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THE IMITATION GAME

THE IMITATION GAME

Regie Morten Tyldum
Kinostart 22.01.2015
Genre Drama, Biopic

Kritiken • THE IMITATION GAME

02. Februar 2015 | THE IMITATION GAME • Kritik • wieistderfilm.de

"Letzten Endes ist The Imitation Game ein typischer Film für die Oscar-Saison – das allerdings im positiven Sinne, nie zu theatralisch, nie zu rührselig, sondern als stilvolles, konzentriertes Ausstattungsdrama wie aus dem Lehrbuch. Kleine Korrekturen historischer Fakten gilt es, zu verschmerzen, für ein packendes, rundes Gesamtbild", lobt Philipp Stroh.

22. Januar 2015 | THE IMITATION GAME • Kritik • kunst + film

Benedict Cumberbatch verkörpert die Hauptfigur "fabelhaft furios: eigenwillig bis zum Starrsinn, eigenbrötlerisch bis zur Isolation und trotzdem jederzeit liebenswert – ein Genie zum Gernhaben. Seine Meisterleistung ist zurecht für einen Oscar nominiert", schwärmt Oliver Heilwagen.

22. Januar 2015 | THE IMITATION GAME • Kritik • TAZ

Meike Laaff findet, dass THE IMITATION GAME seinen Zuschauern zu wenig zumutet, gerade, wenn es um die technische Seite der Geschichte geht. Zudem hätte sich die Kritikerin gefreut, wenn sich der Film etwas mehr vom Klischee entfernt hätte.

22. Januar 2015 | THE IMITATION GAME • Kritik • Der Tagesspiegel

THE IMITATION GAME ist laut Christian Schröder recht konventionell inszeniert Zwischen den Zeitebenen wechselt der Film behutsam hin und her, wobei die historischen Fakten nicht immer ganz genau genommen werden.

22. Januar 2015 | THE IMITATION GAME • Kritik • Berliner Zeitung

Frank Olbert fand es gleichzeitig "spannungsvoll und beklemmend" zu beobachten, "wie sich die psychologischen Muster" in den drei Zeitebenen - Turings Kindheit, Krieg und Nachkrieg - "überlagern, gegeneinander verschieben, einander widersprechen."

22. Januar 2015 | THE IMITATION GAME • Kritik • getidan.de

Für Action-Fan ist THE IMITATION GAME nichts, stellt Peter Claus fest. "Der Krieg beispielsweise kommt (erfreulicherweise) nur im Hintergrund vor. Auch sonst: keine krachenden Momente. Dafür aber große Schauspielkunst in einem Spielfilm von klassischem Format."

22. Januar 2015 | THE IMITATION GAME • Kritik • artechock

Dem Film gelingt es, "seine äußerst drama­ti­sche Geschichte mit humor­vollen Tönen aufzu­lo­ckern. Anstatt Betrof­fen­heits­kino in Reinform abzu­lie­fern, nimmt Tyldum auch die komischen Eigen­arten Turings in den Blick", schreibt Christopher Diekhaus und lobt Benedict Cumberbatchs "poin­tiertes und mitreißendes Spiel."

20. Januar 2015 | THE IMITATION GAME • Kritik • textezumfilm.de

Laut José García setz der Film "vor allem auf das großartige Spiel von Benedict Cumberbatch, das The Imitation Game zu einer regelrechten Charakterstudie macht. Der britische Schauspieler gestaltet den Computer-Erfinder als genialen Sonderling, ohne ihn aber der Lächerlichkeit eines Computer-"Nerds" preiszugeben."

20. Januar 2015 | THE IMITATION GAME • Kritik • filmtabs

"Man braucht ein paar Minuten, um Benedict Cumberbatchs Sherlock Holmes aus dem Kopf zu bekommen, aber dann glaubt man seinem Turing alles - die Unsicherheiten, die Arroganz, die Konzentration. Er geht völlig in dieser Person auf. Und die ist denn auch spannender als die Code-Knackerei", findet Günter H. Jekubzik.

19. Januar 2015 | THE IMITATION GAME • Kritik • DiePresse

Morten Tyldums Film "bietet eine Paraderolle für Benedict Cumberbatch", lobt Andrey Arnold. Dieser spielt Alan Turing "im Grunde als menschelnde Variation auf seine kultige Sherlock-Holmes-Serienpersona, einen genialen Autisten mit Hang zu herablassenden Seitenhieben."

19. Januar 2015 | THE IMITATION GAME • Kritik • filmgazette.de

"Regisseur Morten Tyldum inszeniert seinen nach einer wahren Geschichte entstandenen Film The Imitation Game als spannenden Wettlauf gegen die Zeit, angereichert mit den typischen Versatzstücken des Thriller-Genres und überdeutlich versinnbildlicht durch den wiederholt joggenden Protagonisten", schreibt Wolfgang Nierlin.

13. Januar 2015 | THE IMITATION GAME • Kritik • gamona

"In seiner zeitlich verschachtelten Erzählung bekommt der Film die Figur dabei kaum in den Griff – und das ist gut so. Denn alles Geheimnisvolle, alles auch menschlich Enigmatische an Alan Turing kann The Imitation Game unmöglich enträtseln. Gerade deshalb ist es ein überraschend respektvolles biographisches Drama", lobt Rajko Burchardt.

07. Januar 2015 | THE IMITATION GAME • Kritik • heise.de

Das Drehbuch umschifft jede Gefahr, Turing als "Nerd" vorzuführen, schreibt Stefan Höltgen, was vor allem an Benedict Cumberbatch liegt, "dessen karges Minenspiel im Zusammenspiel mit der Kameraarbeit Óscar Fauras die Qualen des Andersseins und sein Unverständnis gegenüber dem Status Quo deutlich zum Ausdruck bringen."

06. Januar 2015 | THE IMITATION GAME • Kritik • filmosophie.com

"Und nicht zuletzt gelingt es Morten Tyldum, selbst in Menschen wie mir, für die Mathematik und Kryptologie nichts als böhmische Dörfer sind, eine aufrichtige Faszination aufzubauen. Mit der rhythmischen Musik, perfekt getimten Schnitten und Einstellungswechseln lässt er eine immense Spannung entstehen, wenn sich die Maschine in Gang setzt, die Enigma knacken soll."

15. Oktober 2014 | THE IMITATION GAME • Kritik • programmkino.de

"So souverän unsentimental und spannend das Drama erzählt wird, ist dem norwegischen Regisseur Morten Tyldum (Headhunters (Headhunters Trailer)) bei seinem englischsprachigen Debüt nicht alles gelungen. So eindrucksvoll die historische Ausstattung ausfällt, bleiben die Spezialeffekte der Kriegsszenen visuell auf TV-Durchschnitt", findet Dieter Oßwald.

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