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DAS VERSCHWINDEN DER ELEANOR RIGBY

DAS VERSCHWINDEN DER ELEANOR RIGBY

Regie Ned Benson
Kinostart 27.11.2014
Genre Drama

Kritiken • DAS VERSCHWINDEN DER ELEANOR RIGBY

01. Dezember 2014 | DAS VERSCHWINDEN DER ELEANOR RIGBY • Kritik • Der Tagesspiegel

Jenni Zylka freut sich, dass der Film "trotz einiger Klischees in den Verhaltensmustern" kaum kitschig ist und auch keinen "Schmerztourismus" betreibt. Das liegt unter anderem am "durchweg überzeugenden Cast."

01. Dezember 2014 | DAS VERSCHWINDEN DER ELEANOR RIGBY • Kritik • ray-magazin.at

"Die Kamera von Christopher Blauvelt lauert oft beobachtend in der Distanz und ist dann wieder schmerzlich nah am Gesicht. Das Projekt mag seiner dramaturgischen Originalität beraubt worden sein, aber nicht seiner niederschmetternden Intensität", stellt Marietta Steinhart fest.

01. Dezember 2014 | DAS VERSCHWINDEN DER ELEANOR RIGBY • Kritik • artechock

"Am inten­sivsten und erstaun­lichsten ist die Beziehung zwischen Eleanor und Connor. Wie sie mitein­ander umgehen, im Guten und im Schlechten, spürt man in jedem Moment, dass sie zusam­men­gehören und das ist wohl das magischste an dieser Geschichte, an dieser irgendwie geteilten und doch gemein­samen Liebes­ge­schichte", so Nora Moschuering.

27. November 2014 | DAS VERSCHWINDEN DER ELEANOR RIGBY • Kritik • Der Spiegel

"Eine berührende Geschichte über Verlust und Nähe mit wunderbaren Schauspielern: Das Verschwinden der Eleanor Rigby ist einer der schönsten Filme des Jahres über die Liebe", schwärmt David Kleingers.

27. November 2014 | DAS VERSCHWINDEN DER ELEANOR RIGBY • Kritik • filmtabs

"Eleanor Rigby hat nicht die Nettigkeit anderer romantischen Komödien oder Tragödien, ist ziemlich bitter. Wir halt das Leben manchmal. Und die Kunst macht es trotzdem zum bitter-süßen Genuss", meint Günter H. Jekubzik.

26. November 2014 | DAS VERSCHWINDEN DER ELEANOR RIGBY • Kritik • DiePresse

Zumindest in der komprimierten Fassung will der Film, der sich an Identitätsproblemen abarbeitet, zu viel, schreibt Heide Rampetzreiter. Dass er dennoch fessselt, liegt zum guten Teil an den brillant spielenden Hauptdarstellern Jessica Chastain und James McAvoy.

01. September 2014 | DAS VERSCHWINDEN DER ELEANOR RIGBY • Kritik • programmkino.de

Michael Meyns bedauert, dass in Deutschland nur die gekürzte Version zu sehen ist. "Interessante Aspekte gibt es immer noch viele, sehenswert bleibt Das Verschwinden der Eleanor Rigby auch so und doch bleibt da das Gefühl, dass Ned Bensons Doppelfilm-Projekt in voller Länge noch viel interessanter wäre."

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