OF SILENCE • Kritik • kunst + film

"Ein leiser Dokumentarfilm von aufwühlender Intensität", meint Oliver Heilwagen. "Regisseur Oppenheimer fängt solche Momente so diskret wie unnachsichtig ein. Dadurch kommt er ohne Kommentar aus; Worte, Gesten und Gesichter der Akteure sprechen für sich."

30. September 2015 | THE LOOK OF SILENCE • Kritik • Der Spiegel

Der Film gibt laut Oliver Kaever der Stille Raum, was ihn aber nicht weniger intensiv macht. "Im Gegenteil: Der Film steht unter einer immensen Spannung, und im Verlauf wird die Präsenz der Ermordeten fast physisch spürbar. Die gespenstische Stille, die sie hinterlassen haben - sie ist ohrenbetäubend."

28. September 2015 | THE LOOK OF SILENCE • Kritik • filmgazette.de

"The Look of Silence geht als Dokumentarfilm an die Grenzen aller bisher gedrehten Filme über Mord und Verlust oder Schuld und Sühne. Aber er betritt auch als ein rein menschlicher Akt, als den man diesen Film auch verstehen kann, Neuland, indem er die gebräuchlichen Kategorien von Recht und Unrecht, von Gewalt und Gegengewalt, oder schließlich von Verbrechen und Strafe überschreitet und hinter sich lässt."

18. August 2015 | THE LOOK OF SILENCE • Kritik • programmkino.de

THE LOOK OF SILENCE vertieft und erweitert das Thema aus THE ACT OF KILLING (THE ACT OF KILLING Trailer), schreibt Michael Meyns. Dass Joshua Oppenheimer "dabei weniger spektakulär, plakativ und vor allem manipulativ vorgeht, macht den Film umso besser."

28. Juli 2015 | THE LOOK OF SILENCE • Kritik • Cereality

Oppenheimers Film ist laut Christian Witte "nicht bloß im Schock gefangen, sondern noch gemäßigter als sein subversiver Vorgänger, da durchweg Versuche der Hoffnung, Einsicht und Vergebung in aller (auch selbstauferlegter) Unterdrückung von den Handelnden unternommen werden."

01. September 2014 | THE LOOK OF SILENCE • Kritik • Der Tagesspiegel

"Die Vergangenheit ist zum Greifen nah", schreibt Christiane Peitz in ihrem Eindruck zu THE LOOK OF SILENCE. Der Regisseur darf nicht mehr nach Indonesien einreisen und auch die im Mittelpunkt stehende Familie des Dokumentarfilms musste umziehen.

01. September 2014 | THE LOOK OF SILENCE • Kritik • outnow.ch

"The Look of Silence ist fast genauso intensiv, wenn auch um einiges kürzer und linearer als sein Vorgänger The Act of Killing (The Act of Killing Trailer). [.....] Ein unangenehmer Einblick und mit Sicherheit kein Sonntagnachmittagsspass; Joshua Oppenheimer beweist erneut, dass er mit dem Medium Film mehr als nur Unterhaltung bieten will und kann."

29. August 2014 | THE LOOK OF SILENCE • Kritik • filmdienst.de

Oppenheimer treibt die Frage, "wie die Opferfamilien es ertragen können, mit den Tätern in den selben Dörfern und Gemeinden zusammen zu leben", schreibt Felicitas Kleiner. "Die Leiden, um die es dabei geht, sind zwar nicht so unmittelbar drastisch wie die Morde selbst; auf subtilere Weise aber ähnlich ungeheuerlich, was auch den Film auch ähnlich schwer erträglich macht wie The Act of Killing (The Act of Killing Trailer)."

29. August 2014 | THE LOOK OF SILENCE • Kritik • sennhausersfilmblog.ch

"Oppenheimer filmt viel Schweigen, filmt die Gesichter, sowohl die der Täter als auch die der Familie des Getöteten, filmt, wie sie sich ansehen, unversöhnt, hilflos. Es sind diese Momente des Schweigens, die noch schwerer wiegen als die grausamen Beschreibungen dessen, was die Mörder mit ihren Opfern gemacht haben", stellt Brigitte Häring fest.

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