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SHIRLEY - VISIONEN DER REALITÄT

SHIRLEY - VISIONEN DER REALITÄT

Regie Gustav Deutsch
Kinostart 18.09.2014
Genre Drama

Kritiken • SHIRLEY - VISIONEN DER REALITÄT

28. Juli 2014 | SHIRLEY - VISIONEN DER REALITÄT • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Shirleys Biografie taktet den historischen Verlauf", schreibt Lukas Stern. "An den Stellen, an denen Shirley sich um eine alternative Historiografie im Sinne einer Individualgeschichte bemüht, ist der Film allerdings wenig interessant. In seiner melancholischen Sprechweise dafür umso mehr. Die Melancholie, das ist nicht nur eine Frage des getrübten Tonfalls oder ein Gefühl der Traurigkeit, sie ist vielmehr eine Weise die Welt zu sehen, und unter dieser Prämisse blickt Shirley durch die Hopper-Bilder auf die Welt."

18. September 2014 | SHIRLEY - VISIONEN DER REALITÄT • Kritik • kunstundfilm.de

Marcus Woeller ist enttäuscht. "Von der dünnen Story abgesehen, ist das unfassbar langweilig anzuschauen. Deutsch bleibt so gefangen von den Gemälden Hoppers, dass er sie eins zu eins als Bühnenbilder nachbaut. Den stilisierten Realismus von Hoppers Innenräumen – kahle Wände, karge Betten, sterile Abteile, unpersönliche Hotelzimmer – überführt er in künstliche sets, ausstaffiert mit leblosem Personal."

18. September 2014 | SHIRLEY - VISIONEN DER REALITÄT • Kritik • Der Spiegel

Julian Hanich bezeichnet den Film als faszinierend. "Das zeitliche Vorher und Nachher erzeugt beim Zuschauer nämlich eine eigentümlich kunstvoll-kontemplative Spannung, die nach einer Antwort verlangt auf die Frage: In welchem Sekundenbruchteil wird die Filmszene exakt mit der Darstellung des Gemäldes übereinstimmen?"

17. September 2014 | SHIRLEY - VISIONEN DER REALITÄT • Kritik • filmtabs.de

Der Film erweist sich für Günter H. Jekubzik "als ideale Träumerei mit den meist einsamen Menschen in Hoppers Gemälden. Doch um Shirleys Lebensweg in die Bilder-Rahmen zu zwängen, muss die minimale Geschichte doch arg zurechtgebogen werden."

31. Juli 2014 | SHIRLEY - VISIONEN DER REALITÄT • Kritik • programmkino.de

"So brillant allerdings die filmische Adaption der Hopperschen Gemälde ist, so willkürlich wirkt bisweilen die Geschichte, in die sie eingefügt sind. Der künstlerische Wille, 13 Gemälde in eine Geschichte zu pressen, wirkt hier etwas bemüht, sorgt für eine Künstlichkeit, die zwar den strengen Kompositionen Hoppers entsprechen mag, aber den Film an sich auch manieriert wirken lässt", so Michael Meyns.

Kurz-Kritiken • SHIRLEY - VISIONEN DER REALITÄT

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