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WHIPLASH

WHIPLASH

Regie Damien Chazelle
Kinostart 19.02.2015
Genre Drama

Kritiken • WHIPLASH

22. Januar 2015 | WHIPLASH • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Whiplash ist ein Film der Taktung, der entscheidenden Note, die auf den Punkt genau kommt – hin zur formalen Perfektion. Und so bekommt die Welt außerhalb des Kinos auf einmal eine ungewohnte Schärfe: Alles scheint rhythmisiert, im Flow sozusagen, als sähe man die Realität in einem vollends durchgetakteten Korsett. Kein Kino für den Kopf, wohl aber für die Beine", meint Johannes Bluth.

25. Februar 2015 | WHIPLASH • Kritik • wieistderfilm.de

"Whiplash zeigt virtuos, wie viel Musik bewegen kann. Im Einklang mit elegant montierten, verspielten Bildern und der knisternden Spannung zwischen den Hauptfiguren entwickelt der Soundtrack eine atemberaubende Zugkraft. So manche emotionale Reaktion der Darsteller mag übertrieben wirken, doch gehören solche Ausreißer eben einfach zu einem Film über bedingungslose Hingabe dazu", findet Philipp Stroh.

20. Februar 2015 | WHIPLASH • Kritik • Der Spiegel

Obwohl WHIPLASH ein Musik-Drama ist, inszeniert es Damien Chazelle eher wie einen Gruselschocker: "Das Streben nach maximaler Präzision und musikalischer Exzellenz wird zum nervenaufreibenden Actionthriller, der einen buchstäblich nicht mehr still sitzen lässt", schreibt Andreas Borcholte.

20. Februar 2015 | WHIPLASH • Kritik • ray-magazin.at

"Ausgezeichneter Musikfilm, hervorragendes Psychodrama", lobt Alexandra Seitz. "Dank Miles Teller, dessen langjährige Erfahrung als Schlagzeuger diverser Bands Andrews kompromißlosen Einsatz glaubwürdig wirken lässt. Und dank J.K. Simmons, dem die begeisterte Gnadenlosigkeit seines Fletcher soeben eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller einbrachte."

20. Februar 2015 | WHIPLASH • Kritik • artechock

Axel Timo Purr nennt WHIPLASH einen beun­ru­hi­genden, vers­tö­renden und faszi­nie­renden Film. Und Rüdiger Suchsland schreibt, dass das Drama "keines­wegs nur ein Film über Musik ist. Es ist ein Film über die geistige Situation der Gegenwart."

19. Februar 2015 | WHIPLASH • Kritik • TAZ

Sven von Reden findet, dass Jazz in diesem Film wie ein Sport behandelt wird. "So wie Rocky im gleichnamigen Film sich die Fäuste an Schweinehälften blutig schlägt, so spielt sich Andrew mit seinen Drumsticks die Hände zu Fleischklumpen." Zudem scheut der Regisseur "kein Klischee vom Künstlertum."

18. Februar 2015 | WHIPLASH • Kritik • DiePresse

WHIPLASH ist "eine Parabel vom Preis des Erfolgs", meint Andrey Arnold, in der er besonders "die J.K.-Simmons-Show" genossen hat. Dem Schauspieler wurde endlich eine "würdige Hauptrolle" gegeben, "die er nicht nur in seinen zahlreichen Wutanfall-Großaufnahmen genüsslich auskostet."

17. Februar 2015 | WHIPLASH • Kritik • filmtabs

Der Rhythmus des Films ist laut Günter H. Jekubzik "kongenial gut, die minimal angespielten Stücke treiben einen schon beim Zuschauen Schweiß auf die Hände. Miles Teller spielt seinen Andrew souverän sympathisch. J.K. Simmons jedoch legt eine Oscar-Leistung als mieser Typ hin, nicht nur wenn er Instrumente durch den Raum schleudert."

16. Februar 2015 | WHIPLASH • Kritik • Cereality

"Damien Chazelle schafft noch Kino, bei welchem man sich unwirklich vor der Leinwand duckt, bei dem es einen auffrisst und eine tobsüchtige Welle überkommt: eine kleine Sensation eben. Die Dialoge perlen noch nicht ab, sie treffen ins Mark", stellt Stefanie Schneider fest.

26. Januar 2015 | WHIPLASH • Kritik • programmkino.de

Damien Chazelle inszeniert "ein meist psychisches, manchmal aber auch physisches Duell zwischen einem jungen Musiker und seinem Lehrer", schreibt Michael Meyns. "Mitreißend inszeniert und gespielt, aber von einer befremdlichen Ideologie durchzogen in der Kunst zum Hochleistungssport reduziert wird."

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