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DIE LANGEN HELLEN TAGE

DIE LANGEN HELLEN TAGE

Regie Simon Groß
Nana Ekvtimishvili
Kinostart 21.08.2014
Genre Drama

Kritiken • DIE LANGEN HELLEN TAGE

21. Juli 2014 | DIE LANGEN HELLEN TAGE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Die Kamera mag die Szenen lang auskosten, sie ausufern lassen, bis sie von allein abklingen – Die langen hellen Tage ist dennoch eine konzentrierte und strukturierte Erzählung", lobt Manon Cavagna. "Hier bestehen Selbstbescheidung und Selbstbestimmung nebeneinander, Gefangen-Sein und Sich-Befreien, das zermürbende Verharren und die unbändige Kraft: Coming-of-Age als Wucht der Gegensätze, erzählt mit virtuoser Ruhe und betörend schönen Bildern."

21. August 2014 | DIE LANGEN HELLEN TAGE • Kritik • kunst + film

"Ekvtimishvili und Groß beschränken sich auf atmosphärisch dichte Momentaufnahmen aus einer wenig beachteten Weltgegend. In ruhigen, schön komponierten Bildern: von sonnendurchglühten Wegen und Plätzen im sommerlichen Tiflis, das auf Terrassen an den Hängen eines Flusstals gelegen ist."

21. August 2014 | DIE LANGEN HELLEN TAGE • Kritik • Die Zeit

DIE LANGEN HELLEN TAGE zeigt nicht nur "das Ende eines Staates, sondern auch das Untergehen einer Männerwelt", schreibt Frauke Fentloh. Dennoch ist der Film keineswegs pessimistisch. Er ist vielmehr schön und poetisch.

21. August 2014 | DIE LANGEN HELLEN TAGE • Kritik • Berliner Zeitung

Christina Bylow sah eine "flirrende Filmerzählung", die "an das Zivile und Kultivierte erinnert, aber die künftigen Kriege schon erahnen lässt." Kameramann Oleg Mutu hat dem Film zudem eine ganz besondere Aura verliehen.

21. August 2014 | DIE LANGEN HELLEN TAGE • Kritik • derFreitag

Während Xavier Dolan sich in früheren Filmen laut Gerhard Midding "an seiner visuellen Vorstellungskraft berauschte, findet der romantische Schwärmer nun zu einer trügerisch klassischen Form."

21. August 2014 | DIE LANGEN HELLEN TAGE • Kritik • TAZ

Barbara Schweizerhof ist begeistert. DIE LANGEN HELLEN TAGE ist "nicht nur ein atmosphärisch stimmiges, postsowjetisches Zeitbild, sondern darüber hinaus ein "Coming-of-Age"-Drama, das an Präzision und Authentizität seinesgleichen sucht."

20. August 2014 | DIE LANGEN HELLEN TAGE • Kritik • Der Tagesspiegel

Die langen hellen Tage ist ein ebenso zartes wie vitales Debüt, findet Jan Schulz-Ojala. Ihm gefällt außerdem, dass der Film "auf visuelle oder dramaturgische Überdeutlichkeiten" verzichtet.

20. August 2014 | DIE LANGEN HELLEN TAGE • Kritik • textezumfilm.de

José García schreibt: "Die Spielfilmdebütantinnen Mariam Bokeria und Lika Babluani passen nicht nur perfekt zueinander, so dass ihre mehrere Hochs und Tiefs durchlaufende Freundschaft stets authentisch wirkt. Insbesondere Lika Babluani gelingt es, die Entwicklung vom scheuen Mädchen zur selbstbewussten jungen Frau mit ihren Blicken und ihrer Körpersprache glaubwürdig darzustellen."

19. August 2014 | DIE LANGEN HELLEN TAGE • Kritik • filmgazette.de

Nicolai Bühnemann lobt die Co-Regisseurin: "Souverän gelingt ihr die Gratwanderung zwischen einer sehr einfühlsamen Darstellung einer Jugend, die sich vor einer spezifischen, zarten Form der Nostalgie nicht versperrt, und einer ungeschönten Bestandsaufnahme der Verhältnisse einer von Gewalt zerfressenen Gesellschaft."

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