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INHERENT VICE

INHERENT VICE

Regie Paul Thomas Anderson
Kinostart 12.02.2015
Genre Gaunerkomödie, Drama, Komödie

Kritiken • INHERENT VICE

03. Februar 2015 | INHERENT VICE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Paul Thomas Anderson hat einen sehr rätselhaften Film gedreht", findet Lukas Stern. "Vielleicht bleibt man Inherent Vice deshalb so fremd, noch bevor sich einem die komplexen Handlungsereignisse nicht erschließen, weil man dem Rätsel nachspürt, wie sich etwa der Humor ins Genre fügen soll, weshalb die Figuren eine Rolle spielen, die eine Rolle spielen, nicht in einem Brecht’schen Sinne, sondern im Sinne einer Mimesis, die eben auch fehlgehen kann; Mimesis mit natürlichen Mängeln."

26. Juni 2015 | INHERENT VICE • Kritik • wieistderfilm.de

Laut Philipp Stroh ist der Film ein "Schaulaufen sowie eine Ausstellung vertrackter Dialoge und freigeistiger Bildgestaltung. Eine Art augenzwinkernder Mittelfinger für das Publikum, da der Film wirr, enttäuschend actionarm und überlang ist, aber Paul Thomas Anderson offenbar in jeden Stoff eine gewisse Magie zu bringen vermag. Kaum einer frustriert so charmant."

13. Februar 2015 | INHERENT VICE • Kritik • Die Welt

Die mit einem tollen Ensemble ausgestattete Literaturverfilmung ist laut Jan Küveler "ein Meisterwerk des paranoiden Realismus." Und obwohl die Bilder "in ihrer lässigen Nonchalance" manchmal an die Filme von Terrence Malick erinnern, haben sie "nichts Theosophisches."

12. Februar 2015 | INHERENT VICE • Kritik • kunst + film

Für Eric Mandel ist Inherent Vice "der schönste und smarteste Kriminalfilm der Saison: Wie The Big Lebowski der Coen-Brüder für eine neue Generation, mit witzigen Cameo-Auftritten etwa von Benicio del Toro. In diesem Zerrspiegel der 1970er Jahre ist schon genug von der Gegenwart zu erkennen, um darüber fiese Witze zu reißen."

12. Februar 2015 | INHERENT VICE • Kritik • Der Spiegel

INHERENT VICE ist ein verblüffender Detektivfilm und großer Spaß, der außerdem einen "Zeige- und Erzählrausch" zu bieten hat, stellt Hannah Pilarczyk begeistert fest. Regisseur Paul Thomas Anderson "erweist sich als Filmemacher, der nicht die Regel des Kinos bricht, sondern sie virtuos übererfüllt."

12. Februar 2015 | INHERENT VICE • Kritik • Der Tagesspiegel

Jörg Wunder freut sich, dass INHERENT VICE "ein Zeitbild von verblüffender Überzeugungskraft" gelungen ist. Darin wirken die Charaktere genau so "authentisch wie das Ambiente, in dem sie sich bewegen." Der Film sieht nicht nur nach 1970 aus, er fühlt sich auch so an.

12. Februar 2015 | INHERENT VICE • Kritik • artechock

"Andersons Film ist nicht nur durch­ge­knallt, drogen­ver­filzt und anspie­lungs­reich. Er folgt außerdem konse­quenten, wunder­schönen, narra­tiven Linien, die zwar Abwegen Raum lassen, aber auch in zwei­ein­halb Stunden nie den Faden verlieren", schwärmt Axel Timo Purr. "Kurzum: Inherent Vice ein herr­li­cher Spaß, ein geiler Rausch, ein großer Film!"

09. Februar 2015 | INHERENT VICE • Kritik • outnow.ch

Inherent Vice qualmt "förmlich in seiner atmosphärischen Pracht. Die Romanverfilmung ist aber auch eine lustige, verwirrende, manchmal anstrengende, im Kontext nachvollziehbar unübersichtliche und absurde Krimikomödie, von der man sich wie nirgends sonstwo auf legalen Wege berauschen lassen darf."

29. Januar 2015 | INHERENT VICE • Kritik • Cereality

"Inherent Vice bricht wenigstens Regeln. Die Regel von einer kohärenten Erzählung genauso wie die Regel, eine Erzählung müsse zu etwas gut sein oder zu etwas führen. Aber Paul Thomas Andersons ornamentaler Rohrkrepierer-Epos ist auch ein Genuss über die Zweifel der Unterhaltung", meint Stefanie Schneider.

22. Januar 2015 | INHERENT VICE • Kritik • programmkino.de

Paul Thomas Anderson ist eine brillante Verfilmung eines unverfilmbaren Buches gelungen, findet Michael Meyns. "Das Ergebnis ist ein Film, der vor allem aus pointierten Einzelszenen besteht und mehr einem drogengeschwängerten Zustand ähnelt als einer nachvollziehbaren Erzählung."

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