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BORGMAN

BORGMAN

Regie Alex van Warmerdam
Kinostart 02.10.2014
Genre Drama

Kritiken • BORGMAN

11. August 2014 | BORGMAN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Anfangs erinnert der Film an absurd-komische "Devil-On-Earth"-Komödien wie Kevin Smiths DOGMA (1999) oder Alex de la Iglesias El día de la bestia (1995)", findet Till Kadritzke. "Je tiefer wir eindringen in das nun immer stärker mit der Präsenz der Dämonen erfüllte Familienleben, desto stärker entfernt sich der Film vom Kuriositätenkabinett und entfaltet sein ganzes Potenzial als faszinierende wie verstörende Parabel."

10. Oktober 2014 | BORGMAN • Kritik • perlentaucher.de

"Das Ende von Alex van Warmerdams Film ist absehbar und dunkel - dafür ist Borgman doch Horrorfilm genug -, die Fragen aber, die er stellt (ohne allzu deutliche Antworten darauf anzubieten), brennen lange nach", stellte Jochen Werner fest.

02. Oktober 2014 | BORGMAN • Kritik • Der Spiegel

"Unheimlich - und unheimlich gut": Julian Hanich findet, dass der Zuschauer "Borgman durchaus als unheimliche Parabel über die Ignoranz und Intoleranz der gesättigten Mittelschicht" lesen kann.

02. Oktober 2014 | BORGMAN • Kritik • filmgazette.de

Tim Lindemann ist begeistert: "Borgman lässt sich ebenso vortrefflich als allegorische Familienaufstellung wie als schwarzmagisches Schauerdrama rezipieren - und verliert dennoch nie seine einzigartige Undurchschaubarkeit."

02. Oktober 2014 | BORGMAN • Kritik • artechock

"Für eine Sozi­al­pa­rabel bleibt Borgman zu sperrig, zu surreal und zu wenig schlüssig. Es bleiben die Bruch­stellen, es fehlt der Kitt", findet Gregor Torinus.

01. Oktober 2014 | BORGMAN • Kritik • filmtabs

Borgman ist eine witzige Variante von Funny Games", findet Günter H. Jekubzik. "Hier zerfrisst etwas Ursprüngliches die kalte Nüchternheit des Betons, die schon Jacques Tati in Mon oncle vorführte. Das ist mysteriös und komisch, skurril und bösartig. Ist besonders reizvoll weil keineswegs eindeutig."

26. September 2014 | BORGMAN • Kritik • programmkino.de

"Nicht nur visuell und schauspielerisch bietet dieses hinterlistige Spektakel mehr als in diesem Genre üblich. Auch die atmosphärische Dichte sowie der gut dosierte schwarze Humor sorgen für Gänsehaut-Faktor der Extraklasse", freut sich Dieter Oßwald.

11. August 2014 | BORGMAN • Kritik • sennhausersfilmblog.ch

"Was der Holländer Alex van Warmerdam mit Borgman hier in Cannes auftischt, ist frischer und böser als alles andere, was bisher im Wettbewerb lief", freut sich Michael Sennhauser. "Dass die Ausführung auch noch höchst elegant zwischen allen Genregrenzen hindurch führt, und die Schauspieler mit ihrer Zurückhaltung ungemein effizient sind, eröffnet auch noch weitere Möglichkeiten."

11. August 2014 | BORGMAN • Kritik • outnow.ch

"Alex van Wamerdam ist ein verstörender, aber gleichermassen faszinierender Film gelungen, der irritiert, aber auf jeden Fall nicht loslässt. Paranoikern sei allerdings davon abgeraten, könnten sie den Film nämlich als Bestätigung für alle ihre Verschwörungstheorien deuten. Für die Übrigen hingegen ist Borgman wahrhaft teuflisch gut."

11. August 2014 | BORGMAN • Kritik • reihe

"Wenn im Wettbewerbsbeitrag von Cannes 2013 der Landstreicher Camiel Borgman (Jan Bijvoet, THE BROKEN CIRCLE) sich bei einem reichen Pärchen als Schattenbewohner einschleicht, mit einer Bande Handlanger Menschen tötet und Leichen beseitigt, bis sie die Kontrolle über das Haus übernommen und die Ehe der beiden zerbrochen haben, befindet man sich in einem surrealen Home-Invasion-Thriller, trocken und lakonisch angerichtet."

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