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FOCUS

FOCUS

Regie John Requa
Glenn Ficarra
Kinostart 05.03.2015
Genre Gaunerkomödie, Komödie, Liebesgeschichte

Kritiken • FOCUS

05. März 2015 | FOCUS • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Till Kadritzke hatte bisweilen "das Gefühl, dass dieser Film nicht genial betrügt, sondern fies cheatet. Und so ist der zweite Teil von FOCUS noch viel stärker dem Gestus der Beliebigkeit ausgesetzt als der erste. Man riecht die Wendepunkte zwar nicht zehn Meilen gegen den Wind, wie es oft heißt – aber auch nur, weil der Film seinem Zuschauer von vornherein die Nase zuhält, auf dass dieser gar nicht erst zu schnuppern beginnt."

05. März 2015 | FOCUS • Kritik • artechock

Bei diesem Film kommt laut Gregor Torinus "wirklich alles auf den Fokus des Zuschauers an. Je nachdem, auf was man seine Aufmerk­sam­keit am stärksten richtet, ist FOCUS entweder ein recht hahne­büchenes Knall­bonbon ohne viel Sinn und Tiefgang oder aber ein poppig-prickelnder Spaß, bei dem man sich entspannt zurück­lehnen und amüsieren kann."

04. März 2015 | FOCUS • Kritik • outnow.ch

"Die Romanze ist leider der schwächste Teil der Erzählung und will nicht so richtig funktionieren, da die beiden Protagonisten Meister des Lügens und Betrügens sind. Trotzdem bietet der Film anständige Unterhaltung, die ideal ist für verregnete Nachmittage und Abende."

04. März 2015 | FOCUS • Kritik • filmtabs

"Der erste Raubzug ist zwar flott aber viel zu deutlich inszeniert, der zweite Clou zu unglaubwürdig erklärt. Zwischendurch geht lange alles so glatt wie die Bilder sind. So ist der Film auch nur sporadisch spannend und ansonsten nicht überzeugend", stellt Günter H. Jekubzik fest.

02. März 2015 | FOCUS • Kritik • gamona

"Will Smith darf aufatmen", findet Martin Beck. "FOCUS ist eine gelungene Neujustierung seiner Karriere und muss sich weder auf Effekte noch eine Zahl im Titel oder ein gigantisches Budget verlassen. Sein Hauptdarsteller macht eine blendende Figur, allerdings ohne allzu großen Tiefgang, und fährt die Superstar-Ellbogen soweit ein, dass mit Margot Robbie auch noch eine ebenbürtige "Kontrahentin" Platz findet."

02. März 2015 | FOCUS • Kritik • filmgazette.de

Laut Nicolai Bühnemann ist "Margot Robbie und der geradezu kindliche Eifer, mit dem sie alle Tricks des Meisters lernt, noch um einiges toller als Will Smith, der den Bad Boy hier vielleicht einen Tick zu abgeklärt, ein bisschen zu sehr im Wissen um das eigene Charisma gibt. Ein tolles Film-Paar sind die beiden dennoch."

02. März 2015 | FOCUS • Kritik • Cereality

"Die Inszenierung lebt von einer kurzweiligen Montage aus Bild und Ton, die sehr häufig versetzt beziehungsweise getrennt ist. Wirklich herausragend ist allerdings die Musikauswahl, die von "White Bird" von It’s A Beautiful Day über "Sympathy For the Devil" von den Rolling Stones bis hin zu "Baby Please Don’t Go" von Them oder "Backatown" von Trombone Shorty reicht", lobt Kilian Kleinbauer.

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